Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Schaefer Concept GmbH & Co. KG
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH & Co. KG
Bundesland
Niedersachsen
Adresse
Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark
Handelsregister
Amtsgericht Hannover HRA 204568
EUID
DEP2305.HRA204568
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hannover
Aktenzeichen
909 IN 491/24 - 7-
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
06.09.2024 , 12:55 Uhr
Eröffnung
02.12.2024 , 14:40 Uhr
Forderungsanmeldefrist
06.01.2025
Prüfungstermin
10.02.2025
Besondere Gläubigerversammlung
28.01.2026 , 11:00 Uhr
Besondere Gläubigerversammlung
10.06.2026 , 11:10 Uhr
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG ist anhängig. Das Amtsgericht Hannover hat die Anordnung des mündlichen Verfahrens für die Durchführung besonderer Gläubigerversammlungen getroffen. Zwei Termine zur besonderen Gläubigerversammlung sind festgesetzt: am 28.01.2026 und am 10.06.2026, jeweils um 11:00 Uhr bzw. 11:10 Uhr im Amtsgericht Hannover. Diese Termine dienen der Beschlussfassung über besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters gemäß § 160 InsO, darunter den Abschluss von Vergleichsvereinbarungen mit dem Geschäftsführer Michael Schäfer sowie dem Mitgesellschafter Mirko Deuerling. Zudem ist die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Diplom-Kaufmann Torsten Gutmann festgesetzt worden. Die Berechnungsmasse beträgt 27.622,24 EUR, wobei eine Bruchteilsvergütung in Höhe von 25 % sowie ein Zuschlag von 20 % für erheblichen Arbeitsaufwand gewährt wurden.
Am 06.09.2024 ist über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG die vorläufige Verwaltung angeordnet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Torsten Gutmann bestellt worden. Am 02.01.2025 ist ein Stichtag für Stellungnahmen zum Vergütungsantrag des vorläufigen Verwalters auf den 03.02.2025 be…
Am 06.09.2024 ist über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG die vorläufige Verwaltung angeordnet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Torsten Gutmann bestellt worden. Am 02.01.2025 ist ein Stichtag für Stellungnahmen zum Vergütungsantrag des vorläufigen Verwalters auf den 03.02.2025 bestimmt worden. Am 14.02.2025 sind die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt worden. Im weiteren Verfahrensverlauf sind besondere Gläubigerversammlungen für den 28.01.2026 und den 10.06.2026 anberaumt, um über besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Verwalters zu beschließen.
Am 06.09.2024 ist über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG die vorläufige Verwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Torsten Gutmann zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Am 02.12.2024 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Der Prüfungstermin ist auf den 10.02.2025 festgesetzt, bis zu dem For…
Am 06.09.2024 ist über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG die vorläufige Verwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Torsten Gutmann zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Am 02.12.2024 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Der Prüfungstermin ist auf den 10.02.2025 festgesetzt, bis zu dem Forderungen bis zum 06.01.2025 anzumelden waren. Die Vergütung des vorläufigen Verwalters ist am 14.02.2025 festgesetzt worden. Für die Durchführung besonderer Gläubigerversammlungen zur Beschlussfassung über besonders bedeutsame Rechtshandlungen nach § 160 InsO sind Termine für den 28.01.2026 und den 10.06.2026 bestimmt worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Das mündliche Verfahren wird für die Durchfü…
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Das mündliche Verfahren wird für die Durchführung der besonderen Gläubigerversammlung angeordnet (§ 5 Abs. 2 InsO).
Termin zur besonderen Gläubigerversammlung wird bestimmt auf
Mittwoch, 28.01.2026, 11:00 Uhr, Saal 226, 2. Obergeschoss, Amtsgericht Hannover, Dienstgebäude Hamburger Allee 26, 30161 Hannover.
Der Termin dient der Beschlussfassung der Gläubiger über
" besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO), und zwar:
- den Abschluss eines Vergleichs/Schiedsvertrages zur Beilegung/Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichen Streitwert
- den Abschluss einer Vergleichsvereinbarung zwischen dem Insolvenzverwalter und dem Geschäftsführer, Herrn Michael Schäfer, wegen Ansprüchen aus Geschäftsführer-Haftung gemäß § 15 b InsO, insolvenzrechtlicher Anfechtungsansprüche gem. §§ 143 Abs. 1, 130 InsO sowie §§ 143 Abs. 1, 135 Abs. 1 Nr. 2 InsO sowie gebuchter Forderungen gegen Herrn Schäfer.
Hinweis:
Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung.
Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Hannover - Insolvenzabteilung -, Dienstgebäude: Hamburger Allee 26, 30161 Hannover, Postanschrift: Volgersweg 1, 30175 Hannover; Postfach 2 27, 30002 Hannover, Elektronisches Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166698277712-000010167 einzulegen.
Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Hannover, 06.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Das mündliche Verfahren wird für die Durchfü…
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Das mündliche Verfahren wird für die Durchführung der besonderen Gläubigerversammlung angeordnet (§ 5 Abs. 2 InsO).
Termin zur besonderen Gläubigerversammlung wird bestimmt auf
Mittwoch, 10.06.2026, 11:10 Uhr, Saal 226, 2. Obergeschoss, Amtsgericht Hannover, Dienstgebäude Hamburger Allee 26, 30161 Hannover.
