Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
MVT Mittelrheinische Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft mbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hessen
Handelsregister
Amtsgericht Wiesbaden HRB 25572
EUID
DEM1906.HRB25572
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Wiesbaden
Aktenzeichen
10 IN 108/14
Phase
Einstellung des Verfahrens
Termine & Fristen
Einstellung
04.09.2062
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MVT Mittelrheinische Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft mbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Gabriela Seidel, ist am 04.09.2062 gemäß § 207 InsO mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse eingestellt worden. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gegen diese Entscheidung steht Insolvenzgläubigern und dem Schuldner das Recht auf sofortige Beschwerde zu, die innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Wiesbaden eingelegt werden muss.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 108/14: Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MVT Mittelrheinische Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft mbH, vertr.d.d. Gfin Gabriela Seidel, Grund 10, 65366 Geisenheim (AG Wiesbaden , HRB 25572), ist am 04.09.2062 gemäß § 207 InsO mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse eingestellt worden…
10 IN 108/14: Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MVT Mittelrheinische Verwaltungs- und Treuhandgesellschaft mbH, vertr.d.d. Gfin Gabriela Seidel, Grund 10, 65366 Geisenheim (AG Wiesbaden , HRB 25572), ist am 04.09.2062 gemäß § 207 InsO mangels einer die Kosten des Verfahrens deckenden Masse eingestellt worden.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann von jedem Insolvenzgläubiger und s_datba mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Beschwerdeberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Wiesbaden, 04.09.2026
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