Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Sikor Personal GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Adresse
Haselop 12, 39261 Zerbst
Handelsregister
Amtsgericht Stendal HRB 27238
EUID
DEW1215.HRB27238
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
60 IN 115/19
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Termine & Fristen
Beschluss Vergütung
20.11.2025
Fristende Einwendungen
14.04.2026
Aufhebung
30.06.2026
Gegenstand des Unternehmens
Die Arbeitnehmerüberlassung, Personalvermittlung, Unternehmensberatung, soweit nicht genehmigungspflichtig, und Büroservice.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Sikor Personal GmbH (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH) ist eröffnet. Das Registergericht ist das Amtsgericht Stendal, Aktenzeichen 60 IN 115/19. Im Verfahren sind Forderungen in einer Gesamthöhe von 659.371,42 Euro zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von ca. 212.699,18 Euro gegenübersteht. Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Achim Ahrendt hat seine Vergütung und Auslagen festsetzen lassen. Es erfolgte eine schriftliche Schlussanhörung gemäß § 5 InsO zur Erörterung der Schlussrechnung und Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis. Die Frist für Stimmabgabe und Einwendungen endete am 14.04.2026 bei dem Amtsgericht Rostock. Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin. Der Beschluss über die Vergütung des Insolvenzverwalters erging am 20.11.2025 durch das Amtsgericht Rostock, wobei eine Erhöhung der Regelvergütung um 40 % aufgrund obstruktiven Verhaltens der Schuldnerin und fehlender Buchführung gerechtfertigt war. Das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung liegen zur Einsicht aus. Der Schlussverteilung wird zugestimmt.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Sikor Personal GmbH (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH) ist beim Amtsgericht Rostock anhängig. Im Verlauf des Verfahrens wurden Forderungen in einer Gesamthöhe von 659.371,42 Euro berücksichtigt, denen ein Massebestand von ca. 212.699,18 Euro gegenüberstand. Es er…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Sikor Personal GmbH (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH) ist beim Amtsgericht Rostock anhängig. Im Verlauf des Verfahrens wurden Forderungen in einer Gesamthöhe von 659.371,42 Euro berücksichtigt, denen ein Massebestand von ca. 212.699,18 Euro gegenüberstand. Es erfolgte eine schriftliche Schlussanhörung gemäß § 5 InsO zur Erörterung der Schlussrechnung und Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis. Die Frist für Stimmabgabe und Einwendungen endete am 14.04.2026. Der Vergütung des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Achim Ahrendt sowie dessen Auslagen wurde durch Beschluss vom 20.11.2025 festgesetzt, wobei eine Erhöhung der Regelvergütung um 40 % aufgrund obstruktiven Verhaltens der Schuldnerin und fehlender Buchführung gerechtfertigt war. Das Insolvenzverfahren ist nach Abhalten eines Schlusstermins im schriftlichen Verfahren und Vollzug der Schlussverteilung mit Beschluss vom 30.06.2026 aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren d.
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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Beschluss:
In dem Verfahren sind Forderungen…
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren d.
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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Beschluss:
In dem Verfahren sind Forderungen in einer Gesamthöhe von 659371,42 Euro zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von ca. 212699,18 Euro gegenübersteht.
Auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO wird hingewiesen.
Das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung mit Belegen liegen zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle aus.
Der Schlussverteilung wird zugestimmt.
Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 03.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren d.
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Es erfolgt die schriftliche Schlu…
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren d.
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Es erfolgt die schriftliche Schlussanhörung gemäß § 5 InsO hinsichtlich:
1. Erörterung der Schlussrechnung
2. Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
Die Stimmabgabe und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle bis zum 14.04.2026 bei dem Amtsgericht Rostock, Zochstraße 13, 18057 Rostock erhoben werden. Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin.
Stellungnahmen und Anträge die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
In dem Verfahren sind Forderungen in einer Gesamthöhe von 659371,42 Euro zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von ca. 212699,18 Euro gegenübersteht. Der Schlussverteilung wird zugestimmt.
Auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO wird hingewiesen.
Die Vergütung des Insolvenzverwalters für seine Geschäftsführung wurde festgesetzt.
Das Schlussverzeichnis, die Schlussrechnung mit Belegen und der Vergütungsbeschluss liegen zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle aus.
Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 03.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Die Vergütung u…
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Achim Ahrendt, Rungestraße 17, 18055 Rostock, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 14.07.2025 sowie auf Grund der Ausführungen mit Schreiben vom 10.11.2025.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von BETRAG EUR auszugehen.
Der Insolvenzverwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um 40 %.
Auf die ausführliche Begründung in seinem Antrag vom 14.07.2025 und das Schreiben vom 10.11.2025 wird Bezug genommen.
Nach § 3 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) ist die Regelvergütung zu erhöhen, wenn Besonderheiten der Geschäftsführung des Insolvenzverwalters es erfordern. Dieser Fall ist hier gegeben.
Als Erhöhungsgründe waren in diesem Verfahren zu berücksichtigen:
- obstruktive Schuldnerin - 25 %
- vollständiges Fehlen einer geordneten Buchführung - 15 %.
Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Es war ein Übersteigen des Regelsatzes um insgesamt 40 % gerechtfertigt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 250,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Insolvenzverwalter entstandenen Portokosten waren in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Rostock
Zochstraße 13
18057 Rostock
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Rostock
Zochstraße 13
18057 Rostock
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 20.11.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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Das Insolvenzverfahren wi…
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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Das Insolvenzverfahren wird nach Abhalten eines Schlusstermins im schriftlichen Verfahren und Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diesen Beschluss findet die Erinnerung statt (§ 11 Abs. 2 RPflG).
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von 2 Wochen bei dem
Amtsgericht Rostock
Zochstraße 13
18057 Rostock
einzulegen.
Die Frist beginnt jeweils mit der schriftlichen Bekanntgabe des Beschlusses an die Beteiligten. Erfolgt die schriftliche Bekanntgabe durch Zustellung nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung, ist das Datum der Zustellung maßgebend. Erfolgt die schriftliche Bekanntgabe durch Aufgabe zur Post und soll die Bekanntgabe im Inland bewirkt werden, gilt das Schriftstück 4 Tage nach Aufgabe zur Post als bekanntgegeben, wenn nicht der Beteiligte glaubhaft macht, dass ihm das Schriftstück nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist. Kann die schriftliche Bekanntgabe an einen Beteiligten nicht bewirkt werden, beginnt die Frist spätestens mit Ablauf von 5 Monaten nach Erlass (§ 38 Abs. 3 FamFG) des Beschlusses. Fällt das Fristende auf einen Sonntag, einen allgemeinen Feiertag oder Sonnabend, so endet die Frist mit Ablauf des nächsten Werktages.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Mitwirkung eines Rechtsanwalts ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 30.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der bis 04.…
60 IN 115/19
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Sikor Personal GmbH, (weiterer Name: ERSA Personal Management GmbH), Haselop 12, 39261 Zerbst, vertreten durch den Geschäftsführer Slawomir Jerzy Sikora
Registergericht: Amtsgericht Stendal Register-Nr.: HRB 27238
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der bis 04.10.2024 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist der 04.10.2024.
Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen.
Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder Ihrem Rang bestritten wird.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 23.08.2024
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