Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
MST Bauelemente GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Niedersachsen
Adresse
Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel
Handelsregister
Amtsgericht Braunschweig HRB 203462
EUID
DEP1103.HRB203462
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Braunschweig
Aktenzeichen
272 IN 282/23 b
Phase
Einstellung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Henning Kölsch, geb. Peters MBA
Adresse
Steintorwall 17, 38100 Braunschweig
Telefon
0531/6950997-0
Termine & Fristen
Eröffnung
15.05.2024 , 11:53 Uhr
Forderungsanmeldefrist
12.07.2024
Prüfungstermin
12.08.2024
Forderungsprüfung
30.03.2025
Schlusstermin
28.07.2025
Einstellung
26.02.2026
Gegenstand des Unternehmens
Handel und Vertrieb sowie Montage von industriell vorgefertigten Bauelementen jeglicher Art sowie der Handel mit Kraftfahrzeugen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH ist am 15.05.2024 eröffnet worden. Der Rechtsanwalt Henning Kölsch wurde als Insolvenzverwalter bestellt. Die Frist zur Anmeldung von Insolvenzforderungen endete am 12.07.2024, der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin war der 12.08.2024. Im weiteren Verlauf wurden nachträglich angemeldete Forderungen mit Stichtag zum 30.04.2025 geprüft. Am 06.05.2025 wurde die Schlussverteilung bekanntgegeben, wobei ein verfügbarer Massebestand von 580,00 € und Insolvenzforderungen in Höhe von 167.280,56 € festgestellt wurden. Die Vergütung des Insolvenzverwalters ist am 30.05.2025 festgesetzt worden. Das Verfahren ist am 26.02.2026 mangels einer die Kosten deckenden Masse eingestellt worden. Die Erteilung der Restschuldbefreiung ist ausgeschlossen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
272 IN 282/23 b In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki, Campestraße 9/1, 38302 Wolfenbüttel, (Geschäftsführerin),ist das Verfahren gem. § 207 InsO am 26.02.2026 mangels einer die Kost…
272 IN 282/23 b In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki, Campestraße 9/1, 38302 Wolfenbüttel, (Geschäftsführerin),ist das Verfahren gem. § 207 InsO am 26.02.2026 mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse eingestellt worden. Die Erteilung der Restschuldbefreiung ist ausgeschlossen. Amtsgericht Braunschweig 26.02.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
272 IN 282/23 b: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki (Geschäftsführerin), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Henning Kölsch, geb. Peters MBA festgesetzt worde…
272 IN 282/23 b: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki (Geschäftsführerin), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Henning Kölsch, geb. Peters MBA festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Braunschweig eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Mindestvergütung gemäß InsVV
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Zustellungskosten gemäß § 8 Abs. 3 InsO zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den festgesetzten Betrag der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 04.03.2025 beantragte der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen.
I.
Die Vergütung ist gemäß § 1 Abs. 1 InsVV nach dem Wert der Insolvenzmasse zu berechnen, auf die sich die Schlussrechnung bezieht.
Diese beträgt 650,00 EUR.
II.
Die Mindestvergütung beträgt gemäß § 2 Abs. 2 S. 1 InsVV 1.000,00 EUR.
III.
Die geltend gemachten Zustellungskosten für die gemäß § 8 Abs. 3 InsO übertragenen Zustellungen sind in Höhe von 14,00 EUR nebst Umsatzsteuer in Höhe von 19 % festzusetzen. Für die 4 erfolgten Zustellungen sind gemäß § 4 Abs. 2 S. 2 InsVV, Nr. 9002 KV GKG je Zustellung 3,50 EUR zu erstatten.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Braunschweig, An der Martinikirche 8, 38100 Braunschweig, Elektronische Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166699024563-000010200 einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Braunschweig, An der Martinikirche 8, 38100 Braunschweig, Elektronische Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166699024563-000010200 einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Braunschweig, 30.05.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
272 IN 282/23 b In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki (Geschäftsführerin), findet im schriftlichen Verfahren Schlusstermin mit Stichtag zum 28.07.2025 statt über:
a) Erörterung der Schlussrechnun…
272 IN 282/23 b In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki (Geschäftsführerin), findet im schriftlichen Verfahren Schlusstermin mit Stichtag zum 28.07.2025 statt über:
a) Erörterung der Schlussrechnung
b) Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
c) Anhörung der Gläubiger zur beabsichtigten Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse.
