Laufendes Insolvenzverfahren Bayern HRB 12196

Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen

Insolvenzprofil

Manfred Jacob Kunststofftechnik GmbH

Verfahrensfortschritt

Aktuelle Phase schnell einordnen

1 Erfasst

Antrag / Prüfung

2 Erfasst

Vorläufige Maßnahmen

3 Aktuell

Insolvenzeröffnung

4 Offen

Berichte & Termine

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Bundesland
Bayern
Adresse
Bergstraße 31-33, 91489 Wilhelmsdorf
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Fürth HRB 12196
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DED3304V.HRB12196

Insolvenzgericht

Gericht
Amtsgericht Fürth - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
IN 28/12
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren

Termine & Fristen

Antrag auf Vergütungsfestsetzung
28.10.2024
Zustimmung zu Zuschlägen
27.02.2026

Gegenstand des Unternehmens

die Kunststofftechnik, insbesondere die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Kunststoffprodukten und der Handel mit Kunststoffprodukten, die Herstellung von Werkzeugen für die Produktion von Kunststoffteilen, sowie die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Komponenten und Funktionsmodulen auf der Basis von Kunststoffprodukten.

Wirtschaftszweig

Hauptbranche
Chemie & Kunststoffe
Subbranche
Kunststoffverarbeitung
Nebenbranche
Handel
Geschäftstätigkeit
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Kunststoffprodukten sowie Handel mit Kunststoffprodukten und Werkzeugen

Zusammenfassung des Verfahrens

Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Manfred Jacob Kunststofftechnik GmbH ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter hat einen Antrag auf Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen gestellt, der vom Gericht geprüft wurde. Die Festsetzung erfolgt auf Basis eines Vermögenswerts von 2.211.433,11 EUR. Es wurden Besonderheiten der Geschäftsführung berücksichtigt, darunter die Betriebsfortführung, ein Investorenprozess mit übertragender Sanierung, die Einbettung in eine Konzernstruktur sowie eine Vielzahl von Forderungsanmeldungen. Zudem entstanden Mehraufwendungen durch die Arbeitgeberstellung, Insolvenzgeldvorfinanzierung, betriebliche Altersversorgung und die Behandlung von Aus- und Absonderungsrechten. Die Regelvergütung wurde um einen Zuschlag erhöht, wobei ein Abzug für die Vergütung der GfR Gesellschaft für Reorganisation mbH erfolgte. Der Verwalter hat einem Zuschlag für den Erhalt von Arbeitsplätzen sowie einem Degressionsausgleich zugestimmt. Auslagen wurden pauschal festgesetzt, besondere Kosten für Zustellungen berücksichtigt und Umsatzsteuer hinzugerechnet. Gegen die Entscheidung kann innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen Beschwerde oder Erinnerung eingelegt werden.

Originalbekanntmachung

Bekanntmachung

Hinweis: Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. IN 28/12 | In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Manfred Jacob Kunststofftechnik GmbH, Bergstr.…

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