Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Frank Müller Verwaltungs-GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Karlstraße 58, 08523 Plauen
Handelsregister
Amtsgericht Chemnitz HRB 31286
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEU1206.HRB31286
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
303 IN 1462/24
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Andreas Hiecke
Kanzlei
Brandhoff Obermüller Rechtsanwälte
Adresse
Rädelstraße 13, 08523 Plauen
Telefon
03741 296737 0
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
29.07.2024 , 09:45 Uhr
Eröffnung
13.11.2024 , 15:30 Uhr
Forderungsanmeldefrist
02.01.2025
Bestellung Sonderinsolvenzverwalter
20.01.2025
Widerspruchsfrist
13.02.2025
Schlusstermin
28.09.2026
Stellungnahmefrist Schlusstermin
09.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
Verwaltung des eigenen Vermögens; Eintritt als persönlich haftende Gesellschafterin in eine oder mehrere Personengesellschaften
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Holding & Beteiligungen
Subbranche
Vermögensholding
Geschäftstätigkeit
Verwaltung des eigenen Vermögens und Beteiligung an Personengesellschaften
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Chemnitz hat am 29.07.2024 um 09:45 Uhr im Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller, angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände der Insolvenzmasse nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind. Zudem ist ein allgemeiner Zustimmungsvorbehalt gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative InsO verhängt worden. RA Andreas Hiecke ist zu dem vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Drittschuldner dürfen nur an den vorläufigen Insolvenzverwalter leisten, sofern dieser der Leistung an die Schuldnerin nicht zustimmt. Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung · Berichts- und Prüfungstermin
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH wird vom Amtsgericht Chemnitz bearbeitet. Am 29.07.2024 ist das Verfahren eröffnet worden, wobei Rechtsanwalt Andreas Hiecke zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde. Es wurden allgemeine Sicherungsmaßnahmen gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH wird vom Amtsgericht Chemnitz bearbeitet. Am 29.07.2024 ist das Verfahren eröffnet worden, wobei Rechtsanwalt Andreas Hiecke zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde. Es wurden allgemeine Sicherungsmaßnahmen gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO angeordnet, die Verfügungen der Schuldnerin betreffen. Am 20.01.2025 ist das Verfahren in eine weitere Phase eingetreten, in der Rechtsanwalt Dr. Martin Obermüller zum Sonderinsolvenzverwalter bestellt wurde. Dieser ist beauftragt, die nachfolgend aufgeführten, zur Insolvenztabelle angemeldeten Forderungen zu prüfen und das Prüfungsergebnis im entsprechenden Prüfungstermin zur Tabelle feststellen zu lassen. Die Gläubiger können Rechtsbehelfe innerhalb von zwei Wochen ab Beschlusszustellung einlegen.
