Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Dreischtrom GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Waisenhausstr. 8, 01067 Dresden
Handelsregister
Amtsgericht Dresden HRB 29407
Stammkapital
50.000,00 EUR
EUID
DEU1104.HRB29407
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
562 IN 1987/21
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Dr. Frank-Ludwig Danko
Termine & Fristen
Eröffnung
01.03.2022
Gläubigerversammlung
14.11.2025 , 10:00 Uhr
Fristende Widerspruch Forderungen
18.03.2026
Fristende Stellungnahme Schlussrechnung
12.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
Dienstleistungen mit Energie
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Energie & Versorgung
Subbranche
Energiedienstleistungen
Geschäftstätigkeit
Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Energie
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH ist anhängig. Das Amtsgericht Dresden hat die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet. Gläubigern, dem Insolvenzverwalter und der Schuldnerin wurde Gelegenheit gegeben, bis zum 18.03.2026 den Forderungen hinsichtlich Höhe und Grunde schriftlich zu widersprechen. Zudem ist eine Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung für den 14.11.2025 anberaumt worden. Auf der Tagesordnung steht die Genehmigung der Rücknahme eines Widerspruchs gegen einen Bescheid des Umweltbundesamtes sowie die Zahlung einer Forderung in Höhe von 536.400,00 Euro aus der Insolvenzmasse. Für den Fall der Ablehnung ist die Erhebung einer Untätigkeitsklage und die Geltendmachung von Schadensersatzansprüchen gegenüber KPMG Law vorgesehen.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH ist beim Amtsgericht Dresden anhängig. Der Schuldner ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter HRB 29407 eingetragen und wird durch Geschäftsführer Eckbert Scherber vertreten. Im Verfahren ist Rechtsanwalt Dr. Frank-Ludwig-Danko als Insolvenzverw…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH ist beim Amtsgericht Dresden anhängig. Der Schuldner ist im Handelsregister des Amtsgerichts Dresden unter HRB 29407 eingetragen und wird durch Geschäftsführer Eckbert Scherber vertreten. Im Verfahren ist Rechtsanwalt Dr. Frank-Ludwig-Danko als Insolvenzverwalter bestellt. Es wurden mehrere Schritte zur Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei Widerspruchsfristen bis zum 18.03.2026 und 18.08.2026 gesetzt wurden. Zudem wurde ein Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung für den 14.11.2025 anberaumt. Auf der Tagesordnung stand unter anderem die Genehmigung der Rücknahme eines Widerspruchs gegen einen Bescheid des Umweltbundesamtes und die Zahlung einer Forderung in Höhe von 536.400,00 Euro aus der Insolvenzmasse.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH ist am 01.03.2022 eröffnet worden. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt ..., wurde mit Beschluss vom 08.12.2021 bestimmt; seine Tätigkeit endete mit der Verfahrenseröffnung. Im laufenden Verfahren wurden Vergütungen für den vorläufigen und den end…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH ist am 01.03.2022 eröffnet worden. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt ..., wurde mit Beschluss vom 08.12.2021 bestimmt; seine Tätigkeit endete mit der Verfahrenseröffnung. Im laufenden Verfahren wurden Vergütungen für den vorläufigen und den endgültigen Insolvenzverwalter festgesetzt. Der endgültige Verwalter ist Rechtsanwalt Dr. Frank-Ludwig-Danko bzw. Dr. Franz-Ludwig Danko. Es wurde Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung am 14.11.2025 anberaumt, auf der unter anderem die Rücknahme eines Widerspruchs gegen einen Bescheid des Umweltbundesamtes und die Zahlung von 536.400,00 EUR aus der Masse beschlossen werden sollen. Zudem wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Frist zum Widerspruch gegen diese Forderungen endet am 18.08.2026.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH ist am 01.03.2022 eröffnet worden. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Frank-Ludwig Danko, war bereits mit Beschluss vom 08.12.2021 bestellt worden. Im weiteren Verfahrensverlauf wurden Vergütungen für den vorläufigen und den endgültigen Inso…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH ist am 01.03.2022 eröffnet worden. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Frank-Ludwig Danko, war bereits mit Beschluss vom 08.12.2021 bestellt worden. Im weiteren Verfahrensverlauf wurden Vergütungen für den vorläufigen und den endgültigen Insolvenzverwalter festgesetzt. Eine Gläubigerversammlung wurde für den 14.11.2025 anberaumt, um über die Rücknahme eines Widerspruchs gegen einen Bescheid des Umweltbundesamtes sowie die Erhebung einer Untätigkeitsklage zu beschließen. Zudem wurden Fristen zur schriftlichen Widerspruchsmöglichkeit gegen nachträglich angemeldete Forderungen gesetzt, die bis zum 18.03.2026 und 18.08.2026 endeten. Das Verfahren befindet sich nun in der Phase der Schlussverteilung. Der Schlusstermin und das weitere Verfahren werden im schriftlichen Verfahren durchgeführt. Insolvenzgläubiger haben ihre Stellungnahmen zur Schlussrechnung und zum Schlussverzeichnis bis zum 12.11.2026 einzureichen. Zur Verteilung stehen Forderungen von 3.711.448,56 EUR gegenüber einer verfügbaren Masse von ca. 1.048.159,01 EUR.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
- wurde die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Ins…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
- wurde die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet.
