Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Joachim Witte Sondermaschinen GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Aktuell
Vorläufige Maßnahmen
3Offen
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Mühlenweg 20, 58791 Werdohl
Handelsregister
Amtsgericht Iserlohn HRB 5624
EUID
DER2604.HRB5624
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hagen
Aktenzeichen
103 IN 85/21
Phase
Vorläufiges Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Joachim Witte
Adresse
An der Ruthe 14, 58791 Werdohl
Termine & Fristen
Bekanntmachung
14.01.2026
Gegenstand des Unternehmens
Der Ankauf und Vertrieb von Sondermaschinen und Maschinenkomponenten im Bereich der Automatisierungs- und Montagetechnik, insbesondere von Rundtischanlagen, Transfersystemen und Palettiersystemen, sowie die Erstellung von Konzepten zur Ablaufoptimierung industrieller Herstellungsprozesse.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Hagen hat in dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Joachim Witte Sondermaschinen GmbH die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters und des Verwalters festgesetzt. Gegen diese Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde oder die Erinnerung innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hagen statthaft. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hagen eingesehen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hagen, Aktenzeichen: 103 IN 85/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Iserlohn unter HRB5624 eingetragenen Joachim Witte Sondermaschinen GmbH, Mühlenweg 20, 58791 Werdohl, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Joachim Witte, An der Ruthe 14, 587…
Amtsgericht Hagen, Aktenzeichen: 103 IN 85/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Iserlohn unter HRB5624 eingetragenen Joachim Witte Sondermaschinen GmbH, Mühlenweg 20, 58791 Werdohl, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Joachim Witte, An der Ruthe 14, 58791 Werdohl
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters und des Verwalters jeweils Vorschüsse festgesetzt worden (§§ 21, 63, 64 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Hagen statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 200,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hagen eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hagen, Heinitzstr. 42/44, 58097 Hagen einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hagen eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hagen, Heinitzstr. 42/44, 58097 Hagen, Zimmer Nr. 273 eingesehen werden.
103 IN 85/21
Amtsgericht Hagen, 14.01.2026
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.