Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Peters Development GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hamburg
Adresse
Mittelweg 22, 20148 Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRB 176504
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEK1101.HRB176504
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67g IN 299/26
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
03.08.2026 , 14:26 Uhr
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
09.09.2026 , 14:37 Uhr
Eröffnung
17.09.2026 , 10:39 Uhr
Forderungsanmeldefrist
30.10.2026
Berichtstermin
01.12.2026 , 10:15 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
Die Verwaltung von eigenem Vermögen, insbesondere von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, die Beteiligung an Immobilien und Immobiliengesellschaften, das Halten und Verwalten sowie der An- und Verkauf von Immobilien und Immobiliengesellschaften aller Art, die Planung, Durchführung und Überwachung von Bauvorhaben und Bauleistungen aller Art, Beratungstätigkeiten und Projektentwicklungen, Projekt- und Objektumstrukturierungen, Objektmanagement und -betreuung sowie die Vornahme aller sonstigen hiermit unmittelbar oder mittelbar in Verbindung stehenden Dienstleistungen und Geschäfte. Die Gesellschaft ist zu allen Geschäften und Maßnahmen berechtigt, die dem Gesellschaftszweck dienen. Nach dem Kreditwesengesetz genehmigungspflichtige Tätigkeiten werden nicht ausgeführt.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Holding & Beteiligungen
Subbranche
Vermögensholding
Nebenbranche
Immobilien
Geschäftstätigkeit
Verwaltung eigenen Vermögens und Beteiligungen, An- und Verkauf sowie Management von Immobilien und Bauvorhaben
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Hamburg hat am 03.08.2026 im Verfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet. Die Antragstellerin ist durch ihren Geschäftsführer Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters vertreten. Mit dieser Anordnung sind Verfügungen der Antragstellerin nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast bestellt worden. Die Schuldner der Antragstellerin werden aufgefordert, Leistungen nur unter Beachtung des Beschlusses zu erbringen. Gegen die Entscheidung kann die Antragstellerin sowie gegebenenfalls Gläubiger innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen sofortige Beschwerde einlegen.
Originalbekanntmachung · Vorläufige Maßnahmen
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH mit Sitz in Hamburg ist Gegenstand der vorliegenden Bekanntmachungen des Amtsgerichts Hamburg. Am 03.08.2026 wurde im Antragsverfahren die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzve…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH mit Sitz in Hamburg ist Gegenstand der vorliegenden Bekanntmachungen des Amtsgerichts Hamburg. Am 03.08.2026 wurde im Antragsverfahren die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Mit diesem Schritt wurden Verfügungen der Antragstellerin an die Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters geknüpft. Am 09.09.2026 wurde das Verfahren durch ein allgemeines Verfügungsverbot weiter gesichert. Die Schuldner der Antragstellerin wurden aufgefordert, Leistungen nur unter Beachtung der jeweiligen Beschlüsse zu erbringen. Rechtsmittel gegen die Entscheidungen können innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen eingelegt werden.
Originalbekanntmachung · Forderungsanmeldung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH ist am 17.09.2026 eröffnet worden. Zuvor waren bereits vorläufige Maßnahmen ergangen: Am 03.08.2026 wurde die vorläufige Verwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Am 09.09.2026 folgte ein …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH ist am 17.09.2026 eröffnet worden. Zuvor waren bereits vorläufige Maßnahmen ergangen: Am 03.08.2026 wurde die vorläufige Verwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Am 09.09.2026 folgte ein allgemeines Verfügungsverbot. Mit der Verfahrenseröffnung ist Dr. Matthias Wolgast als Insolvenzverwalter bestätigt worden. Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 30.10.2026 anzumelden und Sicherungsrechte mitzuteilen. Eine Gläubigerversammlung samt Berichts- und Prüfungstermin ist für den 01.12.2026 anberaumt.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH ist am 17.09.2026 eröffnet worden. Zuvor waren bereits vorläufige Maßnahmen angeordnet worden: Am 03.08.2026 wurde die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Am…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH ist am 17.09.2026 eröffnet worden. Zuvor waren bereits vorläufige Maßnahmen angeordnet worden: Am 03.08.2026 wurde die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Am 09.09.2026 folgte die Anordnung eines allgemeinen Verfügungsverbots. Mit der Verfahrenseröffnung ist Dr. Matthias Wolgast auch als endgültiger Insolvenzverwalter bestellt worden. Die Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Insolvenzforderungen bis zum 30.10.2026 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden und Sicherungsrechte unverzüglich mitzuteilen. Eine Gläubigerversammlung zur Berichterstattung und Prüfung der Forderungen (Berichts- und Prüfungstermin) ist für den 01.12.2026 anberaumt. Am 23.09.2026 hat das Gericht angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht (§ 208 InsO).
