Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Eustergerling Textile Group GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Brandenburg
Handelsregister
Amtsgericht Potsdam HRB 29953
EUID
DEG1312.HRB29953
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Potsdam
Aktenzeichen
6.70 IN 155/24
Phase
Berichts- und Prüfungstermin
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Sebastian Laboga
Adresse
Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
02.10.2024
Eröffnung
28.11.2024 , 13:00 Uhr
Forderungsanmeldefrist
20.01.2025
Berichtstermin
19.02.2025 , 10:15 Uhr
Prüfungstermin
19.02.2025 , 10:15 Uhr
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Eustergerling Textile Group GmbH ist anhängig. Der Verwalter hat am 17.12.2025 einen Antrag auf Festsetzung der Vergütung für die vorläufige Verwaltung gestellt. Die Insolvenzgläubiger erhalten Gelegenheit, binnen einer Frist von 3 Wochen ab Veröffentlichung zum Antrag Stellung zu nehmen.
Originalbekanntmachung · Berichts- und Prüfungstermin
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Eustergerling Textile Group GmbH ist am 28.11.2024 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Sebastian Laboga ernannt. Im Vorfeld waren vorläufige Maßnahmen angeordnet worden, wobei ebenfalls Herr Laboga als vorläu…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Eustergerling Textile Group GmbH ist am 28.11.2024 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Sebastian Laboga ernannt. Im Vorfeld waren vorläufige Maßnahmen angeordnet worden, wobei ebenfalls Herr Laboga als vorläufiger Verwalter bestellt wurde. Die Frist zur Anmeldung von Forderungen endete am 20.01.2025. Ein Berichts- und Prüfungstermin ist für den 19.02.2025 angesetzt. Zudem wurde die Ermächtigung zur Begründung von Masseverbindlichkeiten in Höhe von 3.400,00 € sowie die Nutzung eines Insolvenzsonderkontos bei der Deutsche Bank AG erteilt. Ein Antrag auf Festsetzung der Vergütung für die vorläufige Verwaltung wurde am 17.12.2025 gestellt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Eustergerling Textile Group GmbH (Registergericht: Potsdam HRB 29952), Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Peter Lorenz, Schlüterstraße 5, 10625 Berlin hat der Verwalter am 17.12.2025 einen Antrag auf Festsetzung der Vergütung für di…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Eustergerling Textile Group GmbH (Registergericht: Potsdam HRB 29952), Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Peter Lorenz, Schlüterstraße 5, 10625 Berlin hat der Verwalter am 17.12.2025 einen Antrag auf Festsetzung der Vergütung für die vorläufige Verwaltung gestellt. Der Antrag kann auf der Geschäftsstelle Insolvenz des Amtsgerichts eingesehen werden. Die Insolvenzgläubiger erhalten Gelegenheit, binnen einer Frist von 3 Wochen ab Veröffentlichung zum Antrag Stellung zu nehmen.
Amtsgericht Potsdam, 2. Januar 2026, 6.70 IN 155/24
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der
Eustergerling Textile Group GmbH (Registergericht: Potsdam HRB 29953), Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Peter Lorenz, Berlin
wird heute am um 12:00 Uhr zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und zur Aufklärung des Sa…
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der
Eustergerling Textile Group GmbH (Registergericht: Potsdam HRB 29953), Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Peter Lorenz, Berlin
wird heute am um 12:00 Uhr zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und zur Aufklärung des Sachverhalts angeordnet (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird
Rechtsanwalt Sebastian Laboga, Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin
bestellt.
Verfügungen des Schuldners über Gegenstände seines Vermögens sind nur noch mit Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO).
Der vorläufige Insolvenzverwalter ist nicht allgemeiner Vertreter des Schuldners. Sie hat die Aufgabe, durch Überwachung des Schuldners dessen Vermögen zu sichern und zu erhalten. Er wird ermächtigt, mit rechtlicher Wirkung für den Schuldner zu handeln, ist jedoch verpflichtet, diese Befugnis nur wahrzunehmen, soweit es zur Erfüllung seiner Aufgabe schon vor der Verfahrenseröffnung dringend erforderlich ist.
Den Schuldnern des Schuldners (Drittschuldnern) wird verboten, an den Schuldner zu zahlen. Die vorläufige Insolvenzverwalterin wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen des Schuldners einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen und hierfür ein entsprechendes Sonderkonto einzurichten. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO). Verrechnungen zu Lasten des schuldnerischen Vermögens werden hiermit untersagt.
