Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
RM Verwaltungs GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Schnorrstraße 38, 04229 Leipzig
Handelsregister
Amtsgericht Leipzig HRB 44973
EUID
DEU1308.HRB44973
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Leipzig - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
405 IN 1044/26
Phase
Einstellung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
René Michael
Termine & Fristen
Beschluss
04.08.2026
Gegenstand des Unternehmens
Die Verwaltung eigener Vermögenswerte sowie die Übernahme der Stellung als Komplementär, insbesondere bei der RM Catering & Event GmbH & Co. KG sowie der RM Gastro-Personalleasing GmbH & Co. KG.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Leipzig hat den Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens gegen die RM Verwaltungs GmbH durch Beschluss vom 04.08.2026 mangels Masse abgewiesen. Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle zur Einsicht aus. Gegen diese Entscheidung steht den Beteiligten die sofortige Beschwerde zu, die binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Leipzig eingelegt werden kann.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Leipzig - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 405 IN 1044/26
der RM Verwaltungs GmbH, Schnorrstraße 38, 04229 Leipzig, Amtsgericht Leipzig , HRB 44973
vertreten durch den Geschäftsführer René Michael
- wurde der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch Beschluss vom 04.08.2026 mangels Masse abgewiesen.…
Amtsgericht Leipzig - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 405 IN 1044/26
der RM Verwaltungs GmbH, Schnorrstraße 38, 04229 Leipzig, Amtsgericht Leipzig , HRB 44973
vertreten durch den Geschäftsführer René Michael
- wurde der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch Beschluss vom 04.08.2026 mangels Masse abgewiesen.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Leipzig
Bernhard-Göring-Straße 64
04275 Leipzig
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde kann zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Die Beschwerde kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
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