Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Maxhütte Technologie GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Bayern
Adresse
Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Amberg HRB 7928
EUID
DED3101V.HRB7928
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Amberg
Aktenzeichen
IN 425/25
Phase
Schlussverteilung
Termine & Fristen
Fristende für nachträgliche Forderungsanmeldung
21.08.2026
Widerspruchsfrist Forderungsanmeldung
11.09.2026
Fristende für Einwendungen Schlusstermin
16.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
Beteiligung als persönlich haftender Gesellschafter und Übernahme der Geschäftsführung in Personenhandelsgesellschaften; Erbringung von Dienstleistungen für verbundene Unternehmen; Betrieb eines Berufsbildungszentrums für Auszubildende; Reparatur von Schaltschränken und Planung und Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Holding & Beteiligungen
Subbranche
Holdinggesellschaften
Nebenbranche
Elektro & Elektronik
Geschäftstätigkeit
Beteiligung und Geschäftsführung in Personenhandelsgesellschaften, Dienstleistungen für Verbundene sowie Reparatur von Schaltschränken und Energieeffizienzmaßnahmen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Maxhütte Technologie GmbH ist beim Amtsgericht Amberg unter dem Aktenzeichen IN 425/25 anhängig. Der Schuldner wird durch Geschäftsführer Michael Plödt vertreten und ist im Handelsregister des Registergerichts Amberg unter HRB 7928 eingetragen. Verfahrensbevollmächtigter ist Rechtsanwalt Alexander Bergfeld aus Nürnberg. Im Verfahren ist Rechtsanwalt Stephan Meyer als Sonderinsolvenzverwalter bestellt, dessen Aufgabengebiet die abschließende Prüfung der von Rechtsanwalt Dr. Jochen Zaremba angemeldeten Forderung umfasst. In diesem Bereich hat er allein die Rechtsstellung des Insolvenzverwalters. Die Tabelle lfd.Nr. 1 mit der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung (§ 38 InsO) wird im schriftlichen Verfahren geprüft. Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben, bis zum 11.09.2026 der Forderungsanmeldung zu widersprechen. Nach Ablauf dieser Frist werden die Forderungen geprüft; widerspruchslose Forderungen gelten als festgestellt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Maxhütte Technologie GmbH, Sulzbach-Rosenberg, ist Rechtsanwalt Stephan Meyer zum Sonderinsolvenzverwalter bestellt worden. Sein Aufgabengebiet umfasst die abschließende Prüfung der von Rechtsanwalt Dr. Jochen Zaremba als Insolvenzverwalter im Verfahren über die Maxhütte Tech…
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Maxhütte Technologie GmbH, Sulzbach-Rosenberg, ist Rechtsanwalt Stephan Meyer zum Sonderinsolvenzverwalter bestellt worden. Sein Aufgabengebiet umfasst die abschließende Prüfung der von Rechtsanwalt Dr. Jochen Zaremba als Insolvenzverwalter im Verfahren über die Maxhütte Technologie GmbH & Co. KG angemeldeten Forderung. Die Prüfung der bis zum 21.08.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung erfolgt im schriftlichen Verfahren. Beteiligte hatten Gelegenheit, bis zum 11.09.2026 der Forderungsanmeldung schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Forderungen, gegen die kein Widerspruch erhoben wurde, gelten als festgestellt. Die Durchführung des Schlusstermins gemäß § 197 InsO, einschließlich der Erörterung der Schlussrechnung und der Entscheidung über nicht verwertbare Gegenstände, ist im schriftlichen Verfahren angeordnet. Beteiligte hatten die Möglichkeit, bis einschließlich 16.11.2026 Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung sowie Anträge zur Entscheidung über nicht verwertbare Vermögensgegenstände schriftlich vorzulegen. Der Vornahme der Schlussverteilung gemäß § 196 Abs. 2 InsO ist zugestimmt worden. In dem Verfahren sind Forderungen in einer Gesamthöhe von 408.377,56 Euro zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von ca. 9.119,45 Euro gegenübersteht. Die Vergütung und die Auslagen des Rechtsanwalts Dr. Jochen Zaremba für seine Tätigkeit als Insolvenzverwalter sind festgesetzt worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 425/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld …
IN 425/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld Alexander, Oedenberger Straße 159, 90491 Nürnberg, Gz.: AB/BB 2025-296
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1. Zum Sonderinsolvenzverwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Stephan Meyer
Kurfürstenring 4, 92224 Amberg
Telefon: +49(9621)9110-0
Telefax: +49(9621)9110-1200
Email: stephan.meyer@schwartz.eu
2. Sein Aufgabengebiet umfasst
die abschließende Prüfung der von Rechtsanwalt Dr. Jochen Zaremba als Insolvenzverwalter im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Maxhütte Technologie GmbH & Co. KG (IN 346/25 AG Amberg) angemeldeten Forderung.
In diesem Bereich hat allein er die Rechtsstellung des Insolvenzverwalters.
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Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Amberg
Paulanerplatz 4
92224 Amberg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Amberg - Insolvenzgericht - 19.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 425/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld …
IN 425/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld Alexander, Oedenberger Straße 159, 90491 Nürnberg, Gz.: AB/BB 2025-296
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1. Die Prüfung der bis 21.08.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung (§ 38 InsO) Tabelle lfd.Nr. 1 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 11.09.2026 der Forderungsanmeldung schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht Amberg - Insolvenzgericht - 21.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 425/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld …
IN 425/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld Alexander, Oedenberger Straße 159, 90491 Nürnberg, Gz.: AB/BB 2025-296
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 16.11.2026
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
In dem Verfahren sind derzeit Forderungen in einer Gesamthöhe von 408.377,56 € zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von ca. 9.119,45 € gegenübersteht.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Amberg
Paulanerplatz 4
92224 Amberg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Amberg - Insolvenzgericht - 08.10.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Hinweis:
Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
IN 425/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 9…
Hinweis:
Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
IN 425/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld Alexander, Oedenberger Straße 159, 90491 Nürnberg, Gz.: AB/BB 2025-296
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Beschluss
Die Vergütung und die Auslagen des Rechtsanwalts Dr. Jochen Zaremba, Kurfürstenring 4, 92224 Amberg, für die Tätigkeit als Insolvenzverwalter werden wie folgt festgesetzt:
Betrag in EUR
Vergütung
zuzüglich 19,00 % Umsatzsteuer
Vergütung insgesamt
Auslagen
zuzüglich 19,00 % Umsatzsteuer
Auslagen insgesamt
Gesamtbetrag Vergütung und Auslagen
(Entnahme aus der Masse/aus dem Guthaben)
Gründe
Die Festsetzung der Vergütung sowie der Auslagen erfolgt gemäß dem Antrag des Insolvenzverwalters vom 22.09.2026.
Vergütung des Insolvenzverwalters gem. §§ 8, 2 Abs. 1 und § 7 InsVV.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Amberg
Paulanerplatz 4
92224 Amberg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Amberg - Insolvenzgericht - 08.10.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 425/25
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld …
IN 425/25
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Maxhütte Technologie GmbH, Erzhausstraße 1, 92237 Sulzbach-Rosenberg, vertreten durch den Geschäftsführer Plödt Michael
Registergericht: Amtsgericht Amberg Registergericht Register-Nr.: HRB 7928
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Bergfeld Alexander, Oedenberger Straße 159, 90491 Nürnberg, Gz.: AB/BB 2025-296
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Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 408.377,56 EUR steht ein Betrag von ca. 9.119,45 EUR zur Verteilung zur Verfügung.
Amtsgericht Amberg - Insolvenzgericht - 08.10.2026
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