Originalbekanntmachung · Berichts- und Prüfungstermin
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH ist am 13.11.2024 um 15:30 Uhr eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Andreas Hiecke bestellt worden, der beauftragt wurde, Zustellungen durchzuführen. Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 02.01.…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH ist am 13.11.2024 um 15:30 Uhr eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Andreas Hiecke bestellt worden, der beauftragt wurde, Zustellungen durchzuführen. Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 02.01.2025 beim Insolvenzverwalter anzumelden. Widersprüche gegen die Feststellung der angemeldeten Forderungen sind bis zum 13.02.2025 beim Amtsgericht Chemnitz einzureichen. Auf den Berichtstermin ist verzichtet worden. Später, am 20.01.2025, ist Rechtsanwalt Dr. Martin Obermüller als Sonderinsolvenzverwalter bestellt worden, um die nach der Insolvenztabelle angemeldeten Forderungen zu prüfen und das Prüfungsergebnis im entsprechenden Prüfungstermin feststellen zu lassen.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH ist am 13.11.2024 um 15:30 Uhr eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Andreas Hiecke bestellt worden. Die Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 02.01.2025 anzumelden. Auf den Berichtstermin wurde verzichtet; W…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH ist am 13.11.2024 um 15:30 Uhr eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Andreas Hiecke bestellt worden. Die Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 02.01.2025 anzumelden. Auf den Berichtstermin wurde verzichtet; Widersprüche gegen die Feststellung der angemeldeten Forderungen sind bis zum 13.02.2025 einzureichen. Im weiteren Verfahrensverlauf ist Dr. Martin Obermüller als Sonderinsolvenzverwalter bestellt worden, um bestimmte Forderungen zu prüfen. Die Vergütung des vorläufigen sowie des endgültigen Insolvenzverwalters wurde jeweils festgesetzt. Mit Beschluss vom 28.09.2026 ist der Vornahme der Schlussverteilung zugestimmt worden. Zur Verteilung stehen Forderungen in Höhe von 2.370.460,45 EUR zur Verfügung, wobei eine Masse von ca. 2.376,52 EUR bereitsteht. Beteiligte können bis zum 09.11.2026 schriftlich Stellung zur Schlussrechnung und dem Verteilungsverzeichnis nehmen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 303 IN 1462/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
- wurde am 29.07.2024 um 09:45 Uhr
…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 303 IN 1462/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
- wurde am 29.07.2024 um 09:45 Uhr
RA Andreas Hiecke, Rädelstraße 13, 08523 Plauen, Telefax 03741 296737 9, Telefon geschäftlich 03741 296737 0 zu dem vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
- wurde angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände der Insolvenzmasse nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind (allgemeiner Zustimmungsvorbehalt § 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative InsO ). Die Drittschuldner dürfen nur an den vorläufigen Insolvenzverwalter leisten, es sei denn, der vorläufige Insolvenzverwalter stimmt der Leistung an die Schuldnerin zu.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 303 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
ergeht am 20.01.2025 nachfolgende Entscheidun…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 303 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
ergeht am 20.01.2025 nachfolgende Entscheidung:
1. Zum Sonderinsolvenzverwalter wird
Rechtsanwalt
Dr. Martin Obermüller
Kaiserstraße 53
60329 Frankfurt am Main
Email geschäftlich: m.obermüller@bop.legal
Telefon geschäftlich: 069 34879200
Telefax: 069 348792099
bestellt.
2. Der Sonderinsolvenzverwalter wird beauftragt:
Anstelle des Insolvenzverwalters die nachfolgend aufgeführten, zur Insolvenztabelle angemeldeten Forderungen zu prüfen und das Prüfungsergebnis im entsprechenden Prüfungstermin zur Tabelle feststellen zu lassen.
Gläubigerbezeichnung
Tabelle Blatt Nr.:
1-54, 56-149, 151-202
Die jeweils konkrete Gläubigerbezeichnung ist der angehängten Tabelle gemäß § 175 InsO zu entnehmen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Statthafter Rechtsbehelf: Sofortige Beschwerde / Erinnerung.
Einzulegen: Amtsgericht Chemnitz, Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz;
Form:
Einreichung einer Rechtsbehelfsschrift; sie muss enthalten die Bezeichnung dieses Beschlusses (Datum, Aktenzeichen) und die Erklärung, dass dagegen der zulässige Rechtsbehelf (Beschwerde / Erinnerung) eingelegt wird. Die Beschwerde / Erinnerung kann auch durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle eingelegt werden.