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen den Schuldner werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
Der vorläufige Insolvenzverwalter ist berechtigt, die Geschäftsräume und betrieblichen Einrichtungen des Schuldners einschließlich der Nebenräume zu betreten und dort Nachforschungen anzustellen. Der Schuldner hat ihr Einsicht in die Bücher und Geschäftspapiere zu gestatten und ihr auf Verlangen bis zur Entscheidung über die Eröffnung des Verfahrens herauszugeben. Er hat ihr alle Auskünfte zu erteilen, die zur Sicherung der künftigen Insolvenzmasse und zur Aufklärung der schuldnerischen Vermögensverhältnisse erforderlich sind. Bei Mißachtung dieser Pflicht kann das Gericht den Schuldner oder seine organschaftlichen Vertreter zur Abgabe der eidesstattlichen Versicherung laden, zwangsweise vorführen lassen oder in Haft nehmen (§ 22 Abs. 3, §§ 97, 98, 101 InsO).
Der vorläufige Insolvenzverwalter wird zugleich beauftragt, als Sachverständiger zu prüfen, ob ein nach der Rechtsform des Schuldners maßgebender Eröffnungsgrund vorliegt und welche Aussichten für eine Fortführung des schuldnerischen Unternehmens bestehen. Er hat ferner zu prüfen, ob das schuldnerische Vermögen die Kosten des Verfahrens decken wird (§ 22 Abs. 1 Nr. 3, Abs. 2 InsO). Der Sachverständige ist ferner berechtigt, Auskünfte über die schuldnerischen Vermögensverhältnisse bei Dritten einzuholen. Dies gilt insbesondere auch im Verhältnis zu Banken, Sparkassen, sonstigen Kreditinstituten, Versicherungen sowie gegenüber dem Finanzamt.
Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, die Organisation der Insolvenzgeldvorfinanzierung durchzuführen.
Rechtsmittelbelehrung:
Die gegen diesen Beschluss statthafte sofortige Beschwerde kann binnen einer Ausschlussfrist von 2 Wochen entweder ab persönlicher postalischer Zustellung (Brief) oder ab öffentlicher Bekanntmachung unter www.insolvenzbekanntmachungen.de schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle beim Amtsgericht -Insolvenzgericht- Potsdam, Hegelallee 8, 14467 Potsdam eingelegt werden.
Potsdam, 02.10.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren betreffend das Vermögen der der Eusterling Textile Group GmbH, Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, vertreten durch den Geschäftsführer Peter Lorenz, Berlin
HRB 29953 P
wird der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt
Sebastian Laboga, Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin
erm…
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren betreffend das Vermögen der der Eusterling Textile Group GmbH, Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, vertreten durch den Geschäftsführer Peter Lorenz, Berlin
HRB 29953 P
wird der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt
Sebastian Laboga, Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin
ermächtigt:
Verbindlichkeiten mit dem Rang von Masseverbindlichkeiten gemäß § 55 Abs.
1 und 2 InsO mit Wirkung gegen die Insolvenzmasse in Höhe von 3.400,00 € zu begründen und Zahlungszusagen mit derselben Folge zu erteilen und auf diese Verbindlichkeiten und Zahlungszusagen aus dem Vermögen der Schuldnerin Zahlungen zu leisten.
Hierfür wird die Erlaubnis zur Nutzung des Fortführungskontos als Insolvenzsonderkonto bei der Deutsche Bank AG
(IBAN: DE91100700240468555828)
im Rahmen des Treuhandkontenmodells zur Regulierung der Masseverbindlichkeiten erteilt.
Die Ermächtigung wird dabei dem Umfang nach gegenüber den Gläubigern gemäß beigefügter Anlage 1 begrenzt:
- auf Versorgungsverträge über Strom, Gas, Wasser, Telekommunikationsleistungen, Versicherungs-, Dienstleistungs- und Mietverträge, Bürodienstleistungen, Steuerberatungs- und Buchführungsleistungen, Transportdienstleistungen, Lieferantenbestellungen und sonstige Kosten, soweit sie allesamt zur Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs erforderlich sind, und die Zinsen und Gebühren im Zusammenhang mit der Vorfinanzierung von Insolvenzgeld.
Rechtsmittelbelehrung:
Die gegen diesen Beschluss statthafte sofortige Beschwerde kann binnen einer Ausschlussfrist von 2 Wochen entweder ab persönlicher postalischer Zustellung (Brief) oder ab öffentlicher Bekanntmachung unter www.insolvenzbekanntmachungen.de schriftlich oder persönlich zu Protokoll der Geschäftsstelle beim Amtsgericht -Insolvenzgericht- Potsdam, Hegelallee 8, 14467 Potsdam eingelegt werden.
