Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Huber GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Baden-Württemberg
Adresse
Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Freiburg im Breisgau HRB 480078
EUID
DEB8536.HRB480078
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Offenburg - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
10 IN 81/24
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Dr. Thorsten Schleich
Rolle
Sachwalter
Adresse
Stefanienstraße 45, 77933 Lahr
Telefon
07821/327234-0
Termine & Fristen
Eröffnung
01.05.2024 , 09:00 Uhr
Forderungsanmeldefrist
29.05.2024
Berichtstermin
13.06.2024 , 11:45 Uhr
Prüfungstermin
13.06.2024 , 11:45 Uhr
Widerspruchsfrist
31.07.2025
Widerspruchsfrist
09.02.2026
Widerspruchsfrist
01.04.2026
Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist der Pflaster-, Straßen- und Tiefbau sowie der Handel mit Baustoffen aller Art. Die Gesellschaft kann alle Rechtsgeschäfte vornehmen und Maßnahmen treffen, die den Gegenstand des Unternehmens unmittelbar oder mittelbar zu fördern oder ihm zu dienen geeignet sind. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleichartiger oder ähnlicher Art pachten, übernehmen, vertreten oder sich an ihnen beteiligen; sie darf auch Zweigniederlassungen errichten, ebenso ihr Unternehmen verpachten und alle damit zusammenhängenden Rechtsgeschäfte und Handlungen vornehmen.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Huber GmbH ist am 01.05.2024 um 09:00 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Es wird Eigenverwaltung angeordnet. Zum Sachwalter ist Rechtsanwalt Dr. Thorsten Schleich bestellt. Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.05.2024 bei dem Sachwalter anzumelden. Ein Berichtstermin sowie ein Prüfungstermin sind am 13.06.2024 anberaumt. Im weiteren Verfahrensverlauf wurden mehrere Nachtragsprüfungen für gewöhnliche und nachrangige Insolvenzforderungen durchgeführt. Die Fristen zur Anmeldung nachrangiger Forderungen endeten am 20.02.2026, die Widerspruchsfristen liefen bis zum 06.03.2026 bzw. 01.04.2026. Für gewöhnliche Forderungen endeten die Anmeldefristen am 06.06.2025 und 19.11.2025, die Widerspruchsfristen bis zum 31.07.2025, 09.02.2026 und 01.04.2026. Die Forderungen gelten nach Ablauf der jeweiligen Widerspruchsfristen als festgestellt, sofern kein Widerspruch erhoben wurde. Das Verfahren ist derzeit in der Phase der Forderungsprüfung und -feststellung.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Huber GmbH ist am 01.05.2024 um 09:00 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Es wird Eigenverwaltung angeordnet. Zum Sachwalter ist Rechtsanwalt Dr. Thorsten Schleich bestellt. Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Huber GmbH ist am 01.05.2024 um 09:00 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Es wird Eigenverwaltung angeordnet. Zum Sachwalter ist Rechtsanwalt Dr. Thorsten Schleich bestellt. Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.05.2024 bei dem Sachwalter anzumelden. Ein Berichtstermin sowie ein Prüfungstermin sind am 13.06.2024 anberaumt. Im weiteren Verfahrensverlauf wurden mehrere Nachtragsanmeldungen von Forderungen geprüft. Gewöhnliche Insolvenzforderungen, die bis zum 06.06.2025 angemeldet wurden, sind im schriftlichen Verfahren geprüft worden; die Widerspruchsfrist endete am 31.07.2025. Nachrangige Insolvenzforderungen, die bis zum 19.11.2025 angemeldet wurden, sind geprüft worden; die Widerspruchsfrist endete am 09.02.2026. Weitere nachrangige Forderungen, die bis zum 03.03.2026 angemeldet wurden, sind ebenfalls im schriftlichen Verfahren geprüft worden; die Widerspruchsfrist für diese endet am 01.04.2026. Das Verfahren befindet sich aktuell in der Phase der Forderungsprüfung und -feststellung im Rahmen der Eigenverwaltung.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Huber GmbH ist am 01.05.2024 um 09:00 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Es wird Eigenverwaltung angeordnet. Zum Sachwalter ist Rechtsanwalt Dr. Thorsten Schleich bestellt. Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Huber GmbH ist am 01.05.2024 um 09:00 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Es wird Eigenverwaltung angeordnet. Zum Sachwalter ist Rechtsanwalt Dr. Thorsten Schleich bestellt. Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.05.2024 bei dem Sachwalter anzumelden. Ein Berichtstermin sowie ein Prüfungstermin sind am 13.06.2024 anberaumt. Im weiteren Verfahrensverlauf wurden nachträglich angemeldete Forderungen geprüft. Für nachrangige Insolvenzforderungen (§ 39 InsO) endete die Widerspruchsfrist am 01.04.2026. Für gewöhnliche Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) endete die Widerspruchsfrist am 09.02.2026. Das Verfahren befindet sich aktuell in der Phase der Forderungsprüfung und -feststellung im schriftlichen Verfahren.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 81/24
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier…
10 IN 81/24
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/Kuhn, Güterhallenstraße 4, 79106 Freiburg, Gz.: 0048-23 u.a.
