Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Pflegedienst Börde GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Adresse
Lange Str. 47, 39387 Oschersleben (Bode) OT Groß Germersleben
Handelsregister
Amtsgericht Stendal HRB 19968
EUID
DEW1215.HRB19968
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Magdeburg
Aktenzeichen
340 IN 180/23 (361)
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Peter Serowka
Rolle
Sachwalter
Adresse
Spinolastraße 35, 13125 Berlin
Termine & Fristen
Widerspruchsfrist Ende
11.04.2024
Festsetzung Vergütung
29.01.2026
Widerspruchsfrist Ende
19.03.2026
Schlusstermin
18.05.2026
Gegenstand des Unternehmens
Die Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken- , Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie die Anschaffung der dazugehörigen Materialien und Durchführung aller dazugehörigen Nebentätigkeiten.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Pflegedienst Börde GmbH ist eröffnet. Im Verlauf des Verfahrens wurde ein Sachwalter bestellt, dessen Vergütung und Auslagen durch Beschluss des Gerichts festgesetzt wurden. Zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen sowie nachträglicher Änderungen bereits angemeldeter Forderungen wurden besondere Prüftermine bestimmt. Die Widerspruchsfristen gegen das Schlussverzeichnis endeten am 19.03.2026 bzw. am 11.04.2024. Das schriftliche Verfahren ist angeordnet, um die Abnahme der Schlussrechnung des Sachwalters, die Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis, die Entscheidung über nicht verwertbare Gegenstände und die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen durchzuführen. Der Vornahme der Schlussverteilung wurde zugestimmt. Als Zeitpunkt, der dem Schlusstermin entspricht, wurde der 18.05.2026 bestimmt. Die Summe der anerkannten Forderungen beträgt 238.677,03 EUR, wovon ein Betrag in Höhe von 104.228,57 EUR zur Verteilung bereitsteht.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Magdeburg: In dem Insolvenzverfahren Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der dazugehörigen Materiali…
Amtsgericht Magdeburg: In dem Insolvenzverfahren Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der dazugehörigen Materialien und Durchführung aller dazugehörigen Nebentätigkeiten (AG Stendal, HRB 19968), vertr. d.: Rechtsanwalt Peter Serowka, Spinolastraße 35, 13125 Berlin, (Geschäftsführer), wird der Vornahme der Schlussverteilung zugestimmt. Das schriftliche Verfahren ist angeordnet. Die a) Abnahme der Schlussrechnung des Sachwalters, b) Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis, c) Entscheidung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse, d) Prüfungstermin zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen, erfolgt im schriftlichen Verfahren. Als Zeitpunkt, der dem Schlusstermin entspricht, wird der 18.05.2026 bestimmt. Schlussbericht, Schlussrechnung und Schlussverzeichnis liegen auf der Geschäftsstelle zur Einsichtnahme aus. Die Summe der anerkannten Forderungen beträgt nach Anzeige des Sachwalters 238.677,03 EUR. Für die Verteilung steht ein Betrag in Höhe von 104.228,57 EUR zur Verfügung. Auf die Ausschlussfristen und Wirkungen der §§ 189, 190 Insolvenzordnung wird ausdrücklich hingewiesen. Der vollständige Beschluss nebst Rechtsmittelbelehrung kann auf der Geschäftsstelle eingesehen werden.
