Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
MaWi Handels- & Transporte GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Adresse
Salzbitz 4, 55481 Kirchberg
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Bad Kreuznach HRB 22164
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DET2101V.HRB22164
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-
Aktenzeichen
3 IN 28/22
Phase
Schlusstermin
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe
Adresse
Mainz
Termine & Fristen
Widerspruchsfrist Forderungsprüfung
10.09.2025
Schlusstermin
11.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
Der Ankauf, Verkauf und der Transport von leichten Schuttgütern wie Holzspänen, Hackschnitzel, Rindenmulch und der Transport von Abfällen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Recycling, Entsorgung & Umwelt
Subbranche
Abfallsammlung
Nebenbranche
Handel
Geschäftstätigkeit
Ankauf, Verkauf und Transport von leichten Schuttgütern sowie Transport von Abfällen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe, ist bestellt. Durch Beschluss des Insolvenzgerichts vom 09.04.2026 sind die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt worden. Die Berechnungsgrundlage betrug 83.467,22 Euro, wobei ein Bruchteil von 55 % berücksichtigt wurde. Erhöhungstatbestände für die Prüfung von Aus- und Absonderungsrechten sowie die Ermittlung von Haftungsansprüchen wurden in die Vergütung einbezogen. Zusätzlich wurde der pauschale Auslagenersatz nach § 8 Abs. 3 InsVV sowie die Umsatzsteuer festgesetzt. Am 23.06.2025 wurde für die Prüfung der nachträglich angemeldeten Insolvenzforderungen das schriftliche Verfahren angeordnet. Gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung kann bis zum 10.09.2025 schriftlich Widerspruch beim Insolvenzgericht erhoben werden. Wird kein Widerspruch erhoben, gilt die Forderung als festgestellt.
Originalbekanntmachung · Forderungsanmeldung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Waldemar Maier wurde durch Beschluss des Amtsgerichts Bad Kreuznach am 09.04.2026 in seiner Vergütung und seinen Auslagen bestätigt, wobei eine Berechnungsgrundlage von 83.467,22 Euro zugrunde ge…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Waldemar Maier wurde durch Beschluss des Amtsgerichts Bad Kreuznach am 09.04.2026 in seiner Vergütung und seinen Auslagen bestätigt, wobei eine Berechnungsgrundlage von 83.467,22 Euro zugrunde gelegt wurde. Am 16.07.2026 erfolgte die Festsetzung der Vergütung des Insolvenzverwalters Dr. Robert Schiebe basierend auf einer Schlussrechnung mit Gesamteinnahmen von 191.278,20 Euro und einer Berechnungsgrundlage von 102.110,38 Euro. Zusätzlich wurden Zuschläge für Haftungsansprüche und Abschläge berücksichtigt. Am 23.06.2025 wurde das schriftliche Verfahren zur Prüfung nachträglich angemeldeter Insolvenzforderungen angeordnet. Gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer Forderung konnte bis zum 10.09.2025 Widerspruch erhoben werden. Das Verfahren befindet sich in der Phase der Forderungsprüfung und Abwicklung.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH ist beim Amtsgericht Bad Kreuznach anhängig. Der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Robert Schiebe hat seine Vergütung und Auslagen durch Gerichtsbeschlüsse festsetzen lassen, wobei die Berechnungsgrundlagen bei 83.467,22 Euro bzw. 102.110,38 E…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH ist beim Amtsgericht Bad Kreuznach anhängig. Der vorläufige Insolvenzverwalter Dr. Robert Schiebe hat seine Vergütung und Auslagen durch Gerichtsbeschlüsse festsetzen lassen, wobei die Berechnungsgrundlagen bei 83.467,22 Euro bzw. 102.110,38 Euro lagen. Für die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen wurde das schriftliche Verfahren angeordnet, wobei eine Widerspruchsfrist bis zum 10.09.2025 bestand. Das Verfahren befindet sich im Stadium der Schlussverteilung. Der Stichtag für den Schlusstermin wurde auf den 11.11.2026 festgelegt. An diesem Termin sollen die Abnahme der Schlussrechnung, Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis sowie die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen behandelt werden. Die Rechnungslegung und das Schlussverzeichnis sind zur Einsicht ausgelegt.