Die Einstellung unterbleibt bei Zahlung eines Vorschusses in Höhe von 4000 €.
Einwendungen können schriftlich bis zum 28.07.2025 erhoben werden.
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Braunschweig, 30.05.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
272 IN 282/23 b: Über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki, (Geschäftsführerin), ist am 15.05.2024 um 11:53 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Henning Kölsch, geb. Peters MBA, St…
272 IN 282/23 b: Über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki, (Geschäftsführerin), ist am 15.05.2024 um 11:53 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Henning Kölsch, geb. Peters MBA, Steintorwall 17, 38100 Braunschweig, Tel.: 0531/6950997-0, Fax: 0531/6950997-9.
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 12.07.2024 anzumelden;
b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO).
Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, ist der 12.08.2024.
Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:
" Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden,
" Anträge über:
- die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
- die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)
sowie gegebenenfalls über:
- die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger
Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
- Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung
(§ 66 Abs. 3 InsO),
- eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan,
- die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),
- besonders bedeutsame Rechtshandlungen der Insolvenzverwalterin (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),
- eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO),
- Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO),
- eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.
Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist (12.07.2024) und dem vorstehend genannten Stichtag, zu dem die Forderungen schriftlich geprüft werden (12.08.2024), liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Hinweise:
- Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist oder wenn bis zu dem Stichtag, der im schriftlichen Verfahren dem Berichts- und Prüfungstermin entspricht, keine Widersprüche erhoben werden.
- Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
- Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
- Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Braunschweig, An der Martinikirche 8, 38100 Braunschweig, Elektronische Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166699024563-000010200 einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Braunschweig, 16.05.2024
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Bekanntmachung
$T1 VÖ § 188
GeschäftsNr.: 272 IN 282/23 b
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki, Campestraße 9/1, 38302 Wolfenbüttel, (Geschäftsführerin), Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Henning Kölsch, geb. P…
$T1 VÖ § 188
GeschäftsNr.: 272 IN 282/23 b
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki, Campestraße 9/1, 38302 Wolfenbüttel, (Geschäftsführerin), Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Henning Kölsch, geb. Peters MBA, soll die Schlussverteilung erfolgen. Der verfügbare Massebestand beträgt 580,00 €. Hiervon gehen ab das Honorar und die Auslagen des Insolvenzverwalters, sonstige Masseverbindlichkeiten sowie restliche Gerichts- und Verwertungskosten. Zu berücksichtigen sind Insolvenzforderungen in Höhe von 167.280,56 €. Das Schlussverzeichnis, der Schlussbericht und der Vergütungsantrag sind auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Braunschweig - 272 IN 282/23 b - zur Einsichtnahme für die Beteiligten niedergelegt. Einwendungen sind binnen 2 Wochen ab Veröffentlichung schriftlich zu erheben.
Amtsgericht Braunschweig, 06.05.2025
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272 IN 282/23 b: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki, Campestraße 9/1, 38302 Wolfenbüttel, (Geschäftsführerin), werden die nachträglich angemeldeten Forderungen im schriftlichen Verfahren mit …
272 IN 282/23 b: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der MST Bauelemente GmbH, Am Brandeswinkel 8, 38302 Wolfenbüttel (AG Braunschweig, HRB 203462), vertr. d.: Olga Steinki, Campestraße 9/1, 38302 Wolfenbüttel, (Geschäftsführerin), werden die nachträglich angemeldeten Forderungen im schriftlichen Verfahren mit Stichtag zum 30.04.2025 geprüft.
Die Anmeldungen sowie die beigefügten Urkunden können in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Um telefonische Voranmeldung zwecks Einsichtnahme wird gebeten.
Als Frist, bis zu der gegen die Forderungen Widerspruch erhoben werden kann, wird der 30.04.2025 bestimmt.
Amtsgericht Braunschweig, 17.03.2025
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