|
1. Die Prüfung der bis 03.03.2026 nachträglich angemeldeten nachrangigen Insolvenzforderungen (§ 39 InsO) Tabellenblattnummer 4 ( Rangklasse § 39 Abs. 1 Nr. 1 InsO ) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 01.04.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
|
Amtsgericht Offenburg - Insolvenzgericht - 12.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/K…
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/Kuhn, Güterhallenstraße 4, 79106 Freiburg, Gz.: 0048-23 u.a.
Beschluss:
1. In dem am 01.05.2024 eröffneten Insolvenzverfahren werden Insolvenzgläubiger aufgefordert, ihre nachrangigen Forderungen der Rangklassen § 39 Abs. 1 InsO bis 20.02.2026 schriftlich bei dem Sachwalter
Rechtsanwalt Dr. Thorsten Schleich
Stefanienstraße 45, 77933 Lahr
Telefon: 07821/327234-0
Telefax: 07821/327234-90
anzumelden.
Bei der Anmeldung ist auf den Nachrang hinzuweisen und die Rangstelle zu bezeichnen.
2. Die fristgemäß angemeldeten Forderungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft. Der Sachwalter, die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin erhalten Gelegenheit bis 06.03.2026, den Forderungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens am 25.02.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Amtsgericht Offenburg - Insolvenzgericht - 27.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/K…
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/Kuhn, Güterhallenstraße 4, 79106 Freiburg, Gz.: 0048-23 u.a.
1. Die Prüfung der bis 19.11.2025 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 91 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 09.02.2026 der Forderungsanmeldung schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Offenburg - Insolvenzgericht - 12.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/K…
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/Kuhn, Güterhallenstraße 4, 79106 Freiburg, Gz.: 0048-23 u.a.
1. Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses Alexander Nolle wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 02.05.2025.
Während die Vergütung als Mitglied des vorläufigen Gläubigerauschussses nach Beendigung des Amtes bereits fällig ist, ist dies im Hinblick auf die Vergütung als Mitglied des Gläubigerausschusses noch nicht der Fall, da die Beendigung des Amtes derzeit noch nicht absehbar ist.Der Antrag wurde daher für den abgerechneten Anteil, der die Zeit nach Insolvenzeröffnung ( 01.05.2024 ) betrifft, als Antrag auf Festsetzung eines Vorschusses ausgelegt. Der Stundensatz des Gläubigerausschussmitgliedes wurde mit 90,00 EUR angesetzt und liegt damit innerhalb des Rahmens des § 17 InsVV und war antragsgemäß festzusetzen. Der Zeitaufwand wurde nachvollziehbar dargestellt und es wurde durch eine entsprechende Aufteilung berücksichtigt, dass parallel eine Tätigkeit in 4 Ausschüssen verbundener Unternehmen erfolgt ist.
Für anteilig 1,5 Stunden war gem. § 17 InsVV ein Betrag in Höhe von insgesamt BETRAG EUR als Vergütung für das Mitglied des vorläufigen Gläubigerauschussses festzusetzen.Entstandene Fahrtkosten waren in Höhe von x EUR festzusetzen
Die Umsatzsteuer war gem. §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Entsprechend war für den abgerechneten Anteil für die Zeit nach Insolvenzeröffnung ein Vorschuss zu bewilligen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Offenburg
Hindenburgstraße 5
77654 Offenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Offenburg
Hindenburgstraße 5
77654 Offenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Offenburg - Insolvenzgericht - 13.06.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/K…
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/Kuhn, Güterhallenstraße 4, 79106 Freiburg, Gz.: 0048-23 u.a.
1. Die Prüfung der bis 06.06.2025 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 77 bis 90 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 31.07.2025 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Offenburg - Insolvenzgericht - 13.06.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 81/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier…
10 IN 81/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/Kuhn, Güterhallenstraße 4, 79106 Freiburg, Gz.: 0048-23 u.a.
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1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 01.05.2024 um 09.00 Uhr eröffnet.
