Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hamburg
Adresse
Bogenstraße 1, 20144 Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRB 111619
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEK1101.HRB111619
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67g IN 159/20
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Termine & Fristen
Beginn vorläufige Verwaltung
01.07.2020
Ende vorläufige Verwaltung / Beginn ordentliche Verwaltung
12.09.2020
Festsetzung Vergütung vorläufiger Verwalter
16.01.2025
Festsetzung Vergütung Verwalterin
16.01.2025
Aufhebung
03.09.2026
Gegenstand des Unternehmens
die lmmobiliendienstleistungen, insbesondere die Entwicklung sowie der Kauf, der Verkauf und die Verwaltung von Immobilien sowie die Vermittlung von Verträgen gem. § 34 c Abs. 1 Satz 1, Nr. 1, 1a, 2 und 3 GeWO, mit Ausnahme sonstiger erlaubnispflichtiger Tätigkeiten.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Immobilien
Subbranche
Projektentwicklung & Bauträger
Geschäftstätigkeit
Entwicklung, Kauf, Verkauf und Verwaltung von Immobilien sowie Vermittlung von Verträgen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH ist anhängig. Die vorläufige Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Prof. Dr. Susanne Riedemann hat ihr Amt vom 01.07.2020 bis zum 12.09.2020 ausgeübt; ihre Vergütung und Auslagen sind mit Beschluss vom 16.01.2025 festgesetzt worden. Die ordentliche Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Prof. Dr. Susanne Riedemann übt ihr Amt seit dem 12.09.2020 aus. Mit Beschluss vom 16.01.2025 ist ihre Vergütung und Auslagenfestsetzung erfolgt, wobei die Masse zur Berechnung mit 14.189,95 EUR ermittelt wurde. Das Verfahren soll die Schlussverteilung stattfinden lassen. Nach dem Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen 45.838,03 EUR. Zur Verteilung steht ein Betrag von 11.674,77 EUR, wovon Gerichtskosten und Vergütung der Insolvenzverwalterin abzusetzen sind. Die Bekanntmachung zur Schlussverteilung ist am 31.01.2025 ergangen.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH ist beim Amtsgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 67g IN 159/20 anhängig. Die vorläufige Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Prof. Dr. Susanne Riedemann hat ihr Amt vom 01.07.2020 bis zum 12.09.2020 ausgeüb…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH ist beim Amtsgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 67g IN 159/20 anhängig. Die vorläufige Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Prof. Dr. Susanne Riedemann hat ihr Amt vom 01.07.2020 bis zum 12.09.2020 ausgeübt und ihre Vergütung sowie Auslagen wurden durch Beschluss vom 16.01.2025 festgesetzt. Anschließend wurde die ordentliche Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Prof. Dr. Susanne Riedemann bestellt, deren Amt seit dem 12.09.2020 dauert und deren Vergütung ebenfalls am 16.01.2025 durch Beschluss festgesetzt wurde. Die Masse belief sich auf 14.189,95 EUR. Es fand eine Schlussverteilung statt, bei der teilnehmende Forderungen in Höhe von 45.838,03 EUR gegen ein verteilbares Vermögen von 11.674,77 EUR standen. Nach Vollzug der Schlussverteilung ist das Verfahren durch Beschluss des Amtsgerichts Hamburg vom 03.09.2026 aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 159/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111619 eingetragenen Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH, Bogenstraße 1, 20144 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Her…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 159/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111619 eingetragenen Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH, Bogenstraße 1, 20144 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Norman Hübener
soll die Schlussverteilung stattfinden.
Nach dem auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hamburg, Insolvenzgericht, niedergelegten Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen 45.838,03 EUR. Zur Verteilung steht ein Betrag von 11.674,77 EUR.
Hiervon abzusetzen sind die Gerichtskosten sowie die Vergütung der Insolvenzverwalterin.
67g IN 159/20
Amtsgericht Hamburg, 31.01.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 159/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111619 eingetragenen Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH, Bogenstraße 1, 20144 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Her…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 159/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111619 eingetragenen Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH, Bogenstraße 1, 20144 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Norman Hübener,
Insolvenzverwalterin: Rechtsanwältin Prof. Dr. Susanne Riedemann, Neuer Wall 25, 20354 Hamburg
werden die Vergütung und Auslagen der Insolvenzverwalterin wie folgt festgesetzt:
Vergütung EUR
Auslagen, die der regulären Mehrwertsteuer von 19 % unterliegen EUR
Zwischensumme EUR
zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer von 7.402,77 EUR EUR
Endbetrag EUR
Der Endbetrag kann der Insolvenzmasse entnommen werden.