Potsdam, 18.11.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Eustergerling Textile Group GmbH, Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Peter Lorenz (Registergericht: Amtsgericht Potsdam HRB 29952)
wird die Tagesordnung zum Berichts- und Prüftermin am Mittwoch, 19. Februar 2025, 10:15 Uhr vor dem A…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Eustergerling Textile Group GmbH, Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Peter Lorenz (Registergericht: Amtsgericht Potsdam HRB 29952)
wird die Tagesordnung zum Berichts- und Prüftermin am Mittwoch, 19. Februar 2025, 10:15 Uhr vor dem Amtsgericht Potsdam, Justizzentrum, Jägerallee 10-12, 14469 Potsdam, Saal 25 wie folgt ergänzt:
Abstimmung der Gläubigerversammlung über den freihändigen Verkauf des Grundbesitzes Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, eingetragen beim Amtsgericht Zossen im Grundbuch von Groß Machnow, Blatt 1558
Sofern die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist, gilt die Zustimmung der Gläubiger zum abgeschlossenen Vertrag als erteilt, § 160 InsO.
Amtsgericht Potsdam, 29.11.2024, 6.70 IN 155/24
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Eustergerling Textile Group GmbH,
Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, v
ertreten durch die Geschäftsführer Sergey Fesenko, Rangsdorf und Herrn Peter Lorenz, Berlin
HRB 29952
Gegenstand des Unternehmens:
Handelsgeschäfte, Dienstleistungen und Herstellung im Bereich Heimtextil…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Eustergerling Textile Group GmbH,
Am Heideberg 3, 15834 Rangsdorf, v
ertreten durch die Geschäftsführer Sergey Fesenko, Rangsdorf und Herrn Peter Lorenz, Berlin
HRB 29952
Gegenstand des Unternehmens:
Handelsgeschäfte, Dienstleistungen und Herstellung im Bereich Heimtextilien, Raumausstattung, Wohnungseinrichtung und Innenausbau
wird auf den Eröffnungsantrag vom 24.09.2024 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute am 28.11.2024 um 13:00 Uhr das eröffnet.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt:
Rechtsanwalt Sebastian Laboga, Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße 24, 10785 Berlin
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 20.01.2025 unter Beachtung des § 174 InsO bei des Insolvenzverwalters anzumelden.
Die Gläubiger werden aufgefordert, des Insolvenzverwalters unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterläßt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Dem Insolvenzverwalter werden gemäß § 8 Abs. 3 InsO die Zustellungen übertragen.
Termin zur Gläubigerversammlung, in der auf der Grundlage eines Berichts des Insolvenzverwalters über den Fortgang des Verfahrens beschlossen wird und Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen ist am
19.2.2025, 10:15 Uhr im Gebäude des Amtsgerichts Potsdam, Justizzentrum, Jägerallee 10 - 12, 14469 Potsdam, Saal 25.
Der Termin dient zugleich zur Beschlussfassung der Gläubiger über
die Person des Insolvenzverwalters,
den Gläubigerausschuss
gegebenenfalls die Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100,
101 InsO) und die in §§ 149, 159 bis 163 Abs. 2, 271 und 272 InsO
bezeichneten Gegenstände, mit dem Hinweis, dass die Zustimmung zur
Vornahme von Rechtshandlungen nach § 160 InsO als erteilt gilt, wenn die
Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können, haben die Möglichkeit unter Angabe ihres über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellung zu erklären (§ 28 Abs. 4 InsO).
Gründe
Die internationale und örtliche Zuständigkeit des Amtsgerichts Insolvenzgerichts Potsdam ergibt sich daraus, dass sowohl der Mittelpunkt der hauptsächlichen Interessen (COMI) im Sinne des Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20.05.2015 über Insolvenzverfahren als auch der Mittelpunkt der selbständigen wirtschaftlichen Tätigkeit im Sinne des § 3 Abs. 1 der InsO bzw. der allgemeine Gerichtsstand im hiesigen Bezirk liegen.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu.
Unbeschadet der oben stehenden Regelung steht der Schuldnerin/dem Schuldner und jedem Gläubiger gegen die Entscheidung nach Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 die sofortige Beschwerde zu, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Potsdam, Hegelallee 8, 14467 Potsdam schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen.
Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Gegen diesen Beschluss ist gem. § 34 Abs. 2, § 6 Abs. 1 Satz 1 InsO die sofortige Beschwerde gem. § 4 InsO, § 569 ZPO binnen einer Notfrist von 2 Wochen zulässig. Die Notfrist entweder beginnt 2 Tage nach der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten öffentlichen Bekanntmachung oder 3 Tage nachdem der Eröffnungsbeschluss durch das Insolvenzgericht zur Post gegeben wurde, § 8 Abs. 1 Satz 3 InsO. Der jeweils frühere Zeitpunkt ist maßgebend für den Beginn der Beschwerdefrist.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Potsdam eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschluss eingelegt wird.
Sie soll begründet werden.
Potsdam, 28.11.2024
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