2. Es wird Eigenverwaltung angeordnet.
3. Zum Sachwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Dr. Thorsten Schleich
Stefanienstraße 45, 77933 Lahr
Telefon: 07821/327234-0
Telefax: 07821/327234-90
4. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 29.05.2024 bei dem Sachwalter schriftlich anzumelden.
Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens am 04.06.2024 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
5. Berichtstermin sowie Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die eventuelle Wahl eines anderen Sachwalters, über die Beibehaltung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den §§ 157 (Stilllegung bzw. Fortführung des Unternehmens, für den Fall der Aufhebung der Eigenverwaltung die Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Ausarbeitung eines Insolvenzplans, Vorgabe der Zielsetzung des Plans), 272 (Aufhebung einer Eigenverwaltung), 276 (besonders bedeutsame Rechtshandlungen), 277 (Anordnung der Zustimmungsbedürftigkeit durch Sachwalter) und 284 (Beauftragung des Sachwalters oder des Schuldners, einen Insolvenzplan auszuarbeiten) InsO bezeichneten Angelegenheiten wird anberaumt auf
Donnerstag, 13.06.2024, 11:45 Uhr,
Sitzungssaal 12, 1. Obergeschoss, Zeller Straße 38, 77654 Offenburg
Hinweise:
Die Zustimmung zur Vornahme besonders bedeutsamer Rechtshandlungen im Sinne des § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
6. Prüfungstermin wird anberaumt auf
Donnerstag, 13.06.2024, 11:45 Uhr,
Sitzungssaal 12, 1. Obergeschoss, Zeller Straße 38, 77654 Offenburg
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
7. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Sachwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
8. Ein Gläubigerausschuss wird bis zur ersten Gläubigerversammlung eingesetzt. Dieser besteht aus den Mitgliedern
|Herr Alexander Nolle
Laubühl 30, 72477 Schwenningen
|Herr Günter Lehmann
Riersbach 20, 77784 Oberharmersbach
|Bundesagentur für Arbeit
Weingartenstraße 3, 77654 Offenburg
vertreten durch Vertreter Patric Frey
9. Der Sachwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen.
Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.
Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
10. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Ebenso können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners (im Folgenden: Beschwerdeführer) gegen die Entscheidung die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO).
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Offenburg
Hindenburgstraße 5
77654 Offenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zu Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Offenburg - Insolvenzgericht - 01.05.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/K…
10 IN 81/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Huber GmbH, Flößerstraße 8, 77723 Gengenbach, vertreten durch den Geschäftsführer Nicolas Andreas Knäble
Registergericht: Amtsgericht Freiburg Registergericht Register-Nr.: HRB 480078
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte BSK Berbuer/Speier/Kuhn, Güterhallenstraße 4, 79106 Freiburg, Gz.: 0048-23 u.a.
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses Bundesagentur für Arbeit wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Mitglieds des vorläufigen Gläubigerausschusses vom 26.03.2025.Während die Vergütung als Mitglied des vorläufigen Gläubigerauschussses nach Beendigung des Amtes bereits fällig ist, ist dies im Hinblick auf die Vergütung als Mitglied des Gläubigerausschusses noch nicht der Fall, da die Beendigung des Amtes derzeit noch nicht absehbar ist.Der Antrag wurde daher für den abgerechneten Anteil, der die Zeit nach Insolvenzeröffnung ( 01.05.2024 ) betrifft, als Antrag auf Festsetzung eines Vorschusses ausgelegt.Der Stundensatz des Gläubigerausschussmitgliedes wurde mit 250,00 EUR angesetzt und liegt damit innerhalb des Rahmens des § 17 InsVV . Die Bundesagentur für Arbeit ist amtsbekannt besonders sachkundig, weshalb der angesetzte Stundensatz nicht zu beanstanden ist.Der Sachwalter, der Vertreter der Eigenverwaltung und die anderen Gläubigerausschussmitglieder wurden angehört und haben keine Einwendungen geltend gemacht.Die Bundesagentur für Arbeit hat den Zeitaufwand nachvollziehbar dargestellt und durch eine entsprechende Aufteilung berücksichtigt, dass parallel eine Tätigkeit in 4 Ausschüssen verbundener Unternehmen erfolgt ist.Die Umsatzsteuer war gem. §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % jeweils hinzuzusetzen.Die dem Mitglied des vorläufigen Gläubigerausschusses entstandenen Fahrtkosten waren ebenfalls antragsgemäß festzusetzen.Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Offenburg
Hindenburgstraße 5
77654 Offenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Offenburg
Hindenburgstraße 5
77654 Offenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Offenburg - Insolvenzgericht - 09.05.2025
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