Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
MSB Baubetrieb GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Berlin
Handelsregister
Amtsgericht Berlin HRB 235113
EUID
DEF1103R.HRB235113
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Charlottenburg
Aktenzeichen
36m IN 519/23
Phase
Einstellung des Verfahrens
Termine & Fristen
Anhörung Geschäftsführer
07.11.2025 , 10:10 Uhr
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der MSB Baubetrieb GmbH, Prenzlauer Allee 192, 10405 Berlin, ist ein Termin zur Anhörung des Geschäftsführers Fethi Akdemir über die Vermögensverhältnisse und zur Abgabe einer eidesstattlichen Versicherung auf den 07.11.2025, 10:10 Uhr, bestimmt worden. Im weiteren Verlauf ist das Insolvenzverfahren mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse gemäß § 207 Abs. 1 InsO eingestellt. Die Einstellung des Verfahrens war zuvor im Rahmen eines schriftlichen Verfahrens nach § 5 Abs. 2 InsO zur Erörterung der Schlussrechnung und Anhörung der Gläubigerversammlung vorgesehen, wobei Einwendungen gegen die beabsichtigte Einstellung bis einschließlich 08.05.2026 vorzulegen waren.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36m IN 519/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MSB Baubetrieb GmbH, Prenzlauer Allee 192, 10405 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Fethi Akdemir
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 235113
- Schuldnerin -
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Die Durchführung des Einstellungstermins nach §…
36m IN 519/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MSB Baubetrieb GmbH, Prenzlauer Allee 192, 10405 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Fethi Akdemir
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 235113
- Schuldnerin -
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Die Durchführung des Einstellungstermins nach § 207 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung der Insolvenzverwalterin für den Fall der Einstellung
- Anhörung der Gläubigerversammlung, der Insolvenzverwalterin und der Massegläubiger wegen der beabsichtigten Einstellung des Verfahrens mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse (§ 207 Abs. 2 Insolvenzordnung)
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 08.05.2026
Einwendungen gegen die Schlussrechnung sowie Einwendungen gegen die beabsichtigte Einstellung des Verfahrens schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Die Einstellung unterbleibt, wenn ein ausreichender Geldbetrag vorgeschossen wird. Dieser beträgt voraussichtlich 3.600,00 €. Der Nachweis der Einzahlung bei der Kosteneinziehungsstelle der Justiz (KEJ) unter Angabe obigen Geschäftszeichens ist innerhalb oben gesetzter Frist vorzulegen.
Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Charlottenburg erhoben werden.
Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 27.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36m IN 519/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MSB Baubetrieb GmbH, Prenzlauer Allee 192, 10405 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Fethi Akdemir
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 235113
- Schuldnerin -
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Das Insolvenzverfahren wird mangels einer die K…
36m IN 519/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MSB Baubetrieb GmbH, Prenzlauer Allee 192, 10405 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Fethi Akdemir
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 235113
- Schuldnerin -
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Das Insolvenzverfahren wird mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse eingestellt, § 207 Abs. 1 InsO.
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Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 18.05.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36m IN 519/23
Terminsbestimmung
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MSB Baubetrieb GmbH, Prenzlauer Allee 192, 10405 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Fethi Akdemir
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 235113
- Schuldnerin -
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hat das Amtsgericht Charlotte…
36m IN 519/23
Terminsbestimmung
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MSB Baubetrieb GmbH, Prenzlauer Allee 192, 10405 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Fethi Akdemir
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 235113
- Schuldnerin -
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hat das Amtsgericht Charlottenburg am 16.10.2025 beschlossen:
Terminsbestimmung:
Termin zur Anhörung Geschäftsführers der Schuldnerin über die das Verfahren betreffenden Verhältnisse, insbesondere die Vermögensverhältnisse und Abgabe einer diesbezüglichen eidesstattlichen Versicherung
wird bestimmt auf
Freitag, 07.11.2025, 10:10 Uhr
Sitzungssaal 218, 2. Stock, 14057 Berlin, Amtsgerichtsplatz 1, Amtsgericht Charlottenburg
Das persönliche Erscheinen des Herrn Fethi Akdemir wird angeordnet.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 16.10.2025
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