Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
IMS Infrastruktur & Montageservice GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Handelsregister
Amtsgericht Leipzig HRB 22105
EUID
DEU1308.HRB22105
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Leipzig - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
406 IN 420/09
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
Thomas Schulze
Rolle
Geschäftsführer (vertreten)
Termine & Fristen
Festsetzung Vergütung Nachtragsverteilung
14.04.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der IMS Infrastruktur & Montageservice GmbH ist aufgehoben worden. Im Rahmen des aufgehobenen Verfahrens wurde die Vergütung des Verwalters für die durchgeführte Nachtragsverteilung am 14.04.2026 festgesetzt. Gegen diese Entscheidung steht dem Beschwerdeführer die sofortige Beschwerde oder, falls der Wert den Betrag von 300 EUR nicht übersteigt, die Erinnerung zu. Die Einlegung der Rechtsbehelfe ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Leipzig oder dem Landgericht Leipzig möglich. Die Frist beginnt mit der Verkündung, Zustellung oder öffentlichen Bekanntmachung der Entscheidung.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Leipzig - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 406 IN 420/09
In dem aufgehobenen Insolvenzverfahren über das Vermögen der IMS Infrastruktur & Montageservice GmbH, Holzhäuser Straße 120, 04299 Leipzig, Amtsgericht Leipzig , HRB 22105
vertreten durch den Geschäftsführer Thomas Schulze
- wurde die Vergütung des Verw…
Amtsgericht Leipzig - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 406 IN 420/09
In dem aufgehobenen Insolvenzverfahren über das Vermögen der IMS Infrastruktur & Montageservice GmbH, Holzhäuser Straße 120, 04299 Leipzig, Amtsgericht Leipzig , HRB 22105
vertreten durch den Geschäftsführer Thomas Schulze
- wurde die Vergütung des Verwalters für die durchgeführte Nachtragsverteilung am 14.04.2026 festgesetzt auf Vergütung ... EUR, Auslagen ... EUR, Umsatzsteuer ... EUR.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Leipzig
Bernhard-Göring-Straße 64
04275 Leipzig
oder bei dem
Landgericht Leipzig
Harkortstraße 9
04107 Leipzig
einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei einem der oben genannten Gerichte eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
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