Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
kopiba GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hamburg
Adresse
Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRB 108753
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEK1101.HRB108753
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67b IN 200/18
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
Dr. Ralf Marten Pachmann
Adresse
Büschstraße 12, 20354 Hamburg
Termine & Fristen
Vergütungsfestsetzung
21.11.2024
Anordnung Schlusstermin
11.02.2025
Fristende Stellungnahme
10.04.2025
Aufhebung
23.03.2026
Gegenstand des Unternehmens
der Groß- und Einzelhandel mit Roh- und Röstkaffee und verwandten Artikeln und der Betrieb eines gastronomischen Unternehmens
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Handel
Subbranche
Einzelhandel
Nebenbranche
Gastronomie
Geschäftstätigkeit
Groß- und Einzelhandel mit Roh- und Röstkaffee sowie Betrieb eines gastronomischen Unternehmens
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der kopiba GmbH ist die Schlussverteilung beschlossen. Die Durchführung des Schlusstermins erfolgt im schriftlichen Verfahren. Den Beteiligten ist Gelegenheit gegeben, bis zum 10.04.2025 im schriftlichen Verfahren zur Schlussrechnung des Verwalters, zum Schlussverzeichnis, zur Entscheidung über nicht verwertbare Gegenstände der Masse sowie gegebenen Rahmenbedingungen für die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen Stellung zu nehmen. Die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen belaufen sich auf 266.518,93 EUR, wobei ein Betrag von 136.013,06 EUR zur Verteilung steht. Nach Vollzug der Schlussverteilung ist das Verfahren aufgehoben.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der kopiba GmbH ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter Dr. Ralf Marten Pachmann übt sein Amt seit dem 01.12.2018 aus. Im November 2024 wurde die Vergütung des Verwalters festgesetzt, wobei eine Teilungsmasse von 183.926,90 EUR zugrunde gelegt wurde. Die an der Verteilung teilnehme…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der kopiba GmbH ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter Dr. Ralf Marten Pachmann übt sein Amt seit dem 01.12.2018 aus. Im November 2024 wurde die Vergütung des Verwalters festgesetzt, wobei eine Teilungsmasse von 183.926,90 EUR zugrunde gelegt wurde. Die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen beliefen sich auf 266.518,93 EUR, während zur Verteilung stehende Mittel in Höhe von 136.013,06 EUR vorlagen. Im Februar 2025 wurde die Durchführung des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei eine Frist zur Stellungnahme bis zum 10.04.2025 bestand. Das Verfahren ist nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 200/18
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 108753 eingetragenen kopiba GmbH, Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Thomas Haack,
wird nach Vollzug der Schlussverte…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 200/18
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 108753 eingetragenen kopiba GmbH, Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Thomas Haack,
wird nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben (§ 200 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
67b IN 200/18
Amtsgericht Hamburg, 23.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 200/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 108753 eingetragenen kopiba GmbH, Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Thomas Haack,
soll die Schlussverteilung stat…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 200/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 108753 eingetragenen kopiba GmbH, Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Thomas Haack,
soll die Schlussverteilung stattfinden.
Nach dem auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hamburg, Insolvenzgericht, niedergelegten Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen 266.518,93 EUR. Zur Verteilung steht ein Betrag von 136.013,06 EUR.
Hiervon abzusetzen sind die Gerichtskosten sowie die Vergütung des Insolvenzverwalters.
67b IN 200/18
Amtsgericht Hamburg, 04.03.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 200/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 108753 eingetragenen kopiba GmbH, Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Thomas Haack
wird der Schlussverteilung zuges…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 200/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 108753 eingetragenen kopiba GmbH, Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Thomas Haack
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusstermins wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
10.04.2025
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
- zur Schlussrechnung des Verwalters;
- zum Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
- Entscheidung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse;
- gegebenenfalls Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen.
Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B 406 aus.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
67b IN 200/18
Amtsgericht Hamburg, 11.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 200/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 108753 eingetragenen kopiba GmbH, Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Thomas Haack,
Insolvenzverwalter: Dr. Ralf Ma…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 200/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 108753 eingetragenen kopiba GmbH, Beim Grünen Jäger 24, 20359 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Thomas Haack,
Insolvenzverwalter: Dr. Ralf Marten Pachmann, Büschstraße 12, 20354 Hamburg
werden die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters wie folgt festgesetzt:
Vergütung EUR
Auslagen, die der regulären Mehrwertsteuer von 19 % unterliegen EUR
Zwischensumme EUR
zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer von EUR EUR
Endbetrag EUR
Auf die Vergütung sind folgende bereits bewilligte Vorschüsse anzurechnen:
Festsetzungsdatum: 24.03.2020, festgesetzter Vorschuss Euro
Der Endbetrag kann der Insolvenzmasse entnommen werden.
Gründe:
Der Insolvenzverwalter übt sein Amt seit dem 01.12.2018 aus. Nach § 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Für den Fall der Aufhebung des Insolvenzverfahrens durch Bestätigung eines Insolvenzplans oder einer vorzeitigen Beendigung durch eine Verfahrenseinstellung ist die Vergütung nach dem Schätzwert der Masse zurzeit der Beendigung des Verfahrens zu berechnen (§ 1 Abs. 1 InsVV).
Die Vergütung wird nach einem Regelsatz ermittelt, der gestaffelt aufgebaut ist. Der Regelsatz besteht in einem degressiv steigenden Prozentwert der Insolvenzmasse (§ 2 Abs. 1 InsVV).
Der Regelsatz soll mindestens 1.000,00 EUR betragen. Er kann sich in Abhängigkeit von der Anzahl der Gläubiger, die ihre Forderungen angemeldet haben, erhöhen (§ 2 Abs. 2 InsVV).
Je nach Umfang und Schwierigkeit der Geschäftsführung kann die Vergütung den Regelsatz überschreiten oder hinter ihm zurückbleiben (§ 3 InsVV).
Nach der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters beträgt die Masse 183.926,90 EUR.
Der auf der Grundlage der Teilungsmasse berechnete Regelsatz der Vergütung beträgt demnach EUR (§ 2 Abs. 1 InsVV). Demgegenüber beläuft sich die Mindestvergütung nach § 2 Abs. 2 InsVV unter Berücksichtigung von 36 Gläubigern auf EUR. Maßgebend für die Festsetzung ist der ermittelte höhere Regelsatz.
Im Hinblick auf Umfang und Schwierigkeit der Geschäftsführung im vorliegenden Verfahren ist die Festsetzung einer Erhöhung des Regelsatzes auf 193,01 % und damit auf den Betrag von EUR gerechtfertigt.
Wegen der näheren Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 17.09.2024 verwiesen.
Neben der Vergütung sind nach § 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle der tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalter nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz beträgt im ersten Jahr 15 vom Hundert, danach 10 vom Hundert der Regelvergütung, höchstens jedoch 250,00 EUR je angefangenen Monat der Tätigkeit des Verwalters. Er darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Der Pauschbetrag war antragsgemäß festzusetzen.
Neben dem Pauschbetrag waren die dem Verwalter infolge der Übertragung der Zustellungen entstandenen Auslagen festzusetzen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Hamburg statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 200,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Zusatz zum Veröffentlichungstext (nicht Inhalt der Entscheidung):
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B 406 eingesehen werden.
67b IN 200/18
Amtsgericht Hamburg, 21.11.2024
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