Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Stohr, Bettina
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg
Handelsregister
Amtsgericht Steinfurt HRA 7888
EUID
DER2706.HRA7888
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Münster
Aktenzeichen
72 IN 62/25
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
08.01.2026 , 09:09 Uhr
Eröffnung
01.04.2026 , 10:00 Uhr
Forderungsanmeldefrist
09.06.2026
Berichtstermin
30.06.2026
Prüfungstermin
30.06.2026
Gläubigerversammlung
01.07.2026 , 11:00 Uhr
Prüfungstermin
18.11.2026
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frau Bettina Stohr, Inhaberin der Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus, ist am 01.04.2026 um 10:00 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden. Die Eröffnung erfolgte auf Anträge von Gläubigerinnen sowie der Schuldnerin. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling ernannt worden. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 09.06.2026 anzumelden. Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 30.06.2026. Die Gläubiger haben bis zu diesem Datum die Möglichkeit, schriftliche Stellungnahmen zu verschiedenen Verfahrensaspekten einzureichen. Die Unterlagen liegen ab dem 16.06.2026 zur Einsicht aus. Ein Widerspruch gegen Forderungen ist bis zum Prüfungsstichtag möglich. Im Rahmen des Verfahrens ist die Zulässigkeit des Antrags der Schuldnerin auf Erteilung der Restschuldbefreiung festgestellt worden. Die Schuldnerin erlangt die Restschuldbefreiung, wenn sie den Obliegenheiten nachkommt und keine Versagungsgründe vorliegen. Zudem ist eine Veräußerung des Betriebes an die Max & Moritz LandAllerlei GmbH für 41.500,00 € vorgesehen, wozu die Gläubigerversammlung am 01.07.2026 beschließen soll.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frau Bettina Stohr ist am 01.04.2026 um 10:00 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden. Der Antrag erfolgte durch Gläubigerinnen sowie die Schuldnerin selbst. Zum endgültigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling ernannt worden. Vorläufige Maßnahmen waren…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frau Bettina Stohr ist am 01.04.2026 um 10:00 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden. Der Antrag erfolgte durch Gläubigerinnen sowie die Schuldnerin selbst. Zum endgültigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling ernannt worden. Vorläufige Maßnahmen waren bereits am 08.01.2026 angeordnet worden. Die Frist zur Anmeldung von Forderungen endet am 09.06.2026. Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 30.06.2026. Ein Termin zur Beschlussfassung über die Veräußerung des Betriebes ist für den 01.07.2026 anberaumt worden. Parallel dazu ist das Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung eingeleitet worden; der Antrag der Schuldnerin darauf ist als zulässig anerkannt worden, wobei die Restschuldbefreiung noch von der Erfüllung der Obliegenheiten abhängt.
Am 08.01.2026 hat das Amtsgericht Münster vorläufige Maßnahmen angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Am 01.04.2026 ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin, Frau Bettina Stohr, Inhaberin der Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus, wegen Za…
Am 08.01.2026 hat das Amtsgericht Münster vorläufige Maßnahmen angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Am 01.04.2026 ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin, Frau Bettina Stohr, Inhaberin der Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus, wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden. Die Eröffnung erfolgte auf Grundlage von Anträgen von Gläubigerinnen sowie der Schuldnerin. Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling ist zum Insolvenzverwalter ernannt worden. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 09.06.2026 beim Insolvenzverwalter anzumelden. Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 30.06.2026. Bis zu diesem Zeitpunkt können Gläubiger schriftliche Stellungnahmen zu verschiedenen Verfahrensfragen bei Gericht einreichen. Die Tabelle mit den Forderungen und der Bericht des Insolvenzverwalters werden ab dem 16.06.2026 zur Einsicht niedergelegt. Ein schriftlicher Widerspruch gegen Forderungen muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Der Antrag der Schuldnerin auf Erteilung der Restschuldbefreiung ist für zulässig erklärt worden; die Befreiung wird erteilt, sofern die Obliegenheiten nach §§ 295, 295a InsO nachgekommen werden und keine Versagungsgründe vorliegen. Für die Veräußerung des Betriebes an die Max & Moritz LandAllerlei GmbH ist eine Gläubigerversammlung für den 01.07.2026 anberaumt. Die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters ist festgesetzt worden. Nachträglich angemeldete Forderungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft; der besondere Prüfungstermin ist auf den 18.11.2026 angesetzt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
Über das Vermögen
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
wird wegen Zahlungsunfähigkeit heute,…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
Über das Vermögen
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
wird wegen Zahlungsunfähigkeit heute, am 01.04.2026, um 10:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 03.12.2025 bei Gericht eingegangenen Antrags einer Gläubigerin.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling, Klosterstraße 2, 49477 Ibbenbüren, Telefon: 05451/5022820, Fax: 0545150228220.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 09.06.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären.
Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist
der 30.06.2026.
Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen
- zur Person des Insolvenzverwalters,
- zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO),
- zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen sowie der Bericht des Insolvenzverwalters werden spätestens ab dem 16.06.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Münster, Gebäudeteil Eingang B, Gerichtsstr. 2-6, 48149 Münster, Zimmer Nr. 218 B niedergelegt.
Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Münster, Gerichtsstr. 2-6, 48149 Münster schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Münster eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de
72 IN 62/25
Amtsgericht Münster, 01.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
wird wegen der Beschluss vom 01.04.2026 über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens wegen Unvollständigkeit ergänzt:
Die Eröffnung erfolgt aufgrund de6 am 03.12.2025 und 06.03.2026 bei Gericht eingegangenen Anträge von Gläubigerinnen sowie eines am 27.03.2026 eingegangenen Antrags der Schuldnerin.
Zugleich werden die Verfahren 72 IN 62/25 und 72 IN 12/26 unter Führung des zuerst genannten miteinander verbunden (§ 4 InsO, § 147 ZPO). Zahlungsunfähigkeit heute, am 01.04.2026, um 10:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
72 IN 62/25
Amtsgericht Münster, 02.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der Frau Bettina Stohr, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
ist der Antrag der Schuldnerin auf…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der Frau Bettina Stohr, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
ist der Antrag der Schuldnerin auf Erteilung der Restschuldbefreiung zulässig. Die Schuldnerin erlangt Restschuldbefreiung, wenn sie den Obliegenheiten des §§ 295, 295a InsO nachkommt und die Voraussetzungen für eine Versagung nach den §§ 290, 297 bis 298 InsO nicht vorliegen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde nach §§ 287 a Abs. 1, Satz 3, 4 InsO i. V. m. §§ 567 ff. ZPO gegeben. Beschwerdeberechtigt ist die Schuldnerin.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Münster, Gerichtsstr. 2-6, 48149 Münster schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Münster eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de
72 IN 62/25
Amtsgericht Münster, 02.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
i…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
ist am 08.01.2026, um 09:09 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling, Klosterstraße 2, 49477 Ibbenbüren bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
72 IN 62/25
Amtsgericht Münster, 08.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
I.
wird gem. § 5 Abs. 2 InsO angeordnet, dass der nachfolgende anberaumte Termin im mündlichen Verfahren stattfindet.
II.
wird zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über eine von dem Verwalter beabsichtigte (§§ 160, 161 InsO) Veräußerung des antragsgegenständlichen Betriebes gemäß Kaufvertrag vom 29.04.2026 mit der Max & Moritz LandAllerlei GmbH zu einem Kaufpreis von 41.500,00 €,
Termin bestimmt auf
Mittwoch, 01.07.2026, 11:00 Uhr,
im Gebäude des Amtsgerichts Münster, Gerichtsstr. 2-6, 48149 Münster, 1. Etage, Sitzungssaal 101 B.
Nimmt an der Gläubigerversammlung kein stimmberechtigter Gläubiger teil (Beschlussunfähigkeit), so gilt die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Münster, Gerichtsstr. 2 - 6, 48149 Münster einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Münster eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
72 IN 62/25
Amtsgericht Münster, 12.05.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung
der Frau Bettina Stohr, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
werden die Vergütung un…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung
der Frau Bettina Stohr, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
werden die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Jan Teerling, Klosterstraße 2, 49477 Ibbenbüren wie folgt festgesetzt:
Vergütung xxxxx €
Auslagen, die der regulären Mehrwertsteuer von 19 % unterliegen xxxxx €
Zwischensumme xxxxx €
zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer von 7.614,18 € xxxxx €
Endbetrag xxxxx €
Der Endbetrag kann der verwalteten Masse entnommen werden.
