Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (HRB 11409), vertreten durch den Vorstand Wolfgang Marschall, sind Vergütungen und Auslagen für Mitglieder des Gläubigerausschusses festgesetzt worden. Am 28.04.2026 wurde die Vergütung und die Auslagen von Cornelia Weber-Arnoldt (für die Bundesagentur für Arbeit) beschlossen, wobei ein Stundensatz von 200,00 EUR zugrunde liegt. In einem weiteren Beschluss vom 17.06.2026 wurde die Vergütung und die Auslagen von Dr. Carsten Müller-Seils festgesetzt, basierend auf einem Stundensatz von 275,00 EUR.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG ist eröffnet. Der Schuldner wird durch Wolfgang Marschall vertreten. Das Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe hat die Vergütung und Auslagen des Gläubigerausschussmitglieds Cornelia Weber-Arnoldt für die Bundesagentur für Arbeit sowie von Dr. Carsten Müller-Seils festge…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG ist eröffnet. Der Schuldner wird durch Wolfgang Marschall vertreten. Das Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe hat die Vergütung und Auslagen des Gläubigerausschussmitglieds Cornelia Weber-Arnoldt für die Bundesagentur für Arbeit sowie von Dr. Carsten Müller-Seils festgesetzt. Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner hat seine Vergütung und Auslagen beantragt, welche das Gericht festgesetzt hat. Der verfügbare Massebestand beträgt 2.826.242,22 EUR abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten. Insolvenzforderungen sind in Höhe von 15.860.927,93 EUR zu berücksichtigen. Das Verfahren befindet sich im Stadium der Schlussverteilung; das Verteilungsverzeichnis ist zur Einsichtnahme niedergelegt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner hat seine Vergütung und Auslagen festsetzen lassen, wobei eine Berechnungsgrundlage von rund 2,89 Mio. EUR zugrunde gelegt wurde. Es sind Forderungen in Höhe von ca. 15,86 Mio. EUR angemeldet …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner hat seine Vergütung und Auslagen festsetzen lassen, wobei eine Berechnungsgrundlage von rund 2,89 Mio. EUR zugrunde gelegt wurde. Es sind Forderungen in Höhe von ca. 15,86 Mio. EUR angemeldet worden. Der verfügbare Massebestand beträgt nach Abzug der Massekosten rund 2,83 Mio. EUR. Die Schlussverteilung ist beschlossen worden, wobei der Stichtag für den Schlusstermin der 09.11.2026 ist. Bis zu diesem Datum können Einwendungen gegen die Schlussrechnung und das Schlussverzeichnis sowie Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung eingelegt werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), sind Vergütung und Auslagen des Gläubigerausschussmitglieds Cornelia Weber-Arnoldt für die Bundesagentur für Arbeit f…
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), sind Vergütung und Auslagen des Gläubigerausschussmitglieds Cornelia Weber-Arnoldt für die Bundesagentur für Arbeit festgesetzt worden. Gemäß §§ 73 Abs. 2, 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Bad Homburg v.d.Höhe eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Vergütung gemäß § 17 Abs. 1, 2 S. 2 InsVV
EUR
Vergütung gemäß § 17 Abs. 2 S. 1 InsVV
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 25.03.2026 beantragte das Gläubigerausschussmitglied Cornelia Weber-Arnoldt für die Bundesagentur für Arbeit die Festsetzung der Vergütung und Auslagen.
Der Berechnung der Vergütung liegt gemäß § 17 Abs. 1, 2 S. 2 InsVV ein Stundensatz in Höhe von 200,00 EUR zugrunde. Bei der Festsetzung des Stundensatzes wurde insbesondere der Umfang der Tätigkeit berücksichtigt.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 18 Abs. 1 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Auf der Steinkaut 10-12, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Auf der Steinkaut 10-12, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, 28.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), sind Vergütung und Auslagen des Gläubigerausschussmitglieds Dr. Carsten Müller-Seils festgesetzt worden. Gemäß §§ 73 …
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), sind Vergütung und Auslagen des Gläubigerausschussmitglieds Dr. Carsten Müller-Seils festgesetzt worden. Gemäß §§ 73 Abs. 2, 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Bad Homburg v.d.Höhe eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Vergütung gemäß § 17 Abs. 1, 2 S. 2 InsVV
EUR
Vergütung gemäß § 17 Abs. 2 S. 1 InsVV
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 01.06.2026 beantragte das Gläubigerausschussmitglied Dr. Carsten Müller-Seils die Festsetzung der Vergütung und Auslagen.
Der Berechnung der Vergütung liegt gemäß § 17 Abs. 1, 2 S. 2 InsVV ein Stundensatz in Höhe von 275,00 EUR zugrunde. Bei der Festsetzung des Stundensatzes wurde insbesondere der Umfang der Tätigkeit berücksichtigt.
Der Insolvenzverwalter wurde zu dem Antrag gehört. Auch er hält den in Ansatz gebrachten Stundensatz für angemessen.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 18 Abs. 1 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus §§ 18 Abs. 2, 7 InsVV.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Auf der Steinkaut 10-12, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Auf der Steinkaut 10-12, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, 17.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), soll die Schlussverteilung erfolgen.
Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bad Homb…
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), soll die Schlussverteilung erfolgen.
Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bad Homburg v.d.Höhe zur Einsichtnahme für die Beteiligten niedergelegt.
Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner, c/o Brinkmann & Partner, Colmarer Str 5, 60528 Frankfurt am Main, Tel.: 069-3700220, Fax: 069-370022111, E-Mail: frankfurt@brinkmann-partner.de hat dem Gericht folgendes gem. § 188 InsO angezeigt:
Der verfügbare Massebestand beträgt 2.826.242,22 EUR abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten. Insolvenzforderungen sind in Höhe von 15.860.927,93 EUR zu berücksichtigen.
Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, 30.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner festgesetzt worden. Gemä…
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Jan Markus Plathner festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Bad Homburg v.d.Höhe eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Nettovergütung gemäß InsVV
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Zustellungskosten gemäß § 8 Abs. 3 InsO zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den festgesetzten Betrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Der weitergehende Antrag bzgl. der Zustellauslagen wird zurückgewiesen.
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 19.01.2026 beantragte der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen.
I.
Die Vergütung ist gemäß § 1 Abs. 1 InsVV nach dem Wert der Insolvenzmasse zu berechnen, auf die sich die Schlussrechnung bezieht.
Diese beträgt 2.826.242,22 EUR.
Hinzuzurechnen ist die Vorsteuer, die aus der Vergütungsfestsetzung zur Masse erstattet wird, und zwar in der Höhe, die sich aus der ohne Vorsteuererstattung berechneten Vergütung ergibt (BGH, Beschluss vom 26. Februar 2015, Az. IX ZB 9/13). Diese beträgt 65.021,97 EUR. Somit ergibt sich eine Berechnungsgrundlage in Höhe von 2.891.264,19 EUR.
II.
Ausgehend von dieser Berechnungsmasse ergibt sich gemäß § 2 Abs. 1 InsVV eine Regelvergütung in Höhe von EUR.
III.
Der Insolvenzverwalter macht weiterhin folgende Zuschlagstatbestände geltend:
* 50 % für die Betriebsfortführung nach Verfahrenseröffnung
* 100 % für die erfolgte übertragende Sanierung
* 15 % für den Betriebsübergang und Nacharbeiten nach dem Betriebsübergang
* 25 % für arbeitsrechtliche Fragestellungen
* 25 % für den Auslandsbezug
* 35 % für die Bearbeitung von Aus- und Absonderungsrechten
* 25 % für die Gläubigeranzahl
* 10 % für die Zusammenarbeit mit dem Gläubigerausschuss
Insgesamt werden Erhöhungsfaktoren von 285 % geltend gemacht. Hinsichtlich der Begründung wird auf den Antrag des Insolvenzverwalters vollumfänglich Bezug genommen.
Der Insolvenzverwalter gibt weiterhin an, auf die Geltendmachung folgender weiterer Zuschläge wegen der Überschneidungen zu den geltend gemachten Zuschlägen verzichtet zu haben: für die Insolvenzbuchhaltung, für Anfechtung und Haftungsansprüche gegen den Gesellschaft-Geschäftsführer, für rechtliche Prüfung und für die öffentliche Arbeit.
Unter Berücksichtigung der Gesamtwürdigung sämtlicher Sachverhalte macht der Insolvenzverwalter insgesamt einen Zuschlag in Höhe von 280 % geltend.
Da der Verwalter auf weitere erhöhungsbegründende Sachverhalte, die sowohl in Rechtsprechung als auch in der Literatur anerkannt sind, verzichtet hat, war der Zuschlag - auch in der beantragten Höhe - zu gewähren.
IV.
Die geltend gemachten Zustellungskosten für die gemäß § 8 Abs. 3 InsO übertragenen Zustellungen sind in Höhe von 781,20 EUR nebst Umsatzsteuer in Höhe von 19 % festzusetzen. Für die 279 erfolgten Zustellungen sind je Zustellung 2,80 EUR zu erstatten, vgl. BGH vom 19.02.2012 - IX ZB 25/11 und BGH vom 21.03.2016 - IX ZB 209/10. Daher war lediglich der obige Betrag festzusetzen und nicht - wie beantragt - ein Betrag von 3,50 EUR je Zustellung.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 300,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Auf der Steinkaut 10-12, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Auf der Steinkaut 10-12, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, 30.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), wurde beschlossen:
Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).
Stichtag, der dem Schlusstermin en…
61 IN 30/18 W: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der W-tec AG, Dornbachstr. 1 a, 61352 Bad Homburg (AG Bad Homburg v. d. Höhe, HRB 11409), vertr. d.: Wolfgang Marschall, Baienfurt, (Vorstand), wurde beschlossen:
Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).
Stichtag, der dem Schlusstermin entspricht, ist der 09.11.2026.
Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:
a) Einwendungen gegen die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
b) Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
c) Anträge der Gläubiger auf Versagung der Restschuldbefreiung nach § 290 InsO, ggf. Anträge zur Beauftragung des Treuhänders, die Erfüllung der Obliegenheiten der Schuldnerin zu überwachen (§ 292 Abs. 2 InsO)
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Die Entscheidung über die Zustimmung zur Schlussverteilung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Auf der Steinkaut 10-12, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, Auf der Steinkaut 10-12, 61352 Bad Homburg v.d.Höhe ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bad Homburg v.d.Höhe, 09.09.2026
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