Originalbekanntmachung · Schlusstermin
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Kirchberg, ist beim Amtsgericht Bad Kreuznach anhängig (Aktenzeichen 3 IN 28/22). Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe aus Mainz ist als Insolvenzverwalter tätig. Im Rahmen des Verfahrens wurden zunächst die Vergütung und Auslagen des vorläufigen …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Kirchberg, ist beim Amtsgericht Bad Kreuznach anhängig (Aktenzeichen 3 IN 28/22). Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe aus Mainz ist als Insolvenzverwalter tätig. Im Rahmen des Verfahrens wurden zunächst die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt. Die Berechnungsgrundlage für die Regelvergütung betrug 83.467,22 Euro, wobei Erhöhungstatbestände für die Prüfung von Aus- und Absonderungsrechten sowie die Ermittlung von Haftungsansprüchen berücksichtigt wurden. Später wurde die Vergütung für die laufende Verwaltung festgesetzt, basierend auf einer Berechnungsgrundlage von 102.110,38 Euro, abgeleitet aus Gesamteinnahmen von 191.278,20 Euro abzüglich Absonderungen und zuzüglich erwarteter Steuerrückerstattungen. Zuschläge für die Durchsetzung von Haftungsansprüchen wurden gewährt, während ein Abschlag für die Tätigkeit des vorläufigen Verwalters berücksichtigt wurde. Für die Prüfung nachträglich angemeldeter Insolvenzforderungen wurde das schriftliche Verfahren angeordnet; die Widerspruchsfrist endete am 10.09.2025. Der verfügbare Massebestand beträgt 59.732,73 Euro, während Insolvenzforderungen in Höhe von 100.850,76 Euro zu berücksichtigen sind. Die Vornahme der Schlussverteilung ist zugestimmt. Der Schlusstermin, der dem Stichtag entspricht, ist auf den 11.11.2026 angesetzt. Die Tagesordnung umfasst die Abnahme der Schlussrechnung, die Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis sowie die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen. Anträge und Widersprüche sind spätestens zu diesem Termin schriftlich beim Insolvenzgericht einzureichen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
3 IN 28/22.: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz 4, 55481 Kirchberg (AG Bad Kreuznach, HRB 22164), vertr. d.: Waldemar Maier, 55481 Kirchberg, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts fe…
3 IN 28/22.: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz 4, 55481 Kirchberg (AG Bad Kreuznach, HRB 22164), vertr. d.: Waldemar Maier, 55481 Kirchberg, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt worden auf:
XXX Euro Vergütung nach §§ 11, 1 - 8 InsVV
XXX Euro Umsatzsteuer in Höhe von 19 %
XXX Euro Auslagenpauschale, § 8 III InsVV
XXX Euro Umsatzsteuer in Höhe von 19 %
XXX Euro Gesamtbetrag
Dem Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe wird gestattet, den festgesetzten Betrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e:
Der Bruchteil zur Vergütung gem. § 2 InsVV wurde mit 55 % berücksichtigt. Die Vergütung wurde aus einer Berechnungsgrundlage (§ 1 InsVV) von 83.467,22 Euro berechnet.
Erhöhungstatbestände gem. §§ 11, 10, 3 InsVV (Prüfung von Aus- und Absonderungsrechten mit 20% und Ermittlung von Haftungsansprüchen mit 10%) wurden wie beantragt in den Bruchteil zur Vergütung gem. § 2 InsVV miteinberechnet.
Ferner wurde dem vorläufigen Insolvenzverwalter der pauschale Auslagenersatz gem. §§10, 8 Abs. 3 InsVV wie beantragt in Ansatz gebracht. Die Obergrenze von 250,-- Euro je angefangener Monat und höchstens 30 % der Regelvergütung wurde beachtet.
Zusätzlich war gemäß § 7 InsVV die von dem Insolvenzverwalter zu entrichtende Umsatzsteuer in Höhe von 19 % festzusetzen.
Der vollständige Beschluss einschließlich der Rechtsbehelfsbelehrung kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-, John-F.-Kennedy-Str. 17, 55543 Bad Kreuznach, Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach: safe-sp1-1441806128658-015910038 einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-, John-F.-Kennedy-Str. 17, 55543 Bad Kreuznach, Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach: safe-sp1-1441806128658-015910038 einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bad Kreuznach, 09.04.2026.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
3 IN 28/22 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz 4, 55481 Kirchberg (AG Bad Kreuznach, HRB 22164), vertr. d.: Waldemar Maier, 55481 Kirchberg, (Geschäftsführer),
wird für die Prüfung der nachträglich angemeldeten Insolvenzforderungen das schriftliche Verfahren angeo…
3 IN 28/22 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz 4, 55481 Kirchberg (AG Bad Kreuznach, HRB 22164), vertr. d.: Waldemar Maier, 55481 Kirchberg, (Geschäftsführer),
wird für die Prüfung der nachträglich angemeldeten Insolvenzforderungen das schriftliche Verfahren angeordnet.
Der Insolvenzverwalter, die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin können bis zum 10.09.2025 gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung beim Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch erheben.
Die Anmeldungsunterlagen sowie eventuell eingehende Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus. Wird innerhalb der Widerspruchsfrist gegen eine angemeldete Forderung kein Widerspruch erhoben, gilt diese als festgestellt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-, John-F.-Kennedy-Str. 17, 55543 Bad Kreuznach, Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach: safe-sp1-1441806128658-015910038 einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend. Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-, John-F.-Kennedy-Str. 17, 55543 Bad Kreuznach, Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach: safe-sp1-1441806128658-015910038 ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bad Kreuznach, 23.06.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
3 IN 28/22: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz 4, 55481 Kirchberg (AG Bad Kreuznach, HRB 22164), vertr. d.: Waldemar Maier, 55481 Kirchberg, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt wor…
3 IN 28/22: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz 4, 55481 Kirchberg (AG Bad Kreuznach, HRB 22164), vertr. d.: Waldemar Maier, 55481 Kirchberg, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt worden.
