Aufhebung des VerfahrensNordrhein-WestfalenHRA 3012
Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Hohoff, Michael Franz
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Handelsregister
Amtsgericht Recklinghausen HRA 3012
EUID
DER2204.HRA3012
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Bochum
Aktenzeichen
80 IN 408/19
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Termine & Fristen
Datum der Bekanntmachung
29.08.2024
Frist zur Stellungnahme im schriftlichen Verfahren
07.10.2024
Datum der Bekanntmachung
02.12.2024
Datum der Bekanntmachung
03.12.2024
Frist zur Stellungnahme im schriftlichen Verfahren
13.01.2025
Aufhebung des Verfahrens
21.01.2026 , 09:31 Uhr
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Michael Franz Hohoff, Inhaber der Firma Confiserie Hohoffs e.K., ist am 21.01.2026 um 9:31 Uhr nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben worden. Das zuständige Gericht ist das Amtsgericht Bochum. Gegen den Beschluss steht dem Schuldner sowie jedem anderen, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind, der Rechtsbehelf der Erinnerung gemäß § 11 Abs. 2 RPflG zu. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Bochum einzureichen und muss binnen zwei Wochen ab Zustellung der Entscheidung eingehen. Die Zustellung gilt als bewirkt, sobald zwei Tage nach der Veröffentlichung auf www.insolvenzbekanntmachungen.de verstrichen sind.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Michael Franz Hohoff wurde vom Amtsgericht Bochum unter dem Aktenzeichen 80 IN 408/19 geführt. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Confiserie Hohoffs e.K., eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Recklinghausen unter HRA 3012. Im Verfahrensanfang wurde die Durc…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Michael Franz Hohoff wurde vom Amtsgericht Bochum unter dem Aktenzeichen 80 IN 408/19 geführt. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Confiserie Hohoffs e.K., eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Recklinghausen unter HRA 3012. Im Verfahrensanfang wurde die Durchführung des schriftlichen Verfahrens angeordnet, um über den Antrag des Schuldners auf vorzeitige Erteilung der Restschuldbefreiung zu entscheiden, da die Verfahrenskosten gedeckt seien. Später stimmte das Gericht der Schlussverteilung zu und ordnete die Durchführung des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren an. Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betrugen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 1.742.955,09 EUR, während für die Verteilung ein Betrag von 190.822,46 EUR zur Verfügung stand. Das Verfahren ist heute, am 21.01.2026, um 9:31 Uhr nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 408/19
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Michael Franz Hohoff, geboren am 27.10.1968, Zum Schacht 3, 45731 Waltrop, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen unter HRA 3012 eingetragenen Firma Confiserie Hohoffs e.K.
wird heute, am 21.01.202…
Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 408/19
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Michael Franz Hohoff, geboren am 27.10.1968, Zum Schacht 3, 45731 Waltrop, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen unter HRA 3012 eingetragenen Firma Confiserie Hohoffs e.K.
wird heute, am 21.01.2026, um 9:31 Uhr nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben (§ 200 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Bochum, Josef-Neuberger-Straße 1, 44787 Bochum einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Bochum eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de
80 IN 408/19
Amtsgericht Bochum, 21.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 408/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Michael Franz Hohoff, Zum Schacht 3, 45731 Waltrop, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen unter HRA 3012 eingetragenen Firma Confiserie Hohoffs e.K.
wird angeordnet:
Die Durchführung des schrif…
Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 408/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Michael Franz Hohoff, Zum Schacht 3, 45731 Waltrop, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen unter HRA 3012 eingetragenen Firma Confiserie Hohoffs e.K.
wird angeordnet:
Die Durchführung des schriftlichen Verfahrens wird angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum 07.10.2024 im schriftlichen Verfahren zu folgendem Punkt Stellung zu nehmen:
- Antrag des Schuldners auf vorzeitige Erteilung der Restschuldbefreiung nach § 300 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 InsO, weil die Kosten des Verfahrens gedeckt sind;
- falls eine Versagung der Restschuldbefreiung beantragt wird, sind innerhalb der Frist die Versagungsgründe glaubhaft zu machen (§ 290 InsO);
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Bochum, Josef-Neuberger-Str. 1, 44787 Bochum einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Bochum eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die Einlegung eines Rechtsmittels/Rechtsbehelfes ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich, die über das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach erreichbar ist. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.nrw.de.
80 IN 408/19
Amtsgericht Bochum, 29.08.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 408/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Michael Franz Hohoff, geboren am 27.10.1968, Zum Schacht 3, 45731 Waltrop, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen unter HRA 3012 eingetragenen Firma Confiserie Hohoffs e.K.
hat das Gericht der S…
Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 408/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Michael Franz Hohoff, geboren am 27.10.1968, Zum Schacht 3, 45731 Waltrop, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen unter HRA 3012 eingetragenen Firma Confiserie Hohoffs e.K.
hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt.
Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 1.742.955,09 EUR.
Für die Verteilung an die Gläubiger steht ein Betrag von 190.822,46 EUR zur Verfügung. Hiervon in Abzug zu bringen sind gegebenfalls restliche Masseverbindlichkeiten. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bochum, Josef-Neuberger-Straße 1, 44787 Bochum, Zimmer Nr. D.1.29 zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
80 IN 408/19
Amtsgericht Bochum, 03.12.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 408/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Michael Franz Hohoff, Zum Schacht 3, 45731 Waltrop, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen unter HRA 3012 eingetragenen Firma Confiserie Hohoffs e.K.
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die D…
Amtsgericht Bochum, Aktenzeichen: 80 IN 408/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Michael Franz Hohoff, Zum Schacht 3, 45731 Waltrop, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Recklinghausen unter HRA 3012 eingetragenen Firma Confiserie Hohoffs e.K.
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusstermins wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
13.01.2025
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
- zur Schlussrechnung des Verwalters;
- zum Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
Der Schlussbericht mit Rechnungslegung sowie das Schlussverzeichnis des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bochum, Josef-Neuberger-Straße 1, 44787 Bochum, Zimmer Nr. D.1.29 aus.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Bochum, Josef-Neuberger-Straße 1, 44787 Bochum einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Bochum eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
80 IN 408/19
Amtsgericht Bochum, 02.12.2024
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