Der Termin dient der Beschlussfassung der Gläubiger über
" besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO), und zwar:
- den Abschluss eines Vergleichs/Schiedsvertrages zur Beilegung/Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichen Streitwert
- den Abschluss einer Vergleichsvereinbarung zwischen dem Insolvenzverwalter und dem Mitgesellschafter, Herrn Mirko Deuerling, wegen insolvenzrechtlicher Anfechtungsansprüche gem. §§ 143, 129, 134 InsO bzw. aus § 488 Abs. 1 S. 2 BGB gegen Herrn Deuerling.
Hinweis:
Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung.
Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Hannover - Insolvenzabteilung -, Dienstgebäude: Hamburger Allee 26, 30161 Hannover, Postanschrift: Volgersweg 1, 30175 Hannover; Postfach 2 27, 30002 Hannover, Elektronisches Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166698277712-000010167 einzulegen.
Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Hannover, 18.05.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters…
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Diplom-Kaufmann Torsten Gutmann festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Hannover eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Bruchteilsvergütung gemäß § 63 Abs. 3 InsO
EUR
um 20 % erhöht zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den festgesetzten Betrag der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e :
I.
Bei der Berechnung der Vergütung wird eine Berechnungsmasse in Höhe von 27.622,24 EUR zugrunde gelegt. Gemäß §§ 1, 2 InsVV ergibt sich daraus eine Vergütung für einen Insolvenzverwalter in Höhe von EUR. Dem vorläufigen Insolvenzverwalter steht nach § 63 Abs. 3 InsO daraus ein Bruchteil zu, der auf 25 % festgesetzt wird. Die Bruchteilsvergütung beträgt danach EUR.
II.
Der geltend gemachte Zuschlag in Höhe von 20 % für erheblichen Arbeitsaufwand bei der Abwicklung des Geschäftsbetriebes ist angemessen.
III.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Hannover - Insolvenzabteilung -, Dienstgebäude: Hamburger Allee 26, 30161 Hannover, Postanschrift: Volgersweg 1, 30175 Hannover; Postfach 2 27, 30002 Hannover, Elektronisches Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166698277712-000010167 einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Hannover - Insolvenzabteilung -, Dienstgebäude: Hamburger Allee 26, 30161 Hannover, Postanschrift: Volgersweg 1, 30175 Hannover; Postfach 2 27, 30002 Hannover, Elektronisches Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166698277712-000010167 einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Hannover, 14.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Stichtag, der dem Termin zur Anhörung der Sc…
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Stichtag, der dem Termin zur Anhörung der Schuldnerin und der Insolvenzgläubiger zu dem Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters entspricht, wird auf den 03.02.2025 bestimmt. Bis zu diesem Datum müssen eventuelle Stellungnahmen bei dem Insolvenzgericht eingegangen sein.
Der vollständige Antrag liegt auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Amtsgericht Hannover, 02.01.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), ist am 06.09.2024 um 12:55 Uhr die vorläufige Verwaltung…
909 IN 491/24 - 7 -: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), ist am 06.09.2024 um 12:55 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Diplom-Kaufmann Torsten Gutmann, Hans-Böckler-Allee 1, 30173 Hannover, Tel.: 0511 54381500, Fax: 0511 54381596, Internet: www.pluta.net bestellt worden.
Die Schuldner der Antragstellerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Antragstellerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hannover - Insolvenzabteilung -, Dienstgebäude: Hamburger Allee 26, 30161 Hannover, Postanschrift: Volgersweg 1, 30175 Hannover; Postfach 2 27, 30002 Hannover, Elektronisches Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166698277712-000010167 einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Hannover, 06.09.2024
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Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
909 IN 491/24 - 7 -: Über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), ist am 02.12.2024 um 14:40 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter…
909 IN 491/24 - 7 -: Über das Vermögen der Schaefer Concept GmbH & Co. KG, Annemarie-Nutzhorn-Weg 8, 30900 Wedemark (AG Hannover, HRA 204568), vertr. d.: Michael Schaefer, Selbenhäuser Straße 15, 35792 Löhnberg, (Geschäftsführer), ist am 02.12.2024 um 14:40 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Diplom-Kaufmann Torsten Gutmann, Hans-Böckler-Allee 1, 30173 Hannover, Tel.: 0511 54381500, Fax: 0511 54381596, Internet: www.pluta.net.
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter schriftlich unter Beifügung von Urkunden, Rechnungen und ggf. weiteren über die Forderung bestehenden Unterlagen unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 06.01.2025 anzumelden;
b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO).
Stichtag, der dem Prüfungstermin entspricht, ist der 10.02.2025.
Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:
" Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden,
" Anträge über:
- die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
- die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)
sowie gegebenenfalls über:
- die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger
Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
- Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung
(§ 66 Abs. 3 InsO),
- eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan,
- die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),
- besonders bedeutsame Rechtshandlungen der Insolvenzverwalterin (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),
- eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO),
- Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO),
- eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.
Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist (06.01.2025) und dem vorstehend genannten Stichtag, zu dem die Forderungen schriftlich geprüft werden (10.02.2025), liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Hinweise:
- Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist oder wenn bis zu dem Stichtag, der im schriftlichen Verfahren dem Prüfungstermin entspricht, keine Widersprüche erhoben werden.
- Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
- Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
- Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Es wird darauf hingewiesen, dass Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können und nicht bereits in § 173 Abs. 2 ZPO genannt sind, gemäß § 28 Abs. 4 InsO unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären können.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hannover - Insolvenzabteilung -, Dienstgebäude: Hamburger Allee 26, 30161 Hannover, Postanschrift: Volgersweg 1, 30175 Hannover; Postfach 2 27, 30002 Hannover, Elektronisches Gerichts- u. Verwaltungspostfach: govello-1166698277712-000010167 einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Hannover, 02.12.2024
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