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Insolvenzprofil
Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRB 124341
EUID
DEK1101.HRB124341
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67a IN 254/13
Phase
Nachtragsverteilung
Termine & Fristen
Anordnung Nachtragsverteilung
26.08.2026
Festsetzung Vergütung
08.09.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 124341 eingetragenen Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH ist eröffnet. Der ehemalige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Christopher Seagon ist zum Nachtragsverwalter bestellt worden. Hinsichtlich eines Betrages in Höhe von EUR 35.472,01 ist die Nachtragsverteilung angeordnet worden. Gegen den Beschluss steht der Rechtsbehelf der Erinnerung innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung zu.
Originalbekanntmachung · Nachtragsverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH ist eröffnet. Das Amtsgericht Hamburg hat eine Nachtragsverteilung angeordnet. Für die Verteilung steht ein Betrag von 35.472,01 EUR zur Verfügung, wovon Vergütung und Kosten des Nachtragsverwalters abgesetzt werden müssen. Die Forde…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH ist eröffnet. Das Amtsgericht Hamburg hat eine Nachtragsverteilung angeordnet. Für die Verteilung steht ein Betrag von 35.472,01 EUR zur Verfügung, wovon Vergütung und Kosten des Nachtragsverwalters abgesetzt werden müssen. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO belaufen sich auf 6.422.668,64 EUR. Zum Nachtragsverwalter wurde der ehemalige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Christopher Seagon bestellt. Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung Erinnerung eingelegt werden.
Originalbekanntmachung · Nachtragsverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH ist eröffnet. Das Amtsgericht Hamburg hat eine Nachtragsverteilung angeordnet, für die ein Betrag von 35.472,01 EUR zur Verfügung steht. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO belaufen sich auf 6.422.668,64 EUR…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH ist eröffnet. Das Amtsgericht Hamburg hat eine Nachtragsverteilung angeordnet, für die ein Betrag von 35.472,01 EUR zur Verfügung steht. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO belaufen sich auf 6.422.668,64 EUR. Zum Nachtragsverwalter wurde der ehemalige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Christopher Seagon bestellt. Die Vergütung für die Nachtragsverteilung und die Auslagen des Verwalters wurden festgesetzt; hierbei wurde eine Vergütung in Höhe von 25 % der nachträglich verteilten Masse als angemessen erachtet. Gegen die Beschlussfassungen stehen Rechtsbehelfe wie die Erinnerung oder die sofortige Beschwerde innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung bzw. Verkündung möglich.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 254/13
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 124341 eingetragenen Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH, Heidenkampsweg 99, 20097 Hamburg, vertr. d. d. Gf.
wird hinsichtlich eines Betrages in Höhe von EUR 35.47…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 254/13
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 124341 eingetragenen Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH, Heidenkampsweg 99, 20097 Hamburg, vertr. d. d. Gf.
wird hinsichtlich eines Betrages in Höhe von EUR 35.472,01 EUR die Nachtragsverteilung angeordnet (§ 203 Abs. 1 InsO).
Zum Nachtragsverwalter wird der ehemalige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Christopher Seagon, Blumenstraße 17, 69115 Heidelberg bestellt.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
67a IN 254/13
Amtsgericht Hamburg, 26.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 254/13
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 124341 eingetragenen Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH, Heidenkampsweg 99, 20097 Hamburg,
hat das Gericht eine Nachtragsverteilung angeordnet.
Nach der Anzeige d…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 254/13
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 124341 eingetragenen Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH, Heidenkampsweg 99, 20097 Hamburg,
hat das Gericht eine Nachtragsverteilung angeordnet.
Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 6.422.668,64 EUR.
Für die Nachtragsverteilung steht ein Betrag von 35.472,01 EUR zur Verfügung.
Hiervon abzusetzen ist die Vergütung des Nachtragsverwalters sowie weitere notwendige Kosten für die Durchführung der Nachtragsverteilung.
67a IN 254/13
Amtsgericht Hamburg, 08.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 254/13
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 124341 eingetragenen Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH, Heidenkampsweg 99, 20097 Hamburg,
sind die Vergütung für eine Nachtragsverteilung und die zu erstattenden…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 254/13
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 124341 eingetragenen Baumarkt Max Bahr Praktiker Einkaufs GmbH, Heidenkampsweg 99, 20097 Hamburg,
sind die Vergütung für eine Nachtragsverteilung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt worden (§§ 205, 63, 64 InsO). Die Vergütung wird aufgrund der nachträglich verteilten Insolvenzmasse in Höhe von 35.472,01 EUR berechnet. Im vorliegenden Fall ist nach billigem Ermessen eine Vergütung in Höhe von 25 % angemessen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Hamburg statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 200,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Die Veröffentlichung des Vergütungsbeschlusses erfolgt vorliegend gem. § 9 Abs. 1 S. 1 InsO auszugsweise bzw. seinem wesentlichen Inhalt nach, da nach Auffassung des Gerichts eine vollständige Veröffentlichung nicht sachgerecht ist, weil die damit verbundene Publizität schützenswerte Interessen bestimmter Beteiligter verletzen kann. Diese Interessen werden durch die Regelung in § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht hinreichend geschützt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B425 eingesehen werden.
67a IN 254/13
Amtsgericht Hamburg, 08.09.2026
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