Die Vergütung des Insolvenzverwalters wird festgesetzt auf:
XXX Euro Vergütung nach §§ 1 - 2 InsVV
XXX Euro Erhöhung nach § 3 InsVV
XXX Euro Umsatzsteuer in Höhe von 19 %
XXX Euro Auslagenpauschale 1. Jahr, § 8 III InsVV
XXX Euro Auslagenpauschale 2. Jahr ff, § 8 III InsVV
XXX Euro Auslagen durch Auftrag gem. § 8 III InsO
XXX Euro Umsatzsteuer in Höhe von 19 %
XXX Euro Gesamtbetrag
Dem Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe wird gestattet, den festgesetzten Betrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e:
Die Regelvergütung des § 2 InsVV wurde aus einer Berechnungsgrundlage (§ 1 InsVV) von 102.110,38 Euro berücksichtigt.
Die Berechnungsgrundlage wurde wie folgt ermittelt:
Gesamteinnahmen gem. Schlussrechnung
191.278,20
Euro
- Absonderung/ Aussonderung
98.898,15
Euro
+ zu erwartende Steuerrückerstattung
9.730,33
Euro
Summe:
102.110,38
Euro
An Zuschlägen wurden beantragt und berücksichtigt:
- Zuschlag für die Durchsetzung des Haftungsanspruchs + 30%
An Abschlag wurde berücksichtigt:
- Abschlag für die Tätigkeit des vorl. Verwalters - 10%
In der Gesamtbetrachtung ergibt sich ein Zuschlag von 20%.
Die festgesetzte Vergütung wird für das vorliegende Verfahren als entsprechend und angemessen angesehen.
Der pauschale Auslagenersatz gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde wie beantragt berücksichtigt. Die Obergrenzen von 250, -- Euro je angefangenen Monat und höchstens 30 % der Regelvergütung wurden nicht überschritten.
Die Auslagen für die übertragene Zustellung gem. § 8 Abs. 3 InsO wurde antragsgemäß zugesetzt.
Der vollständige Beschluss nebst Rechtsmittelbelehrung kann von den Beteiligten in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-, John-F.-Kennedy-Str. 17, 55543 Bad Kreuznach, Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach: safe-sp1-1441806128658-015910038 einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-, John-F.-Kennedy-Str. 17, 55543 Bad Kreuznach, Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach: safe-sp1-1441806128658-015910038 einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bad Kreuznach, 16.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
3 IN 28/22 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz 4, 55481 Kirchberg (AG Bad Kreuznach, HRB 22164), vertr. d.: Waldemar Maier, 55481 Kirchberg, (Geschäftsführer),
wird der Vornahme der Schlussverteilung zugestimmt. Es wird das schriftliche Verfahren durchgeführt. Sti…
3 IN 28/22 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz 4, 55481 Kirchberg (AG Bad Kreuznach, HRB 22164), vertr. d.: Waldemar Maier, 55481 Kirchberg, (Geschäftsführer),
wird der Vornahme der Schlussverteilung zugestimmt. Es wird das schriftliche Verfahren durchgeführt. Stichtag, der dem Schlusstermin entspricht, wird bestimmt auf 11.11.2026 mit folgender Tagesordnung:
a) Abnahme der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters,
b) Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis,
c) Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen,
Anträge bzw. Widersprüche zu diesen Tagesordnungspunkten, Einwendungen gegen die Schlussrechnung und das Schlussverzeichnis sind spätestens zu diesem Termin schriftlich beim Insolvenzgericht einzureichen.
Die Rechnungslegung des Verwalters und das Schlussverzeichnis sind auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten ausgelegt.
Der vollständige Beschluss einschließlich der Rechtsbehelfsbelehrung kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Amtsgericht Bad Kreuznach, 30.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz
4, 55481 Kirchberg hat der Insolvenzverwalter Dr. Robert Schiebe, Mainz, die Schlussunterlagen
eingereicht. Nunmehr soll die Schlussverteilung erfolgen. Der verfügbare Massebestand beträgt
€ 59.732,73, abzüglich noch zu berücksich…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MaWi Handels- & Transporte GmbH, Salzbitz
4, 55481 Kirchberg hat der Insolvenzverwalter Dr. Robert Schiebe, Mainz, die Schlussunterlagen
eingereicht. Nunmehr soll die Schlussverteilung erfolgen. Der verfügbare Massebestand beträgt
€ 59.732,73, abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten.
Insolvenzforderungen sind in Höhe von € 100.850,76 zu berücksichtigen. Das Schlussverzeichnis
ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bad Kreuznach, Aktenzeichen: 3 IN 28/22, zur
Einsichtnahme für die Beteiligten niedergelegt.
- 3 IN 28/22 -
Amtsgericht Bad Kreuznach, 06.10.2026
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