Herstellung von Spritzgießwerkzeugen für thermoplastische Kunststoffe; mechanische Herstellung von Einzelteilen und Kleinserien von Kunststoffteilen; Herstellung von Kunststoffspritzgießteilen; Sonderfertigung von kleinen Maschinen und Baugruppen einschließlich eigener Konstruktion
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Dresden hat am 06.08.2024 um 10:20 Uhr im Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Behla - Werkzeugbau Kunststoffteile und Sonderfertigung GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Ulrike Scholz, vorläufige Maßnahmen angeordnet. Stefan Kahnt ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Dieser ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Gelder entgegenzunehmen. Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände der Insolvenzmasse bedürfen der Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative InsO). Drittschuldner dürfen nur an den vorläufigen Insolvenzverwalter leisten, sofern dieser nicht anders zustimmt. Gegen die Entscheidung kann innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen sofortige Beschwerde eingelegt werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 531 IN 1218/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Behla - Werkzeugbau Kunststoffteile und Sonderfertigung GmbH, Hauptstraße 60 b, 01561 Ebersbach, Amtsgericht Dresden , HRB 43432
vertreten durch die Geschäftsführerin Ulrike Scholz
- wurde am 06…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 531 IN 1218/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Behla - Werkzeugbau Kunststoffteile und Sonderfertigung GmbH, Hauptstraße 60 b, 01561 Ebersbach, Amtsgericht Dresden , HRB 43432
vertreten durch die Geschäftsführerin Ulrike Scholz
- wurde am 06.08.2024 um 10:20 Uhr Stefan Kahnt, Fiedlerstraße 34, 01307 Dresden, Website www.pluta.net, Telefon geschäftlich 0351 44032 13, Telefax 0351 44032 14 zu dem vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Der vorläufige Insolvenzverwalter ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Gelder entgegenzunehmen.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
- wurde angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände der Insolvenzmasse nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind (allgemeiner Zustimmungsvorbehalt § 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative InsO ). Die Drittschuldner dürfen nur an den vorläufigen Insolvenzverwalter leisten, es sei denn, der vorläufige Insolvenzverwalter stimmt der Leistung an die Schuldnerin zu.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde kann zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Die Beschwerde kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 531/544 IN 1218/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Behla - Werkzeugbau Kunststoffteile und Sonderfertigung GmbH, Hauptstraße 60 b, 01561 Ebersbach, Amtsgericht Dresden, Registergericht, Register-Nr.: HRB 43432
vertreten durch die Geschäftsführerin Ulr…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 531/544 IN 1218/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Behla - Werkzeugbau Kunststoffteile und Sonderfertigung GmbH, Hauptstraße 60 b, 01561 Ebersbach, Amtsgericht Dresden, Registergericht, Register-Nr.: HRB 43432
vertreten durch die Geschäftsführerin Ulrike Scholz
- wurde am 01.10.2024 um 16:30 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Insolvenzverwalter ist:
Rechtsanwalt Stefan Kahnt, Fiedlerstraße 34, 01307 DresdenTelefax: 0351 44032 14 Telefon geschäftlich: 0351 44032 13
Die Insolvenzforderungen im Rang des § 38 InsO sind schriftlich bis zum 18.11.2024 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden.
Sicherungsrechte an beweglichen Sachen und Rechten sind dem Insolvenzverwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Leistungen an die Schuldnerin haben zu unterbleiben (§ 28 Abs. 3 InsO).
Anträge und Stellungnahmen zur Beschlussfassung über
|die Beibehaltung des mit hiesigem Beschluss bestellten Insolvenzverwalters
|die Wahl eines neuen Insolvenzverwalters
|die Bestätigung des Gläubigerausschusses bzw. die Wahl eines Gläubigerausschusses oder die Wahl eines neuen Gläubigerausschusses (§ 68 InsO), den Fortgang des Verfahrens (§ 157 Satz 1 InsO)
|Rechtshandlungen von besonderer Bedeutung gemäß § 160 InsO
|Anordnungen der Gläubiger zur Rechnungslegung (§ 66 Abs. 3 InsO)
|Anordnungen der Gläubiger zur Verwahrung von Wertgegenständen (§ 149 Abs. 2 InsO)
|Beauftragung eines Insolvenzplans (§§ 157 Satz 2, 218 Abs. 2 InsO)
sowie Widersprüche gegen die Feststellung der angemeldeten Forderungen sind durch den Insolvenzverwalter, die Schuldnerin und die Gläubiger bis zum 30.12.2024 beim Amtsgericht Dresden, 01099 Dresden, Olbrichtplatz 1 schriftlich einzureichen.
Nach Ablauf der gesetzten Frist trägt das Insolvenzgericht das Ergebnis in die Tabelle ein bzw. wird über die Einwendungen gegen die Anordnung des schriftlichen Verfahrens entschieden.
Die Gläubiger werden über das Prüfungsergebnis festgestellter und für den Ausfall festgestellter Forderungen nicht benachrichtigt.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Die in dem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem (www.insolvenzbekanntmachungen.de) vom Gericht veranlasste Veröffentlichung von personenbezogenen Daten aus dem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Alle übrigen vom Gericht veranlassten Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 544 IN 1218/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Behla - Werkzeugbau Kunststoffteile und Sonderfertigung GmbH, Hauptstraße 60 b, 01561 Ebersbach, Amtsgericht Dresden , HRB 43432
vertreten durch die Geschäftsführerin Ulrike Scholz
- hat der Insolvenzverw…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 544 IN 1218/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Behla - Werkzeugbau Kunststoffteile und Sonderfertigung GmbH, Hauptstraße 60 b, 01561 Ebersbach, Amtsgericht Dresden , HRB 43432
vertreten durch die Geschäftsführerin Ulrike Scholz
- hat der Insolvenzverwalter dem Gericht am 29.10.2024 die Masseunzulänglichkeit angezeigt, § 208 InsO.
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