Gründe:
Die Insolvenzverwalterin übt ihr Amt seit dem 12.09.2020 aus. Nach § 63 InsO hat sie Anspruch auf Vergütung für ihre Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Für den Fall der Aufhebung des Insolvenzverfahrens durch Bestätigung eines Insolvenzplans oder einer vorzeitigen Beendigung durch eine Verfahrenseinstellung ist die Vergütung nach dem Schätzwert der Masse zurzeit der Beendigung des Verfahrens zu berechnen (§ 1 Abs. 1 InsVV).
Die Vergütung wird nach einem Regelsatz ermittelt, der gestaffelt aufgebaut ist. Der Regelsatz besteht in einem degressiv steigenden Prozentwert der Insolvenzmasse (§ 2 Abs. 1 InsVV).
Nach der Schlussrechnung der Insolvenzverwalterin beträgt die Masse 14.189,95 EUR.
Der auf der Grundlage der Teilungsmasse berechnete Regelsatz der Vergütung beträgt demnach 5.675,98 EUR (§ 2 Abs. 1 InsVV). Wegen der näheren Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 07.01.2025 verwiesen.
Neben der Vergütung sind nach § 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle der tatsächlich entstandenen Auslagen kann die Insolvenzverwalterin nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz beträgt im ersten Jahr 15 vom Hundert, danach 10 vom Hundert der Regelvergütung, höchstens jedoch 350,00 EUR je angefangenen Monat der Tätigkeit des Verwalters. Er darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Der Pauschbetrag war antragsgemäß festzusetzen.
Neben dem Pauschbetrag waren die der Verwalterin infolge der Übertragung der Zustellungen entstandenen Auslagen festzusetzen.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Hamburg statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 200,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Zusatz zum Veröffentlichungstext (nicht Inhalt der Entscheidung):
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B404 eingesehen werden.
67g IN 159/20
Amtsgericht Hamburg, 16.01.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 159/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111619 eingetragenen Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH, Bogenstraße 1, 20144 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Her…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 159/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111619 eingetragenen Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH, Bogenstraße 1, 20144 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Norman Hübener,
werden die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen der vorläufigen Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Prof. Dr. Susanne Riedemann, Neuer Wall 25, 20354 Hamburg wie folgt festgesetzt:
Vergütung EUR
Auslagen, die der regulären Mehrwertsteuer von 19 % unterliegen EUR
Zwischensumme EUR
zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer von 1.150,00 EUR EUR
Endbetrag EUR
Der Endbetrag kann der verwalteten Masse entnommen werden.
Gründe:
Die vorläufige Insolvenzverwalterin hat ihr Amt vom 01.07.2020 bis zum 12.09.2020 ausgeübt. Sie hat Anspruch auf gesonderte Vergütung für ihre Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen (§§ 21, 63 InsO).
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist das Vermögen, auf das sich ihre Tätigkeit während des Eröffnungsverfahren erstreckt hat.
Die Vergütung beträgt in der Regel 25 vom Hundert der Staffelvergütung des § 2 Abs. 1 InsVV (§ 11 Abs. 1 InsVV). Der Regelsatz soll mindestens 1.000,00 EUR betragen (§§ 10, 2 Abs. 2 InsVV; BGH, Beschl. v. 13.07.2006 - IX ZB 104/05). Es ist die Mindestvergütung geltendgemacht.Wegen der Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 07.01.2025 verwiesen.
Neben der Vergütung sind nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle der tatsächlich entstandenen Auslagen kann die vorläufige Insolvenzverwalterin nach §§ 10, 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz beträgt im ersten Jahr 15 vom Hundert, danach 10 vom Hundert der Regelvergütung, höchstens jedoch 250,00 EUR je angefangenen Monat der Tätigkeit. Er darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Der Pauschbetrag war antragsgemäß festzusetzen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Hamburg statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 200,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Veröffentlichungszusatz im Internet hinsichtlich der Vergütung:
Gemäß § 64 Absatz 2 Satz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B404 eingesehen werden.
67g IN 159/20
Amtsgericht Hamburg, 16.01.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 159/20
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111619 eingetragenen Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH, Bogenstraße 1, 20144 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn …
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 159/20
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 111619 eingetragenen Objektwerk Hamburg Gesellschaft für Immobiliendienstleistungen mbH, Bogenstraße 1, 20144 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Norman Hübener
wird nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben (§ 200 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
67g IN 159/20
Amtsgericht Hamburg, 03.09.2026
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.