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Insolvenzprofil
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Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der ISKO Bau GmbH ist beim Amtsgericht Frankfurt am Main anhängig. Das Aktenzeichen lautet 810 IN 1227/20 I-14-6. Im Verfahren wurden Beschlüsse zur Festsetzung der Vergütung und Auslagen sowohl für den endgültigen Insolvenzverwalter als auch für den vorläufigen Insolvenzverwalter erlassen. Die Bemessungsgrundlage für die Vergütungen beträgt EUR 71.561,61. Für den endgültigen Verwalter wurde eine Erhöhung der Regelvergütung um 10% aufgrund von Mehrarbeit und Schwierigkeitsgrad auf insgesamt 110% der Regelvergütung angeordnet. Für den vorläufigen Verwalter wurde der übliche Bruchteil von 25% um 10% auf 35% erhöht, begründet mit dem obstruktiven Verhalten des Geschäftsführers. Am 28.07.2025 endete die Frist für nachträgliche Anmeldungen nicht nachrangiger Forderungen. Gegen diese Forderungen konnte bis zum 11.08.2025 Widerspruch eingelegt werden; bei Nichtwiderspruch gelten sie als festgestellt. Später wurde dem Insolvenzverwalter die Zustimmung zur Schlussverteilung erteilt, nachdem die Verwertung der Masse beendet war. Gläubiger konnten bis zum 05.01.2026 Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis erheben.
Originalbekanntmachung
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