Gründe:
Der vorläufige Insolvenzverwalter hat sein Amt vom 08.01.2026 bis zum 31.03.2026 ausgeübt. Er hat Anspruch auf gesonderte Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen (§§ 21, 63 InsO).
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist das Vermögen, auf das sich seine Tätigkeit während des Eröffnungsverfahren erstreckt hat. Maßgebend für die Wertermittlung ist der Zeitpunkt der Beendigung der vorläufigen Verwaltung oder der Zeitpunkt, ab dem der Gegenstand nicht mehr der vorläufigen Verwaltung unterliegt.
Vermögensgegenstände, an denen bei Verfahrenseröffnung Aus- oder Absonderungsrechte bestehen, werden dem Vermögen hinzugerechnet, sofern sich der vorläufige Insolvenzverwalter in erheblichem Umfang mit ihnen befasst. Sie bleiben unberücksichtigt, sofern die Schuldnerin, die Gegenstände lediglich auf Grund eines Besitzüberlassungsvertrages in Besitz hat. Die Vergütung beträgt in der Regel 25 Prozent der Vergütung des Insolvenzverwalters (§ 63 Abs. 3 InsO).Der Regelsatz soll mindestens xxxxx EUR betragen (§§ 10, 2 Abs. 2 InsVV; BGH, Beschl. v. 13.07.2006 - IX ZB 104/05). Je nach Art, Dauer und Umfang der Tätigkeit des vorläufigen Insolvenzverwalters kann der Regelsatz überschritten oder ein geringerer Satz zugrunde gelegt werden (§§ 11, 10, 3 InsVV).
Das verwaltete Vermögen betrug 115.121,78 €. Die Staffelvergütung des § 2 Abs. 1 InsVV beträgt demnach xxxxx €. Davon stehen dem vorläufigen Insolvenzverwalter als Regelvergütung 25 % in Höhe von xxxxx € zu. Wegen der Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 03.07.2026 verwiesen.
Neben der Vergütung sind nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle der tatsächlich entstandenen Auslagen kann der vorläufige Insolvenzverwalter nach §§ 10, 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz beträgt im ersten Jahr 15 vom Hundert, danach 10 vom Hundert der Regelvergütung, höchstens jedoch 250,00 EUR je angefangenen Monat der Tätigkeit. Er darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Der Pauschbetrag war antragsgemäß festzusetzen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Münster statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Münster eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Münster, Gerichtsstr. 2 - 6, 48149 Münster einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Münster eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.Zusatz zum Veröffentlichungstext (nicht Inhalt der Entscheidung):
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Münster, Gebäudeteil Eingang B, Gerichtsstr. 2-6, 48149 Münster, Zimmer Nr. 218 B eingesehen werden.
72 IN 62/25
Amtsgericht Münster, 17.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 72 IN 62/25
In dem Verfahren zur Erteilung der Restschuldbefreiung
der Frau Bettina Stohr, geboren am 12.05.1964, Ostlandweg 6, 49545 Tecklenburg, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Steinfurt unter HRA 7888 eingetragenen Firma Restaurationsbetriebe Norbert Dresselhaus
wird angeordnet:
Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der
18.11.2026.
Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Münster, Gebäudeteil Eingang B, Gerichtsstr. 2-6, 48149 Münster, Zimmer Nr. 218 B niedergelegt.
Haben Gläubiger vorgetragen, die Forderung stamme aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung der Schuldnerin, aus einer vorsätzlich pflichtwidrigen Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder einer Steuerstraftat des Schuldners nach §§ 370, 373 oder § 384 der Abgabenordnung so hat die Schuldnerin im Widerspruch zusätzlich anzugeben, ob sie diesen Vortrag bestreitet.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt worden sind, erhalten keinen Auszug aus der Tabelle bzw. keine Benachrichtigung (§ 179 Abs. 3 S. 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Münster, Gerichtsstr. 2 - 6, 48149 Münster einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Münster eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
72 IN 62/25
Amtsgericht Münster, 07.10.2026
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