Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
FGW Sachsen GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Coschützer Str. 88, 01705 Freital
Handelsregister
Amtsgericht Dresden HRB 46580
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEU1104.HRB46580
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
533/542 IN 1174/26
Phase
Berichts- und Prüfungstermin
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
24.06.2026 , 11:59 Uhr
Eröffnung
01.09.2026 , 08:40 Uhr
Forderungsanmeldefrist
13.10.2026
Berichtstermin
24.11.2026 , 10:30 Uhr
Prüfungstermin
24.11.2026 , 10:30 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von feinmechanischen und elektronischen Geräten und Erzeugnissen sowie Werkzeugen, Spezialausrüstungen und Ersatzteilen, ferner Reparaturen und Dienstleistungen aller Art.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Elektro & Elektronik
Subbranche
Elektronikfertigung
Geschäftstätigkeit
Entwicklung, Herstellung und Vertrieb feinmechanischer und elektronischer Geräte sowie Reparaturleistungen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Dresden hat am 24.06.2026 um 11:59 Uhr im Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der FGW Sachsen GmbH, Coschützer Straße 88, 01705 Freital, HRB 46580, vorläufige Maßnahmen angeordnet. Dipl.-Kfm Martin Obendorf ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Der vorläufige Insolvenzverwalter ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Gelder entgegenzunehmen. Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände der Insolvenzmasse unterliegen einem allgemeinen Zustimmungsvorbehalt nach § 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO. Drittschuldner dürfen nur an den vorläufigen Insolvenzverwalter leisten. Die Schuldnerin hat dem Verwalter Einsicht in Bücher und Geschäftspapiere zu gewähren. Eingeleitete Zwangsvollstreckungsmaßnahmen werden einstweilen eingestellt, neue werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind. Ausgenommen von der Einstellung sind Verfahren auf Erteilung der Vermögensauskunft.
Originalbekanntmachung · Berichts- und Prüfungstermin
Bekanntmachung
Über das Vermögen der FGW Sachsen GmbH ist am 24.06.2026 ein vorläufiges Insolvenzverfahren eingeleitet worden. Dipl.-Kfm Martin Obendorf wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt und ermächtigt, Bankguthaben entgegenzunehmen. Es wurden allgemeine Zustimmungsvorbehalte gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO angeordnet so…
Über das Vermögen der FGW Sachsen GmbH ist am 24.06.2026 ein vorläufiges Insolvenzverfahren eingeleitet worden. Dipl.-Kfm Martin Obendorf wurde zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt und ermächtigt, Bankguthaben entgegenzunehmen. Es wurden allgemeine Zustimmungsvorbehalte gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO angeordnet sowie die einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung verfügt. Am 01.09.2026 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Herr Dipl.-Kfm Martin Obendorf ist zum Insolvenzverwalter bestellt. Gläubiger mit Forderungen im Rang des § 38 InsO müssen diese bis zum 13.10.2026 anmelden. Für den Berichtstermin, die Beschlussfassung über verschiedene Verfahrensfragen sowie den Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen wurde ein gemeinsamer Termin am 24.11.2026 um 10:30 Uhr beim Amtsgericht Dresden anberaumt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533 IN 1174/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der FGW Sachsen GmbH, Coschützer Straße 88, 01705 Freital, Amtsgericht Dresden , HRB 46580
vertreten durch den Geschäftsführer Michael Hartmut Knobloch-Wenke
- wurde am 24.06.2026 um 11:59 Uhr Dipl.…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533 IN 1174/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der FGW Sachsen GmbH, Coschützer Straße 88, 01705 Freital, Amtsgericht Dresden , HRB 46580
vertreten durch den Geschäftsführer Michael Hartmut Knobloch-Wenke
- wurde am 24.06.2026 um 11:59 Uhr Dipl.-Kfm Martin Obendorf, Königsbrücker Straße 61, 01099 Dresden, Email geschäftlich dmp-dd@dmp-solutions.de, Telefax 0351 4400751, Telefon geschäftlich 0351 4400740, Website www.dmp-solutions.de zu dem vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Der vorläufige Insolvenzverwalter ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Gelder entgegenzunehmen.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
- wurde angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände der Insolvenzmasse nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind (allgemeiner Zustimmungsvorbehalt § 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative InsO ). Die Drittschuldner dürfen nur an den vorläufigen Insolvenzverwalter leisten, es sei denn, der vorläufige Insolvenzverwalter stimmt der Leistung an die Schuldnerin zu.