Der Insolvenzverwalter, die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin erhalten Gelegenheit, bis zum 18.03.2026 den Forderungen bzgl. der Höhe und dem Grunde nach beim
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
unter Angabe des Aktenzeichens schriftlich zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Forderungsanmeldungen liegen in den Büroräumen des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Dr. Frank-Ludwig-Danko, der Beschluss über die Anordnung der Forderungsprüfung liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
- wurde Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung beim …
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
- wurde Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung beim Amtsgericht Dresden anberaumt auf: Freitag, 14.11.2025, 10:00 Uhr, Sitzungssaal D 131, Außenstelle 01099 Dresden, Olbrichtplatz 1.
Auf der Tagesordnung steht:
1. Dem Insolvenzverwalter wird genehmigt, den Widerspruch gegen den Bescheid
des Umweltbundesamtes - Deutsche Emissionshandelsstelle - vom 1. November
2024, Az. V 2.4 - 12210-0370/102 zurückzunehmen und die im Bescheid festge-
setzte Zahlung in Höhe von € € 536.400,00 aus der Insolvenzmasse zu leisten.
Für den Fall, dass die Gläubigerversammlung die Rücknahme des Widerspruchs
gegen den unter 1. bezeichneten Bescheid nicht genehmigt, wird der Insolvenz-
verwalter beauftragt,
a) umgehend eine Untätigkeitsklage gegen das Umweltbundesamt - Deut-
sche Emissionshandelsstelle - zu erheben und,
b) soweit zur Vermeidung des Eintritts der Verjährung erforderlich, Schaden-
ersatzansprüche gegenüber KPMG Law Rechtsanwaltsgesellschaft mbH
gerichtlich geltend zu machen.
Es wird darauf hingewiesen, dass die Zustimmung zu Rechtshandlungen von besonderer Bedeutung gemäß § 160 InsO auch dann als erteilt gilt, wenn die Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
- wurde die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Ins…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
- wurde die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet.
Der Insolvenzverwalter, die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin erhalten Gelegenheit, bis zum 18.08.2026 den Forderungen bzgl. der Höhe und dem Grunde nach beim
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
unter Angabe des Aktenzeichens schriftlich zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Forderungsanmeldungen liegen in den Büroräumen des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Dr. Franz-Ludwig Danko, der Beschluss über die Anordnung der Forderungsprüfung liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
wird dem Insolvenzverwalter für die Tätigkeit folgende Vergütung f…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
wird dem Insolvenzverwalter für die Tätigkeit folgende Vergütung festgesetzt:
...
Der Vorschussbetrag in Höhe von ... EUR ist auf die Vergütung anzurechnen. Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Restbetrag der festgesetzten Vergütung in Höhe von ... EUR aus der Masse zu entnehmen.
Gründe:
Das Verfahren wurde am 01.03.2022 eröffnet.
Der Festsetzung liegt der Antrag vom 10.02.2026 zugrunde. Es besteht ein Anspruch auf Erstattung von Vergütung nebst Auslagen für die Tätigkeit gemäß § 63 InsO.
Die der Berechnung zugrundeliegende Teilungsmasse gemäß § 1 InsVV beträgt 3.510.026,08 EUR.
Hieraus errechnet sich eine Regelvergütung nach § 2 Abs. 1 InsVV in Höhe von ... EUR.
Der Insolvenzverwalter beantragt einen Zuschlag in Höhe von ... % und einen Abschlag von .... Bezüglich der Begründung wird auf den Antrag vom 10.02.2026 verwiesen.
Nach § 3 InsVV ist die Regelvergütung zu erhöhen, wenn Besonderheiten der verwalterlichen Geschäftsführung dies erfordern. Dieser Fall ist vorliegend gegeben. Im Einzelnen waren der Mehraufwand für die zahlreichen Schlussrechnungen der Energielieferverträge, die energierechtlichen Besonderheiten, der umfangreiche Forderungseinzug und die hohe Gläubigerzahl zu berücksichtigen. Die Tätigkeit im vorläufigen Verfahren wird mit einem Abschlag von ... berücksichtigt.
An Auslagen wurde der Pauschbetrag nach § 8 Abs. 3 InsVV und besondere Auslagen der Haftpflichtversicherung festgesetzt.
Weiterhin wurde für die übertragenen Zustellungen im Sinne des § 8 Absatz 3 der Insolvenzordnung ein Auslagenersatz in Höhe von 3,50 EUR pro Zustellung gewährt, § 4 Abs. 2 S. 2 InsVV i.V.m. Nr. 9002 des KV zum GKG. Mithin waren für 200 bewirkte Zustellungen insgesamt ... EUR festzusetzen.