- 340 IN 180/23 (361) - (01.04.2026)
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
340 IN 180/23 (361): In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der daz…
340 IN 180/23 (361): In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der dazugehörigen Materialien und Durchführung aller dazugehörigen Nebentätigkeiten (AG Stendal, HRB 19968), vertr. d.: Rechtsanwalt Peter Serowka, Spinolastraße 35, 13125 Berlin, (Geschäftsführer), ist das schriftliche Verfahren angeordnet. Zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen sowie nachträglicher Änderungen bereits angemeldeter Forderungen wird ein besonderer Prüftermin bestimmt. Die Widerspruchsfrist endet am 19.03.2026. Die Tabelle, die Anmeldungen sowie die beigefügten Urkunden liegen auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus. Amtsgericht Magdeburg, 29.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Magdeburg: In dem Insolvenzverfahren Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der dazugehörigen Materiali…
Amtsgericht Magdeburg: In dem Insolvenzverfahren Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der dazugehörigen Materialien und Durchführung aller dazugehörigen Nebentätigkeiten (AG Stendal, HRB 19968), vertr. d.: Rechtsanwalt Peter Serowka, Spinolastraße 35, 13125 Berlin, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des Sachwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt worden. Der vollständige Beschluss nebst Rechtsmittelbelehrung kann von den Beteiligten in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Aufgrund der Nichtöffentlichkeit des Verfahrens sowie Art. 97 GG wird von einer ausführlicheren Veröffentlichung der Vergütung abgesehen. Im Übrigen wird auf die seit 25.05.2018 geltende EU Datenschutz-Grundverordnung verwiesen. Die Entscheidung des BGH vom 14.12.2017 (IX ZB 65/16) wird damit als ausreichend beachtet angesehen.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Magdeburg, Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg, einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Magdeburg, Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg, einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Die sofortige Beschwerde/befristete Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument, das für die Bearbeitung durch die Gerichte geeignet ist, eingelegt werden. Hierzu muss die sofortige Beschwerde/befristete Erinnerung von der verantwortenden Person mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen oder signiert auf einem der in § 130a Abs. 4 ZPO beschriebenen sicheren Übermittlungswege eingereicht werden. Eine einfache E-Mail reicht nicht aus. Einzelheiten zum Dateiformat und zu den technischen Anforderungen sind der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) sowie den "Informationen zum Elektronischen Rechtsverkehr" auf der Internet-Seite www.justiz.de zu entnehmen.
- 340 IN 180/23 (361) - (29.01.2026)
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
340 IN 180/23 (361): In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der daz…
340 IN 180/23 (361): In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der dazugehörigen Materialien und Durchführung aller dazugehörigen Nebentätigkeiten (AG Stendal, HRB 19968), vertr. d.: Rechtsanwalt Peter Serowka, Spinolastraße 35, 13125 Berlin, (Geschäftsführer), ist das schriftliche Verfahren angeordnet. Zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen sowie nachträglicher Änderungen bereits angemeldeter Forderungen wird ein besonderer Prüftermin bestimmt. Die Widerspruchsfrist endet am 11.04.2024. Die Tabelle, die Anmeldungen sowie die beigefügten Urkunden liegen auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus. Amtsgericht Magdeburg, 19.03.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Geschäfts-Nr.: 340 IN 180/23 (361). In dem Insolvenzverfahren Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der dazugehöri…
Geschäfts-Nr.: 340 IN 180/23 (361). In dem Insolvenzverfahren Pflegedienst Börde GmbH, Lange Straße 47, 39387 Oschersleben (Bode), Planung, Einrichtung und Durchführung von Pflege-, Betreuungs- und sonstigen Hilfsdiensten im Bereich der Kranken-, Alten- und Hilfsbedürftigenunterstützung sowie Anschaffung der dazugehörigen Materialien und Durchführung aller dazugehörigen Nebentätigkeiten (AG Stendal, HRB 19968), vertr. d.: Rechtsanwalt Peter Serowka, Spinolastraße 35, 13125 Berlin, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Scáchwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt worden. Der vollständige Beschluss nebst Rechtsmittelbelehrung kann von den Beteiligten in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Aufgrund der Nichtöffentlichkeit des Verfahrens sowie Art. 97 GG wird von einer ausführlicheren Veröffentlichung der Vergütung abgesehen. Im Übrigen wird auf die seit 25.05.2018 geltende EU Datenschutz-Grundverordnung verwiesen. Die Entscheidung des BGH vom 14.12.2017 (IX ZB 65/16) wird damit als ausreichend beachtet angesehen.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Magdeburg, Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg, einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Magdeburg, Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg, einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Die sofortige Beschwerde/befristete Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument, das für die Bearbeitung durch die Gerichte geeignet ist, eingelegt werden. Hierzu muss die sofortige Beschwerde/befristete Erinnerung von der verantwortenden Person mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen oder signiert auf einem der in § 130a Abs. 4 ZPO beschriebenen sicheren Übermittlungswege eingereicht werden. Eine einfache E-Mail reicht nicht aus. Einzelheiten zum Dateiformat und zu den technischen Anforderungen sind der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) sowie den "Informationen zum Elektronischen Rechtsverkehr" auf der Internet-Seite www.justiz.de zu entnehmen.
Amtsgericht Magdeburg, 09.09.2024.
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