Die Schuldnerin hat dem vorläufigen Insolvenzverwalter Einsicht in Bücher und Geschäftspapiere zu gestatten und alle erforderlichen Auskünfte zu erteilen (§ 22 Abs. 2 InsO).
Gegen die Schuldnerin eingeleitete Maßnahmen der Zwangsvollstreckung, einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung werden einstweilen eingestellt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind.
Neue Vollstreckungsmaßnahmen werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
Von der einstweiligen Einstellung der Zwangsvollstreckung und der Untersagung neuer Zwangsvollstreckungsmaßnahmen ausgenommen sind Verfahren auf Erteilung der Vermögensauskunft.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533/542 IN 1174/26
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der FGW Sachsen GmbH, Coschützer Straße 88, 01705 Freital, Amtsgericht Dresden , HRB 46580
vertreten durch den Geschäftsführer Michael Hartmut Knobloch-Wenke
- wurde am 01.09.2026 um 08:40 Uhr das Insolve…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533/542 IN 1174/26
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der FGW Sachsen GmbH, Coschützer Straße 88, 01705 Freital, Amtsgericht Dresden , HRB 46580
vertreten durch den Geschäftsführer Michael Hartmut Knobloch-Wenke
- wurde am 01.09.2026 um 08:40 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Insolvenzverwalter ist:
Herr Dipl.-Kfm Martin Obendorf, Königsbrücker Straße 61, 01099 Dresden, Email geschäftlich: dmp-dd@dmp-solutions.de Telefax: 0351 4400751 Telefon geschäftlich: 0351 4400740
Die Insolvenzforderungen im Rang des § 38 InsO sind schriftlich bis zum 13.10.2026 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden.
Sicherungsrechte an beweglichen Sachen und Rechten sind dem Insolvenzverwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Leistungen an die Schuldnerin haben zu unterbleiben (§ 28 Abs. 3 InsO).
Der Berichtstermin und Termin zur Beschlussfassung über
|die Beibehaltung des bisherigen oder Wahl eines neuen Insolvenzverwalters gemäß § 57 InsO
|die Bestätigung des Gläubigerausschusses bzw. die Wahl eines Gläubigerausschusses oder die Wahl eines neuen Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)
|den Fortgang des Verfahrens, hierbei insbesondere die Entscheidung über die Betriebsfortführung gemäß § 157 InsO,
|Vorgaben zur Rechnungslegung des Insolvenzverwalters gemäß § 66 InsO und zur Verwahrung der Wertgegenstände durch den Insolvenzverwalter gemäß § 149 InsO
|die Genehmigung von Rechtshandlungen von besonderer Bedeutung gemäß § 160 InsO
wird beim Amtsgericht Dresden anberaumt auf Dienstag, 24.11.2026, 10:30 Uhr, Sitzungssaal C 301, Außenstelle 01099 Dresden, Olbrichtplatz 1
Es wird darauf hingewiesen, dass die Zustimmung zu Rechtshandlungen von besonderer Bedeutung gemäß § 160 InsO auch dann als erteilt gilt, wenn die Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
Der Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen wird beim Amtsgericht Dresden anberaumt auf Dienstag, 24.11.2026, 10:30 Uhr, Sitzungssaal C 301, Außenstelle 01099 Dresden, Olbrichtplatz 1
Die Gläubiger werden über das Prüfungsergebnis festgestellter und für den Ausfall festgestellter Forderungen nicht benachrichtigt.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären; die Möglichkeit der elektronischen Zustellung an die in § 173 Absatz 2 der Zivilprozessordnung Genannten bleibt unberührt.
Die in dem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem (www.insolvenzbekanntmachungen.de) vom Gericht veranlasste Veröffentlichung von personenbezogenen Daten aus dem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Alle übrigen vom Gericht veranlassten Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
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