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 299/26
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH, Verwaltung v. eigenem Vermögen insbes. Von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, usw, Mittelweg 22, 20148 Hamburg (AG Hamburg, HRB 176504), vertr. d.: Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters, (Ge…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 299/26
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH, Verwaltung v. eigenem Vermögen insbes. Von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, usw, Mittelweg 22, 20148 Hamburg (AG Hamburg, HRB 176504), vertr. d.: Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters, (Geschäftsführer), ist am 03.08.2026 um 14:26 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast, Moorfuhrtweg 11, 22301 Hamburg, Tel.: 040 650 52 59-0 bestellt worden.
Die Schuldner der Antragstellerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Antragstellerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
67g IN 299/26
Amtsgericht Hamburg, 03.08.2026
Datenschutzhinweise:
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten bei deren Verarbeitung durch die Justiz nach Artikel 13 und Artikel 14 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung finden sich auf der Internetseite des Hanseatischen Oberlandesgerichts unter
https://www.justiz.hamburg.de/rechtsprechung-senate/datenschutzhinweise
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
67g IN 299/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH, Verwaltung v. eigenem Vermögen insbes. Von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, usw, Mittelweg 22, 20148 Hamburg (AG Hamburg, HRB 176504), vertr. d.: Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters, (Geschäftsführer), ist am 09.09.2026…
67g IN 299/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH, Verwaltung v. eigenem Vermögen insbes. Von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, usw, Mittelweg 22, 20148 Hamburg (AG Hamburg, HRB 176504), vertr. d.: Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters, (Geschäftsführer), ist am 09.09.2026 um 14:37 Uhr ein allgemeines Verfügungsverbot angeordnet worden.
Die Schuldner der Antragstellerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Antragstellerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Hamburg, 09.09.2026
Datenschutzhinweise:
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten bei deren Verarbeitung durch die Justiz nach Artikel 13 und Artikel 14 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung finden sich auf der Internetseite des Hanseatischen Oberlandesgerichts unter
https://www.justiz.hamburg.de/rechtsprechung-senate/datenschutzhinweise
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
67g IN 299/26 : Über das Vermögen der Peters Development GmbH, Verwaltung v. eigenem Vermögen insbes. Von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, usw, Mittelweg 22, 20148 Hamburg (AG Hamburg, HRB 176504), vertr. d.: Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters, (Geschäftsführer), ist am 17.09.2026 um 10:39 Uhr das Insolvenzverfah…
67g IN 299/26 : Über das Vermögen der Peters Development GmbH, Verwaltung v. eigenem Vermögen insbes. Von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, usw, Mittelweg 22, 20148 Hamburg (AG Hamburg, HRB 176504), vertr. d.: Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters, (Geschäftsführer), ist am 17.09.2026 um 10:39 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast, Moorfuhrtweg 11, 22301 Hamburg, Tel.: 040 650 52 59-0.
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter schriftlich unter Beifügung von Urkunden, Rechnungen und ggf. weiteren über die Forderung bestehenden Unterlagen unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 30.10.2026 anzumelden;
b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
Das Verfahren wird mündlich durchgeführt.
Vor dem Insolvenzgericht wird am Dienstag, 01.12.2026, 10:15 Uhr, Raum B405, Ziviljustizgebäude, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg eine Gläubigerversammlung zur Berichterstattung durch den Insolvenzverwalter und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Berichts- und Prüfungstermin) abgehalten.
Der Termin dient zugleich der Entscheidung der Gläubiger über
- die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
- die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)
sowie gegebenenfalls über:
- die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit
(§ 35 Abs. 2 InsO),
- Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66
Abs. 3 InsO),
- eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld,
Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung,
vorläufige Fortführung oder Insolvenzplan,
- die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),
- besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO);
insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin,
des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand,
einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der
Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die
Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde,
Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit
erheblichem Streitwert,
- eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine
Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),
- eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO),
- Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO),
- eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne
Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.
Hinweise:
- Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach
§ 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung
nicht beschlussfähig ist.
- Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg, schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Amtsgericht Hamburg, 17.09.2026
Datenschutzhinweise:
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten bei deren Verarbeitung durch die Justiz nach Artikel 13 und Artikel 14 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung finden sich auf der Internetseite des Hanseatischen Oberlandesgerichts unter
https://www.justiz.hamburg.de/rechtsprechung-senate/datenschutzhinweise
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
67g IN 299/26 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH, Verwaltung v. eigenem Vermögen insbes. Von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, usw, Mittelweg 22, 20148 Hamburg (AG Hamburg, HRB 176504), vertr. d.: Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters, (Geschäftsführer), hat der Insolvenzverwalt…
67g IN 299/26 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Peters Development GmbH, Verwaltung v. eigenem Vermögen insbes. Von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, usw, Mittelweg 22, 20148 Hamburg (AG Hamburg, HRB 176504), vertr. d.: Jakob Jürgen Lukas Moritz Peters, (Geschäftsführer), hat der Insolvenzverwalter am 22.09.2026 gem. § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen bzw. der künftig fällig werdenden sonstigen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht.
Amtsgericht Hamburg, 23.09.2026
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