Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
M.Bätz Bau GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Baden-Württemberg
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Mannheim HRB 10712
EUID
DEB8535.HRB10712
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Baden-Baden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
11 IN 424/25
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Marc-Philipp Lücke
Rolle
vorläufiger Insolvenzverwalter
Adresse
Karlsruhe
Termine & Fristen
Widerspruchsfrist Ende
20.08.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der M. Bätz Bau GmbH Bauen und Sanieren findet die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen gemäß § 38 InsO im schriftlichen Verfahren statt. Die Beteiligten haben die Gelegenheit, den Forderungsanmeldungen bis zum 20.08.2026 schriftlich beim Insolvenverzeichnisgericht zu widersprechen.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der M. Bätz Bau GmbH ist anhängig. Das Registergericht ist das Amtsgericht Mannheim, das für die Forderungsprüfung zuständige Insolvenzgericht ist das Amtsgericht Baden-Baden. Im Rahmen des Verfahrens wurden nachträglich angemeldete gewöhnliche Insolvenzforderungen gemäß § 38 In…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der M. Bätz Bau GmbH ist anhängig. Das Registergericht ist das Amtsgericht Mannheim, das für die Forderungsprüfung zuständige Insolvenzgericht ist das Amtsgericht Baden-Baden. Im Rahmen des Verfahrens wurden nachträglich angemeldete gewöhnliche Insolvenzforderungen gemäß § 38 InsO im schriftlichen Verfahren geprüft. Den Beteiligten wurde Gelegenheit eingeräumt, den Forderungsanmeldungen zu widersprechen; hierfür galten Fristen bis zum 15.06.2026 und bis zum 20.08.2026. Zudem wurde die Vergütung und die Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Marc-Philipp Lücke, für seine Tätigkeit vom 19.08.2025 bis zum 30.09.2025 festgesetzt. Der Wert der Masse bei Beendigung der vorläufigen Verwaltung betrug 388.740,09 Euro. Die festgesetzten Beträge sind gemäß § 64 Absatz 2 InsO nicht zu veröffentlichen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
11 IN 424/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen des
M. Bätz Bau GmbH Bauen und Sanieren, Schlosserstraße 8-10, 76448 Durmersheim, vertreten durch den Geschäftsführer Marcus Heinrich Bätz
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 110712
- Schuldnerin -
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Beschluss:
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Die Prüfung …
11 IN 424/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen des
M. Bätz Bau GmbH Bauen und Sanieren, Schlosserstraße 8-10, 76448 Durmersheim, vertreten durch den Geschäftsführer Marcus Heinrich Bätz
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 110712
- Schuldnerin -
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Beschluss:
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Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 15.06.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Forderungsanmeldungen können in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
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Amtsgericht Baden-Baden - Insolvenzgericht - 09.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
11 IN 424/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
M. Bätz Bau GmbH Bauen und Sanieren, Schlosserstraße 8-10, 76448 Durmersheim, vertreten durch den Geschäftsführer Marcus Heinrich Bätz
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 110712
- Schuldnerin -
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Beschluss:
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Die Prüfung …
11 IN 424/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
M. Bätz Bau GmbH Bauen und Sanieren, Schlosserstraße 8-10, 76448 Durmersheim, vertreten durch den Geschäftsführer Marcus Heinrich Bätz
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 110712
- Schuldnerin -
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Beschluss:
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Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 20.08.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Forderungsanmeldungen können in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
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Amtsgericht Baden-Baden - Insolvenzgericht - 17.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
11 IN 424/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
M. Bätz Bau GmbH Bauen und Sanieren, Schlosserstraße 8 - 10, 76448 Durmersheim, vertreten durch den Geschäftsführer Marcus Heinrich Bätz
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 110712
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die A…
11 IN 424/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
M. Bätz Bau GmbH Bauen und Sanieren, Schlosserstraße 8 - 10, 76448 Durmersheim, vertreten durch den Geschäftsführer Marcus Heinrich Bätz
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 110712
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die Auslagen des Rechtsanwalts Marc-Philipp Lücke, Karlsruhe, für die Tätigkeit als vorläufiger Insolvenzverwalter wurden festgesetzt. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Festgesetzt wurden Vergütung und Auslagen zuzüglich 19 % Umsatzsteuer. Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den Gesamtbetrag aus der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe :
Der vorläufige Insolvenzverwalter hat sein Amt vom 19.08.2025 bis zum 30.09.2025 ausgeübt. Er hat Anspruch auf gesonderte Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen. Die Vergütung wird auf der Grundlage eines Regelsatzes ermittelt, der vom Wert der Masse bei Beendigung der vorläufigen Verwaltung abhängt; je nach Umfang und Schwierigkeit der Geschäftsführung kann der Regelsatz überschritten oder ein geringerer Satz zugrunde gelegt werden (§§ 21, 63 InsO, §§ 1ff. InsVV). Dem vorläufigen Insolvenzverwalter steht ein angemessener Bruchteil des so ermittelten Vergütungssatzes zu (§ 11 InsVV).
Bei Beendigung der vorläufigen Verwaltung hatte die Masse einen Wert von 388.740,09 EURO. Der Anspruch auf Geschäftsführerhaftung (Organhaftungsansprüche) war hierbei zu berücksichtigen. Dieser Anspruch wird zwar erst durch den Insolvenzverwalter nach der Eröffnung geltend gemacht, er steht jedoch der Schuldnerin bereits vor der Eröffnung zu. Der Anspruch ist daher mit dem voraussichtlichen Realisierungswert in die Berechnungsmasse einzubeziehen (Haarmeyer, Mock, InsVV, 7. Auflage, § 11, Rd. Nr. 136 - BGH 23.9.2010 IX ZB 204/09, NZI 2011, 73 = ZInsO 2010, 2101).
Der Regelsatz aus der Berechnungsmasse von 388.740,09 EURO beträgt XXXX EURO (§ 2 InsVV).
Nach Art und Umfang der Tätigkeit während der vorläufigen Verwaltung aufgrund Vorbereiten einer übertragenden Sanierung, Befassung mit Aus- und Absonderungsrechten und Abwicklung von Arbeitsverhältnissen konnte in der Gesamtschau eine Vergütung in Höhe von XXXX % der Regelvergütung, mithin XXXX EURO festgesetzt werden.
Hinzu kommt die gesetzliche Auslagenpauschale für 2 Monate (höchstens 350,00 EURO je angefangenem Monat gem. § 8 Abs. 3 InsVV) und die Mehrwertsteuer in Höhe von 19 %.
Wegen der Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 31.07.2026 verwiesen.
Rechtliches Gehör wurde gewährt.
Der Betrag ist nach Rechtskraft des Beschlusses aus der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Baden-Baden
Gutenbergstraße 17
76532 Baden-Baden
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Baden-Baden
Gutenbergstraße 17
76532 Baden-Baden
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Baden-Baden - Insolvenzgericht - 28.08.2026
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