Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Hurst-Behrens Consulting UG (haftungsbeschränkt)
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
UG (haftungsbeschränkt)
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Paul-Schumacher-Straße 22, 53229 Bonn
Handelsregister
Amtsgericht Bonn HRB 28468
EUID
DER3201.HRB28468
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Bonn
Aktenzeichen
97 IN 70/25
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
RA/WP Dr. Christian Frystatzki
Adresse
Rathausstr. 12, 53225 Bonn
Telefon
0228/40002560
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
27.06.2025 , 13:40 Uhr
Berichtigung Bekanntmachung
10.07.2025
Eröffnung
29.09.2025 , 10:48 Uhr
Forderungsanmeldefrist
10.11.2025
Niederschrift Forderungstabelle
25.11.2025
Prüfungstermin
26.12.2025
Gegenstand des Unternehmens
die Wirtschaftsberatung, Immobilienvermittlung, Finanzdienstleistungen.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HurstBehrens Consulting UG (haftungsbeschränkt) wurde am 27.06.2025 durch das Amtsgericht Bonn mit vorläufigen Maßnahmen nach §§ 21, 22 InsO eingeleitet. RA/WP Dr. Christian Frystatzki ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Eine Berichtigung der Bekanntmachung vom 27.06.2025 erfolgte am 10.07.2025 wegen offener Unrichtigkeit bezüglich der Anschrift und der gesetzlichen Vertretung des Schuldners. Das eigentliche Insolvenzverfahren ist am 29.09.2025 um 10:48 Uhr aufgrund eines Gläubigerantrags vom 19.05.2025 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. RA/WP Dr. Christian Frystatzki wurde zum endgültigen Insolvenzverwalter ernannt. Die Frist zur Anmeldung von Forderungen endet am 10.11.2025. Auf die Durchführung eines Berichtstermins wird verzichtet. Der Prüfungstermin, der zugleich der Termin der ersten Gläubigerversammlung ist, findet am 26.12.2025 statt. Die Tabelle mit den Forderungen wird ab dem 25.11.2025 zur Einsicht niedergelegt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 97 IN 70/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Bonn unter HRB 28468 eingetragenen HurstBehrens Consulting UG (haftungsbeschränkt), Friedrich-Breuer-Str. 46, 53225 Bonn, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Nils Philip Hu…
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 97 IN 70/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Bonn unter HRB 28468 eingetragenen HurstBehrens Consulting UG (haftungsbeschränkt), Friedrich-Breuer-Str. 46, 53225 Bonn, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Nils Philip Hurst-Behrens, Friedrich-Breuer-Str. 46, 53225 Bonn
ist am 27.06.2025, um 13:40 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird RA/WP Dr. Christian Frystatzki, Rathausstr. 12, 53225 Bonn bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
97 IN 70/25
Amtsgericht Bonn, 27.06.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 97 IN 70/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Bonn unter HRB 28468 eingetragenen
Hurst-Behrens Consulting UG (haftungsbeschränkt), Paul-Schumacher-Str. 22, 53229 Bonn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Nils Philip Hu…
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 97 IN 70/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Bonn unter HRB 28468 eingetragenen
Hurst-Behrens Consulting UG (haftungsbeschränkt), Paul-Schumacher-Str. 22, 53229 Bonn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Nils Philip Hurst-Behrens, Paul-Schumacher-Str. 22, 53229 Bonn und Herrn Sebastian Rupp, Professor-Neu-Allee 1, 53225 Bonn
wird der Beschluss vom 27.06.2025 gemäß § 4 InsO i. V. m. § 319 ZPO wegen offenbarer Unrichtigkeit dahingehend berichtigt, dass das Rubrum wie folgt lautet (Berichtigung unterstrichen):
der im Register des Amtsgerichts Bonn unter HRB 28468 eingetragenen Hurst-Behrens Consulting UG (haftungsbeschränkt), Paul-Schumacher-Str. 22, 53229 Bonn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Nils Philip Hurst-Behrens, Paul-Schumacher-Str. 22, 53229 Bonn und Herrn Sebastian Rupp, Professor-Neu-Allee 1, 53225 Bonn.
97 IN 70/25
Amtsgericht Bonn, 10.07.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 97 IN 70/25
Über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Bonn unter HRB 28468 eingetragenen HurstBehrens Consulting UG (haftungsbeschränkt), Paul-Schumacher-Str. 22, 53229 Bonn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Nils Philip Hurst-Behrens, Paul-Schumacher-Str. 22,…
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 97 IN 70/25
Über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Bonn unter HRB 28468 eingetragenen HurstBehrens Consulting UG (haftungsbeschränkt), Paul-Schumacher-Str. 22, 53229 Bonn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Nils Philip Hurst-Behrens, Paul-Schumacher-Str. 22, 53229 Bonn und Herrn Sebastian Rupp, Professor-Neu-Allee 1, 53225 Bonn
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 29.09.2025, um 10:48 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 19.05.2025 bei Gericht eingegangenen Antrags einer Gläubigerin.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt RA/WP Dr. Christian Frystatzki, Rathausstr. 12, 53225 Bonn, Telefon: 0228/40002560, Fax: 022840002579.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 10.11.2025 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären.
Auf die Durchführung eines Berichtstermins wird gemäß § 29 Abs. 2 S. 2 InsO verzichtet.
Stichtag, der dem Prüfungstermin (§§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist
der 26.12.2025.
Dieser Termin entspricht zugleich dem Termin der ersten Gläubigerversammlung. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen
- zur Person des Insolvenzverwalters,
- zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschuss (§ 68 InsO),
- zur Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens ab dem 25.11.2025 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bonn, Wilhelmstr. 21, 53111 Bonn, Zimmer Nr. W 1.20 a Wilhelmbau niedergelegt.
Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bonn, Wilhelmstr. 21, 53111 Bonn schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Bonn eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de
97 IN 70/25
Amtsgericht Bonn, 29.09.2025
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