Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
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Insolvenzeröffnung
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Gewerbsmäßige Abholung, Sortierung und Beförderung von Briefsendungen aller Art, Büchern- und Warensendungen, Paketen, Päckchen, Pressesendungen und Katalogen sowie Frankierungsleistungen und Konsolidierung, hybride und digitale Leistungen, sonstige Bearbeitung von Briefen und sonstigen Sendungen, Verteil- und Zustelldienste, Druck- und Lettershopdienstleistungen, Haushaltswerbung, Handels- und Vertriebsservice, Sampling, Merchandising, Promotion und Handling-Dienste, sowie mit den vorgenannten Leistungen zusammenhängende oder verwandte Dienstleistungen.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mainversand GmbH ist eröffnet. Das Insolvenzgericht hat der Insolvenzverwalterin die Zustimmung zur Schlussverteilung erteilt, nachdem die Verwertung der Insolvenzmasse beendet ist. Im Rang nach § 38 InsO sind Forderungen in Höhe von 1.777.381,72 € festgestellt; weitere 13.160,21 € sind für den Ausfall festgestellt. Verfügbar sind derzeit 830.105,47 € abzüglich noch zu bedienender Massekosten und Masseschulden. Das Verzeichnis der zu berücksichtigenden Forderungen ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Frankfurt am Main zur Einsicht niedergelegt. Gläubiger können bis zum 20.01.2025 schriftliche Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung erheben sowie Anträge zur Verwendung nicht verwertbarer Gegenstände stellen. Der Beschluss über die Zustimmung zur Schlussverteilung ist mit der befristeten Erinnerung innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen angefochten werden.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Originalbekanntmachung
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