Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Schaidhammer , Markus Helmut
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Bayern
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht München HRA 108813
EUID
DED2601V.HRA108813
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Landshut - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
IN 317/23
Phase
Restschuldbefreiung erteilt
Termine & Fristen
Eröffnung
01.09.2023
Frist für Versagungsanträge
25.09.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Markus Helmut Schaidhammer ist eröffnet. Nach Beendigung der Abtretungsfrist wird gemäß § 300 Abs. 1 InsO über die Erteilung der Restschuldbefreiung entschieden. Den Insolvenzgläubigern wurde im schriftlichen Verfahren Gelegenheit gegeben, bis zum 25.09.2026 Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung gemäß § 290 InsO zu stellen. Innerhalb dieser Frist sind die Tatsachen und Beweismittel vorzutragen bzw. vorzulegen. Nach Ablauf der gesetzten Frist wird das Gericht, ggf. nach Anhörung des Schuldners zu den vorgebrachten Versagungsgründen, über die Erteilung der Restschuldbefreiung entscheiden. Die Insolvenzgläubiger und der Insolvenzverwalter werden hierzu gehört.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Markus Helmut Schaidhammer, geboren am 22.08.1974, Inhaber der Karin Sanftl Betriebsverpachtung Inh. Markus Schaidhammer e.K. in Isen, ist am 01.09.2023 eröffnet worden. Mit Beschluss vom 02.07.2026 hat das Amtsgericht Landshut die Gläubiger aufgefordert, bis zum 25.09.2026 …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Markus Helmut Schaidhammer, geboren am 22.08.1974, Inhaber der Karin Sanftl Betriebsverpachtung Inh. Markus Schaidhammer e.K. in Isen, ist am 01.09.2023 eröffnet worden. Mit Beschluss vom 02.07.2026 hat das Amtsgericht Landshut die Gläubiger aufgefordert, bis zum 25.09.2026 Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung gemäß § 290 InsO zu stellen. Nach Ablauf dieser Frist sollte das Gericht über die Erteilung der Restschuldbefreiung entscheiden. Mit Beschluss vom 12.10.2026 ist dem Schuldner die Restschuldbefreiung erteilt worden. Die Befreiung wirkt gegen alle Insolvenzgläubiger, die zum Zeitpunkt der Verfahrenseröffnung Forderungen hatten, einschließlich nicht angemeldeter Forderungen. Ausgenommen von der Befreiung sind unter anderem Verbindlichkeiten aus vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlungen, vorsätzlicher pflichtwidriger Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder Steuerstraftaten, sofern diese Forderungen ordnungsgemäß angemeldet wurden. Ebenfalls nicht berührt werden Geldstrafen, Geldbußen, Ordnungsgelder, Zwangsgelder sowie zinslose Darlehen zur Begleichung der Verfahrenskosten. Die Rechte der Gläubiger gegen Mitschuldner und Bürgen bleiben unberührt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 317/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Schaidhammer Markus Helmut, geboren am 22.08.1974, Kreuzstraße 2, 84424 Isen
Inhaber der Karin Sanftl Betriebsverpachtung Inh. Markus Schaidhammer e.K., Isen, Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRA 108813
- Schuldner -
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Beschlus…
IN 317/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Schaidhammer Markus Helmut, geboren am 22.08.1974, Kreuzstraße 2, 84424 Isen
Inhaber der Karin Sanftl Betriebsverpachtung Inh. Markus Schaidhammer e.K., Isen, Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRA 108813
- Schuldner -
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Beschluss:
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1. Nach Beendigung der Abtretungsfrist ist gem. § 300 Abs. 1 InsO über die Erteilung der Restschuldbefreiung zu entscheiden.
2. Den Insolvenzgläubigern wird hiermit im schriftlichen Verfahren (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO) Gelegenheit gegeben, bis zum 25.09.2026 Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung gem. § 290 InsO zu stellen.
Innerhalb dieser Frist sind die Tatsachen und Beweismittel vorzutragen bzw. vorzulegen, auf die der Antrag gestützt wird.
Nach Ablauf der gesetzten Frist wird das Gericht - ggf. nach Anhörung des Schuldners zu den vorgebrachten Versagungsgründen - über die Erteilung der Restschuldbefreiung entscheiden.
Die Insolvenzgläubiger und der Insolvenzverwalter werden hierzu gehört.
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Amtsgericht Landshut - Insolvenzgericht - 02.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 317/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Schaidhammer Markus Helmut, geboren am 22.08.1974, Kreuzstraße 2, 84424 Isen
Inhaber der Karin Sanftl Betriebsverpachtung Inh. Markus Schaidhammer e.K., Isen, Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRA 108813
- Schuldner -
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Beschlus…
IN 317/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Schaidhammer Markus Helmut, geboren am 22.08.1974, Kreuzstraße 2, 84424 Isen
Inhaber der Karin Sanftl Betriebsverpachtung Inh. Markus Schaidhammer e.K., Isen, Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRA 108813
- Schuldner -
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Beschluss:
1. Dem Schuldner wird Restschuldbefreiung erteilt.
2. Die Restschuldbefreiung wirkt gegen alle Insolvenzgläubiger, die zum Zeitpunkt der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 01.09.2023 eine Forderung gegen den Schuldner hatten; dies gilt auch für Gläubiger, die ihre Forderungen nicht angemeldet haben.
Die Rechte der Insolvenzgläubiger gegen Mitschuldner und Bürgen des Schuldners sowie die Rechte dieser Gläubiger aus einer zu ihrer Sicherung eingetragenen Vormerkung oder aus einem Recht, das im Insolvenzverfahren zur abgesonderten Befriedigung berechtigt, werden durch die Restschuldbefreiung nicht berührt. Der Schuldner wird jedoch gegenüber dem Mitschuldner, dem Bürgen oder anderen Rückgriffsberechtigten in gleicher Weise befreit wie gegenüber den Insolvenzgläubigern.
Wird ein Gläubiger befriedigt, obwohl er aufgrund der Restschuldbefreiung keine Befriedigung zu beanspruchen hat, so begründet dies keine Pflicht zur Rückgewähr des Erlangten.
Von der Erteilung der Restschuldbefreiung werden nicht berührt:
1. Verbindlichkeiten des Schuldners aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung, einer vorsätzlich pflichtwidrigen Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder einer Steuerstraftat nach §§ 370 (Steuerhinterziehung), 373 (gewerbsmäßiger, gewaltsamer und bandenmäßiger Schmuggel) oder 374 (Steuerhehlerei) der Abgabenordnung, sofern der Gläubiger die entsprechende Forderung unter Angabe dieses Rechtsgrundes nach § 174 Abs. 2 InsO angemeldet hatte
2. Geldstrafen, Geldbußen, Ordnungsgelder und Zwangsgelder sowie solche Nebenfolgen einer Straftat oder Ordnungswidrigkeit, die zu einer Geldzahlung verpflichten
3. Verbindlichkeiten aus zinslosen Darlehen, die dem Schuldner zur Begleichung der Kosten des Insolvenzverfahrens gewährt wurden.
Amtsgericht Landshut - Insolvenzgericht - 12.10.2026
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