Zusätzlich ist die von dem Insolvenzverwalter zu zahlende Umsatzsteuer zu berücksichtigen, § 7 InsVV.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
wird die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters wie folgt f…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
wird die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters wie folgt festgesetzt:
..
Der Vorschussbetrag von .. EUR auf die besonderen Auslagen ist auf die Vergütung anzurechnen.
Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den Restbetrag der festgesetzten Vergütung iHv . EUR aus der von ihm verwalteten Masse zu entnehmen.
Gründe:
Rechtsanwalt ... als Antragsteller wurde mit Beschluss vom 08.12.2021 zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestimmt.
Die Bestellung endete mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens am 01.03.2022.
Der Festsetzung liegt der Antrag vom 10.02.2026 zugrunde.
Es besteht ein Anspruch auf Vergütung und Erstattung der entstandenen angemessenen Auslagen für die Tätigkeit gemäß §§ 21 Abs. 2 Nr. 1, 63 InsO. Für die Bestimmung der Vergütung ist gemäß § 65 InsO die Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV) maßgebend.
Gemäß §§ 63 Abs. 3, 11 Abs. 1 InsVV bemisst sich die Vergütung nach dem schuldnerischen Vermögen, auf das sich die Tätigkeit des vorläufigen Verwalters während des Eröffnungsverfahrens erstreckt hat. Maßgebend für die Wertermittlung ist der Zeitpunkt der Beendigung der vorläufigen Verwaltung oder der Zeitpunkt, ab dem der Gegenstand nicht mehr der vorläufigen Verwaltung unterliegt.
Im vorliegenden Verfahren ist daher als Berechnungsgrundlage ein Vermögen von 3.614.305,79 EUR zugrunde zu legen.
Hieraus errechnet sich ein Regelsatz nach §§ 10, 2 Abs. 1 InsVV von ... EUR.
Für den vorläufigen Insolvenzverwalter beträgt die Regelvergütung nach § 11 InsVV hiervon 25 Prozent, mithin ... EUR.
Damit ist die Tätigkeit eines vorläufigen Insolvenzverwalters in einem sogenannten Normalverfahren abgegolten, d. h. Qualität und Quantität der verschiedenen Verwalteraufgaben weisen weder rechtliche noch tatsächliche Besonderheiten auf.
Der vorläufige Insolvenzverwalter beantragt hierzu einen Zuschlag in Höhe von 89.823,55 EUR.
Bezüglich der Begründung wird auf den Antrag vom 10.02.2026 verwiesen.
Gemäß § 10 i.V.m. § 3 InsVV hat das Gericht einen Zuschlag zur Regelvergütung zu gewähren, wenn Art, Dauer und Umfang der Tätigkeit des vorläufigen Insolvenzverwalters die eines Normalverfahrens übersteigt.
Im vorliegenden Verfahren ist zusätzlich zur Regelvergütung ein Zuschlag von 75 Prozent, mithin in Höhe von .. EUR, zu gewähren. Unter Berücksichtigung des vorgetragenen Umfangs und der Schwierigkeiten der Tätigkeit im Rahmen der Abwicklung des Geschäftsbetriebs des vorläufigen Verwalters ist der beantragte Zuschlag angemessen. Zur Begründung der konkreten Erhöhungstatbestände wird auf den Antragsinhalt verwiesen.
Der Vergütungswert beträgt mithin .. EUR.
An Auslagen wurde der Pauschbetrag nach § 8 Abs. 3 InsVV festgesetzt sowie besondere Auslagen für den Abschluss einer Haftpflichtversicherung berücksichtigt.
Zusätzlich ist die von dem vorläufigen Insolvenzverwalter zu zahlende Umsatzsteuer zu berücksichtigen, § 7 InsVV.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
- wird der Schlusstermin und das weitere Verfahren im schriftliche…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 562 IN 1987/21
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dreischtrom GmbH, Waisenhausstraße 8, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 29407
vertreten durch den Geschäftsführer Eckbert Scherber
- wird der Schlusstermin und das weitere Verfahren im schriftlichen Verfahren durchgeführt und der Vornahme der Schlussverteilung zugestimmt.
|Stellungnahmen zur Schlussrechnung des Insolvenzverwalters,
|Stellungnahmen zur Vorgehensweise bei nicht verwertbaren Gegenständen der Insolvenzmasse,
|Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen,
haben die Insolvenzgläubiger schriftlich bis zum 12.11.2026 beim
Amtsgericht Dresden
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01099 Dresden
einzureichen.
Das Verteilungsverzeichnis sowie weitere Unterlagen zur Schlussrechnung liegen in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Der Insolvenzverwalter erklärt: "Bei Schlussverteilung zu berücksichtigen sind Forderungen von 3.711.448,56 EUR. Zur Verteilung steht eine Masse von ca. 1.048.159,01 EUR zur Verfügung".
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