Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt)
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
UG (haftungsbeschränkt)
Bundesland
Thüringen
Adresse
Salzgitter Straße 92, 99867 Gotha
Handelsregister
Amtsgericht Jena HRB 512855
Stammkapital
1.000,00 EUR
EUID
DEY1206.HRB512855
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Erfurt - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
171 IN 259/22
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Hans Henning Jung
Adresse
Neuwerkstraße 47, 99084 Erfurt
Termine & Fristen
Prüfungstermin
11.02.2026
Prüfungstermin
25.08.2026
Stellungnahmefrist
25.08.2026
Schlusstermin
07.10.2026
Gegenstand des Unternehmens
die Gastronomie, der Betrieb von Restaurants und Hotels, sowie der Im- und Export von Lebensmittel, Textilien, Wein und Spirituosen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Gastronomie
Subbranche
Restaurant
Nebenbranche
Handel
Geschäftstätigkeit
Betrieb von Restaurants und Hotels sowie Im- und Export von Lebensmitteln, Textilien, Wein und Spirituosen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt) ist eröffnet. Das Registergericht ist das Amtsgericht Jena, Aktenzeichen 171 IN 259/22. Die Schuldnerin wird durch die Geschäftsführerin Lia Begadze vertreten. Im Rahmen des Verfahrens erfolgt die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen gemäß § 38 InsO im schriftlichen Verfahren. Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist der 11.02.2026. Bis zu diesem Datum muss ein schriftlicher Widerspruch gegen die Feststellung von Forderungen bei Gericht eingehen. Ein solcher Widerspruch kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zum Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgegeben werden; eine einfache E-Mail ist nicht wirksam. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine gesonderte Benachrichtigung. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen liegen auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht aus. Forderungen, gegen die bis zum Stichtag kein Widerspruch erhoben wird, gelten als festgestellt. Die Bekanntmachung wurde am 19.12.2025 vom Amtsgericht Erfurt - Insolvenzgericht - veröffentlicht.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt) ist anhängig. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren. Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist ursprünglich für den 11.02.2026 fe…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt) ist anhängig. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren. Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist ursprünglich für den 11.02.2026 festgesetzt worden. In einer späteren Bekanntmachung vom 22.07.2026 wurde dieser Termin auf den 25.08.2026 verschoben. Bis zu diesem Stichtag muss ein schriftlicher Widerspruch gegen die Feststellung von Forderungen bei Gericht eingehen. Forderungen, gegen die kein Widerspruch erhoben wird, gelten als festgestellt. Der Insolvenzverwalter hat mit Schreiben vom 14.07.2026 die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen beantragt. Gegen diesen Antrag besteht Gelegenheit zur Stellungnahme bis zum 25.08.2026.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt) ist anhängig. Die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren. Der Prüfungsstichtag wurde zunächst auf den 11.02.2026 festgelegt, später korrigiert auf den 25.08.2026. Bis z…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt) ist anhängig. Die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren. Der Prüfungsstichtag wurde zunächst auf den 11.02.2026 festgelegt, später korrigiert auf den 25.08.2026. Bis zu diesem Termin müssen schriftliche Widersprüche gegen Forderungen bei Gericht eingehen. Der Insolvenzverwalter hat seine Vergütung und Auslagen beantragt; die Festsetzung erfolgte durch Beschluss. Es besteht Gelegenheit zur Stellungnahme bis zum 25.08.2026. Im weiteren Verfahrensverlauf wurde der Schlusstermin gemäß § 197 InsO im schriftlichen Verfahren durchgeführt, einschließlich der Erörterung der Schlussrechnung und der Entscheidung über nicht verwertbare Gegenstände. Die Beteiligten hatten Gelegenheit, Einwendungen bis zum 07.10.2026 vorzulegen. Der Vornahme der Schlussverteilung gemäß § 196 Abs. 2 InsO wurde zugestimmt. Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 689.074,71 EUR steht ein Betrag von 109.985,85 EUR zur Verteilung zur Verfügung. Das Verfahren ist somit im Stadium der Schlussverteilung abgeschlossen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
171 IN 259/22
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
|
1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnl…
171 IN 259/22
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
|
1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist der 11.02.2026.
Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen.
Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder Ihrem Rang bestritten wird.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
|
Amtsgericht Erfurt - Insolvenzgericht - 19.12.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnliche…
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist der 25.08.2026.
Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen.
Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder Ihrem Rang bestritten wird.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Erfurt - Insolvenzgericht - 22.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
Der Insolvenzverwalter hat mit Schreiben vom 14.07.2026 …
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
Der Insolvenzverwalter hat mit Schreiben vom 14.07.2026 die Festsetzung seiner Vergütung und seiner Auslagen beantragt.
Der vollständige Antrag kann auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichtes durch den Schuldner und durch Gläubiger, die eine Forderung angemeldet haben, eingesehen werden.
Es besteht Gelegenheit zur Stellungnahme bis zum 25.08.2026.
Amtsgericht Erfurt - Insolvenzgericht - 22.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insol…
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Hans Henning Jung, Neuwerkstraße 47, 99084 Erfurt, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 14.07.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 220.635,41 EUR auszugehen.
Der Insolvenzverwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um 20 %.Auf die ausführliche Begründung in seinem Antrag vom 14.07.2026 wird Bezug genommen.
Als Erhöhungsgründe waren in diesem Verfahren zu berücksichtigen:
- obstruktiver SchuldnerAls Minderungsgründe waren in diesem Verfahren zu berücksichtigen:
- erhebliche Arbeitsersparnis durch die Tätigkeit eines vorläufigen Insolvenzverwalters
Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Es war ein Übersteigen des Regelsatzes um 20 % gerechtfertigt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt. Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 350,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt. Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Insolvenzverwalter entstandenen Portokosten waren in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen. Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Erfurt
Rudolfstraße 46
99092 Erfurt
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Amtsgericht Erfurt - Insolvenzgericht - 04.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO e…
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 07.10.2026
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
In dem Verfahren sind derzeit Forderungen in einer Gesamthöhe von 689.074,71 € zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von 170.168,66 € gegenübersteht.
Hiervon sind gemäß § 54 InsO vorrangig die Kosten des Insolvenzverfahrens zu begleichen.
Es wird auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO hingewiesen.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Erfurt
Rudolfstraße 46
99092 Erfurt
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Amtsgericht Erfurt - Insolvenzgericht - 04.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 689.074,7…
171 IN 259/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Mediterranee Greek UG (haftungsbeschränkt), Salzgitterstraße 92, 99867 Gotha, vertreten durch die Geschäftsführerin Lia Begadze
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 512855
- Schuldnerin -
Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 689.074,71 EUR steht ein Betrag von 109.985,85 EUR zur Verteilung zur Verfügung.
Das Schlussverzeichnis ist in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Amtsgericht Erfurt - Insolvenzgericht - 04.09.2026
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.