Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Business Impulse Stuttgart GmbH Advertising
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Baden-Württemberg
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Stuttgart HRB 271720
EUID
DEB8534.HRB271720
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Ludwigsburg
Aktenzeichen
2 IN 108/09
Phase
Nachtragsverteilung
Termine & Fristen
Anordnung Nachtragsverteilung
21.05.2026
Festsetzung Vergütung
05.10.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Business Impulse Stuttgart GmbH Advertising ist eröffnet. Im Rahmen des aufgehobenen Insolvenzverfahrens wird auf Antrag des Insolvenzverwalters eine Nachtragsverteilung angeordnet. Diese betrifft Gegenstände, die aus der Masse ermittelt wurden, insbesondere ein Guthaben in Höhe von 25.568,88 €, das sich aus der Quotenausschüttung aus dem Konkursverfahren der Firma WGS Wohnungsbaugesellschaft mbH ergibt. Die Durchführung der Nachtragsverteilung wird dem bisherigen Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Thomas Leicht übertragen. Das Registergericht ist das Amtsgericht Stuttgart. Rechtsbehelfe gegen die Entscheidung können innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen eingelegt werden.
Originalbekanntmachung · Nachtragsverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Business Impulse Stuttgart GmbH Advertising, Bergstr. 11, 71546 Aspach, ist aufgehoben. Im Rahmen des aufgehobenen Verfahrens ist auf Antrag des Insolvenzverwalters eine Nachtragsverteilung angeordnet worden. Diese betrifft ein Guthaben in Höhe von 25.568,88 €, das sich aus …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Business Impulse Stuttgart GmbH Advertising, Bergstr. 11, 71546 Aspach, ist aufgehoben. Im Rahmen des aufgehobenen Verfahrens ist auf Antrag des Insolvenzverwalters eine Nachtragsverteilung angeordnet worden. Diese betrifft ein Guthaben in Höhe von 25.568,88 €, das sich aus der Quotenausschüttung aus dem Konkursverfahren der Firma WGS Wohnungsbaugesellschaft mbH ergibt. Die Durchführung der Nachtragsverteilung ist dem bisherigen Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Thomas Leicht, übertragen worden. Am 21.05.2026 hat das Amtsgericht Ludwigsburg die Anordnung der Nachtragsverteilung bekanntgemacht. Am 05.10.2026 wurde die Vergütung des Insolvenzverwalters für die Durchführung der Nachtragsverteilung festgesetzt. Die Festsetzung erfolgte unter Berücksichtigung des Werts der nachträglich verteilten Insolvenzmasse in Höhe von 25.568,88 EUR. Die genaue Höhe der Vergütung sowie die zuzüglich anfallende Umsatzsteuer von 19 % sind gemäß § 64 Absatz 2 InsO nicht veröffentlicht. Der Insolvenzverwalter ist berechtigt, den festgesetzten Betrag der Insolvenzmasse zu entnehmen. Die Rechtsbehelfsbelehrung weist darauf hin, dass gegen die Entscheidungen die sofortige Beschwerde oder, bei einem Gegenstandswert von nicht mehr als 300 Euro, die Erinnerung eingelegt werden kann. Die Fristen für diese Rechtsbehelfe betragen zwei Wochen und beginnen mit der Verkündung, Zustellung oder wirksamen öffentlichen Bekanntmachung der Entscheidung.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 108/09
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Business Impulse Stuttgart GmbH Advertising, Bergstr. 11, 71546 Aspach, vertreten durch die Geschäftsführerin Adelheid Schumacher
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart Registergericht Register-Nr.: HRB 271720
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Recht…
2 IN 108/09
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Business Impulse Stuttgart GmbH Advertising, Bergstr. 11, 71546 Aspach, vertreten durch die Geschäftsführerin Adelheid Schumacher
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart Registergericht Register-Nr.: HRB 271720
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Reiner Graner, Griegstraße 27 B (bis 31.12.2025), 70195 Stuttgart, Gz.: GR/09/0010
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In dem aufgehobenen Insolvenzverfahren wird auf Antrag des Insolvenzverwalters die Nachtragsverteilung hinsichtlich Gegenständen, die aus der Masse ermittelt wurden, angeordnet, nämlich hinsichtlich dem sich aus der Quotenausschüttung aus dem Konkursverfahren der Firma WGS Wohnungsbaugesellschaft mbH, ergebenden Guthaben in Höhe von 25.568,88 €.
Die Durchführung der Nachtragsverteilung wird dem bisherigen Insolvenzverwalter
Rechtsanwalt Dr. Thomas Leicht,
Voithstraße 22, 70736 Fellbach,
übertragen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Ludwigsburg
Schorndorfer Straße 39
71638 Ludwigsburg
oder bei dem
Landgericht Stuttgart
Urbanstraße 20
70182 Stuttgart
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Ludwigsburg - Insolvenzgericht - 21.05.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 108/09
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Business Impulse Stuttgart GmbH Advertising, Bergstr. 11, 71546 Aspach, vertreten durch die Geschäftsführerin Adelheid Schumacher
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart Registergericht Register-Nr.: HRB 271720
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Recht…
2 IN 108/09
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Business Impulse Stuttgart GmbH Advertising, Bergstr. 11, 71546 Aspach, vertreten durch die Geschäftsführerin Adelheid Schumacher
Registergericht: Amtsgericht Stuttgart Registergericht Register-Nr.: HRB 271720
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Reiner Graner, Heilbronner Straße 41, 70191 Stuttgart, Gz.: GR/09/0010
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Die Vergütung des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Thomas Leicht, Voithstraße 22, 70736 Fellbach, wurde festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 25.08.2026.
Für die Durchführung der Nachtragsverteilung war dem Insolvenzverwalter unter Berücksichtigung des Werts der nachträglich verteilten Insolvenzmasse in Höhe von 25.568,88 EUR eine gesonderte Vergütung in Höhe von BETRAG EUR zu gewähren.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Ludwigsburg
Schorndorfer Straße 39
71638 Ludwigsburg
oder bei dem
Landgericht Stuttgart
Urbanstraße 20
70182 Stuttgart
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Ludwigsburg
Schorndorfer Straße 39
71638 Ludwigsburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Ludwigsburg - Insolvenzgericht - 05.10.2026
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