Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Manfred Andernach Eisen-und Stahlhandel GmbH & Co. KG ist aufgehoben worden, da die Schlussverteilung vollzogen ist (§ 200 InsO). Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt und der Insolvenzverwalter ist mit der Durchführung der Zustellung gemäß § 8 Abs. 3 InsO beauftragt. Die mit Beschluss vom 20.02.2026 angeordnete Nachtragsverteilung ist aufgehoben worden, da eine Quotenauszahlung an die Insolvenzgläubiger nicht mehr erfolgen kann. Die (weitere) Aufrechterhaltung des Insolvenzbeschlags ist nicht (mehr) erforderlich. Gegen die Entscheidung steht das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Mayen zur Verfügung.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Manfred Andernach Eisen-und Stahlhandel GmbH & Co. KG, Buchenstr. 11, 56645 Nickenich (AG Koblenz, HRA 20555),
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwältin Dr. Gitta Werner, Rennweg 60, 56626 Andernach,
wird nach Abhaltung des Schlusstermins aufgehoben, da die Schlussverteilung…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Manfred Andernach Eisen-und Stahlhandel GmbH & Co. KG, Buchenstr. 11, 56645 Nickenich (AG Koblenz, HRA 20555),
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwältin Dr. Gitta Werner, Rennweg 60, 56626 Andernach,
wird nach Abhaltung des Schlusstermins aufgehoben, da die Schlussverteilung vollzogen ist (§ 200 InsO).
Die mit hiesigem Beschluss vom 20.02.2026 angeordnete Nachtragsverteilung wird aufgehoben, da eine Quotenauszahlung an die Insolvenzgläubiger nicht mehr erfolgen kann.
Die (weitere) Aufrechterhaltung des Insolvenzbeschlags ist nicht (mehr) erforderlich.
Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt.
Der Insolvenzverwalter wird mit der Durchführung der Zustellung gemäß
§ 8 Abs. 3 InsO beauftragt.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Entscheidung ist das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gegeben. Diese ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Mayen, St.-Veit-Straße 38, 56727 Mayen schriftlich durch Einreichung einer unterzeichneten Beschwerdeschrift oder zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts einzulegen.
Bei Erklärung zu Protokoll eines anderen Amtsgerichts als dem unterfertigten Gericht kommt es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem unterfertigten Gericht an.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Seit dem 01.01.2018 kann mit den Gerichten elektronisch kommuniziert werden ( § 130a ZPO ).
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Das elektronische Dokument muss
- mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
- von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
- auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
- an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
56727 Mayen, 17.08.2026
Das Amtsgericht -Abt. 7
7 IN 86/17
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