Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
F M K Finanzdienstleistung GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Hauptstraße 110, 09128 Chemnitz OT Euba
Handelsregister
Amtsgericht Chemnitz HRB 15164
EUID
DEU1206.HRB15164
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
1118 IN 1700/05
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Eröffnung
11.07.2005
Antrag
21.05.2026
Festsetzung Vergütung und Auslagen
12.06.2026
Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens sind die nachstehend aufgeführten Leistungen, die es als Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne des Kreditwesengesetzes erbringt: Anlagevermittlung (§ 1 Abs. 1 a Satz 2 Nr. 1 KWG); Abschlussvermittlung (§ 1 Abs. 1 a Satz 2 Nr. 2 KWG); Finanzportfolioverwaltung (§ 1 Abs. 1 a Satz 2 Nr. 3 KWG). Darüber hinaus erbringt die Gesellschaft: Vermittlung von Finanzierungen, Leasinggeschäften von beweglichen Gegenständen, Versicherungen; Unternehmens- und Finanzierungsberatungen; Unternehmenskäufe- und verkäufe; Trust-Service (Gründung von Stiftungen und Trust zum Schutz und zur Strukturierung von Privatvermögen).
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der F M K Finanzdienstleistung GmbH ist am 11.07.2005 eröffnet worden. Das Amtsgericht Chemnitz hat dem Insolvenzverwalter ergänzende Vergütung und Auslagen zzgl. Umsatzsteuer am 12.06.2026 festgesetzt. Der Festsetzung liegt der Antrag vom 21.05.2026 zugrunde. Es besteht ein Anspruch auf Erstattung von Vergütung nebst Auslagen für die Tätigkeit gemäß § 63 InsO. Die der Berechnung zugrundeliegende Teilungsmasse beträgt x,xx EUR. Hieraus errechnet sich eine Regelvergütung nach § 2 Abs. 1 InsVV in Höhe von x,xx EUR. An Auslagen wurde der Pauschbetrag nach § 8 Abs. 3 InsVV festgesetzt. Weiterhin wurde für die übertragenen Zustellungen ein Auslagenersatz gewährt. Die festgesetzten Beträge sind nicht zu veröffentlichen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 1118 IN 1700/05
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der F M K Finanzdienstleistung GmbH, Webergasse 3, 09111 Chemnitz, Amtsgericht Chemnitz , HRB 15164
vertreten durch den Geschäftsführer Günter Eimermacher
vertreten durch den Geschäftsführer Falk Bertram
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Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 1118 IN 1700/05
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der F M K Finanzdienstleistung GmbH, Webergasse 3, 09111 Chemnitz, Amtsgericht Chemnitz , HRB 15164
vertreten durch den Geschäftsführer Günter Eimermacher
vertreten durch den Geschäftsführer Falk Bertram
vertreten durch den Geschäftsführer Heinz Klötzner
wurde dem Insolvenzverwalter ergänzende Vergütung und Auslagen zzgl. Umsatzsteuer am 12.06.2026 festgesetzt.
Das Verfahren wurde am 11.07.2005 eröffnet.
Der Festsetzung liegt der Antrag vom 21.05.2026 zugrunde. Es besteht ein Anspruch auf Erstattung von Vergütung nebst Auslagen für die Tätigkeit gemäß § 63 InsO.
Die der Berechnung zugrundeliegende Teilungsmasse gemäß § 1 InsVV beträgt x,xx EUR. Hieraus errechnet sich eine Regelvergütung nach § 2 Abs. 1 InsVV in Höhe von x,xx EUR.
An Auslagen wurde der Pauschbetrag nach § 8 Abs. 3 InsVV festgesetzt. Weiterhin wurde für die übertragenen Zustellungen ein Auslagenersatz in Höhe von x,xx EUR pro Zustellung gemäß Beschluss des BGH vom 21.03.2013, Az: IX ZB 209/10 gewährt. Mithin waren für x bewirkte Zustellungen insgesamt x,xx EUR festzusetzen.
Zusätzlich ist die von dem Insolvenzverwalter zu zahlende Umsatzsteuer zu berücksichtigen, § 7 InsVV.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Chemnitz, Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen. Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese vier Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Veröffentlichungszusatz:
Die festgesetzten Beträge sind nicht zu veröffentlichen, § 64 Abs. 2 S. 2 InsO. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
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