In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH mit dem Aktenzeichen 1507 IN 1033/19 sind verschiedene Verfahrensschritte dokumentiert. Die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren, wobei die Widerspruchsfrist für Beteiligte am 25.08.2025 endet. Im weiteren Verlauf wurde die Durchführung des Schlusstermins sowie die Prüfung der Schlussrechnung und das Schlussverzeichnis ebenfalls im schriftlichen Verfahren angeordnet; Einwendungen hiergegen sind bis zum 01.12.2025 vorzulegen. Die Schlussverteilung findet mit Zustimmung des Gerichts statt, wobei eine Verteilungsmasse von 6.027,51 EUR bei Forderungen in Höhe von 189.331,74 EUR zur Verfügung steht. Das Verfahren ist nach Abhalten des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren und Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1507 IN 1033/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg, vertreten durch den Geschäftsführer Hörwick Martin
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 228565
- Schuldnerin -
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Das Insolvenzverfahren wird nach Abh…
1507 IN 1033/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg, vertreten durch den Geschäftsführer Hörwick Martin
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 228565
- Schuldnerin -
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Das Insolvenzverfahren wird nach Abhalten des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren und Vollzug der Schlussverteilung
a u f g e h o b e n .
Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 18.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1507 IN 1033/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg, vertreten durch den Geschäftsführer Hörwick Martin
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 228565
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der nachträglich ange…
1507 IN 1033/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg, vertreten durch den Geschäftsführer Hörwick Martin
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 228565
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 18 bis 24 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 25.08.2025 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 24.07.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1507 IN 1033/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg, vertreten durch den Geschäftsführer Hörwick Martin
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 228565
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Die Vergütung und die zu erstattende…
1507 IN 1033/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg, vertreten durch den Geschäftsführer Hörwick Martin
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 228565
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Michael George,Landsberger Straße 191, 80687 München, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 18.07.2025 (Blatt 160/161 d. A.).
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von BETRAG EUR auszugehen. Zur Zusammensetzung der Berechnungsgrundlage wird auf den Vergütungsantrag vom 18.07.2025 (Blatt 160 d. A.) verwiesen.
Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 250,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht München
Pacellistraße 5
80333 München
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht München
Pacellistraße 5
80333 München
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 29.09.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1507 IN 1033/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg, vertreten durch den Geschäftsführer Hörwick Martin
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 228565
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1. Die Durchführung des Schlusstermi…
1507 IN 1033/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg, vertreten durch den Geschäftsführer Hörwick Martin
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 228565
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO sowie die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 01.12.2025
- den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung und die Forderungsanmeldungen eingesehen werden.
Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 29.09.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Veröffentlichung gem. § 188 InsO
1507 IN 1033/19. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg findet mit Zustimmung des Gerichts die Schlussverteilung statt. Verfügbar sind EUR 6.027,51 Verteilungsmasse, zu berücksichtigen sind E…
Veröffentlichung gem. § 188 InsO
1507 IN 1033/19. In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Hörwick Service & Sicherheitsdienstleistungen GmbH, Lochhamer Straße 31, 82152 Planegg findet mit Zustimmung des Gerichts die Schlussverteilung statt. Verfügbar sind EUR 6.027,51 Verteilungsmasse, zu berücksichtigen sind EUR 189.331,74 Forderungen. Das Schlussverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgericht München - Insolvenzgericht - Geschäftszeichen 1507 IN 1033/19 niedergelegt.
Veröffentlicht durch Amtsgericht München - Insolvenzgericht -
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