Die Beschwerde kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Frist:
Zwei Wochen. Die Frist beginnt mit der Beschlusszustellung. Im Falle der Inlandszustellung durch Aufgabe zur Post gilt der Beschluss drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt (bzw. zwei Wochen bei Auslandszustellung). Daneben genügt die öffentliche - auch auszugsweise - Bekanntmachung dieses Beschlusses im Internet www.insolvenzbekanntmachungen.de zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die Insolvenzordnung neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt. Die Bekanntmachung gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 303 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
ergeht am 13.11.2024 nachfolgende Entscheidun…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 303 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
ergeht am 13.11.2024 nachfolgende Entscheidung:
1. Über das Vermögen der Schuldnerin (Geschäftszweig: Verwaltung eigenen Vermögens) wird am 13.11.2024 um 15:30 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
2. Zum Insolvenzverwalter wird
Rechtsanwalt
Andreas Hiecke
Brandhoff Obermüller Rechtsanwälte
Rädelstraße 13
08523 Plauen
Telefon geschäftlich: 03741 296737 0
Telefax: 03741 296737 9
bestellt.
3. Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die Zustellungen im Sinne des § 30 Abs. 2 InsO durchzuführen - ausgenommen ist die Zustellung an die Schuldnerin.
4. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter schriftlich zweifach bis zum 02.01.2025 anzumelden.
Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Dabei sind der Gegenstand, an welchem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechtes sowie die gesicherte Forderung genau zu bezeichnen. Wer diese Mitteilung an den Insolvenzverwalter schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstandenen Schaden.
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, dürfen nicht mehr an die Schuldnerin, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter leisten.
5. Die Forderungsanmeldungen und die Insolvenztabelle können durch die Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft, Forderungen, gegen die bis dahin kein Widerspruch erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
6. Auf den Berichtstermin wird verzichtet. Widersprüche gegen die Feststellung der angemeldeten Forderungen sind durch den Insolvenzverwalter, die Schuldnerin und die Gläubiger bis zum 13.02.2025 beim Amtsgericht Chemnitz, Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz schriftlich einzureichen.
Die in dem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem (www.insolvenzbekanntmachungen.de) vom Gericht veranlasste Veröffentlichung von personenbezogenen Daten aus dem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Alle übrigen vom Gericht veranlassten Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
Die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwal…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
Die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters sowie die ihm entstandenen Auslagen jeweils zzgl. Umsatzsteuer wurden durch Beschluss vom 28.09.2026 festgesetzt.
Da die Regelvergütung den Betrag der Mindestvergütung unterschreiten würde, ist dem vorläufigen Insolvenzverwalter gemäß Beschluss des BGH vom 13.07.2006, IX ZB 104/05 die Mindestvergütung zu gewähren. Für die Tätigkeit im vorläufigen Insolvenzverfahrens wurde die Mindestvergütung gemäß §§ 11, 10, 2 Abs. 2 InsVV in Ansatz gebracht.
An Auslagen wurde der Pauschbetrag nach § 8 Abs. 3 InsVV festgesetzt.
Umsatzsteuer wurde gem. §§ 10, 11, 7 InsVV festgesetzt.
Der vollständige Beschluss kann auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichtes eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
Die Vergütung des Insolvenzverwalters sowie d…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
Die Vergütung des Insolvenzverwalters sowie die ihm entstandenen Auslagen jeweils zzgl. Umsatzsteuer wurden durch Beschluss vom 28.09.2026 festgesetzt.
Die Vergütung wurde nach dem Wert der Insolvenzmasse im Zeitpunkt der Verfahrensbeendigung in Anwendung von § 1 InsVV durch Bestimmung des Regelsatzes nach § 2 InsVV ermittelt.
Auslagen wurden in Höhe der Auslagenpauschale gem. § 8 Absatz 3 InsVV festgesetzt.
Umsatzsteuer wurde gem. § 7 InsVV festgesetzt.
Der vollständige Beschluss kann auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichtes eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
ergeht am 28.09.2026 nachfolgende Entscheidun…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1462/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Müller Verwaltungs-GmbH, vertr. d. d. GF Karlstraße 58, 08523 Plauen, Amtsgericht Chemnitz , HRB 31286
vertreten durch den Geschäftsführer Frank Müller
ergeht am 28.09.2026 nachfolgende Entscheidung:
1. Der Vornahme der Schlussverteilung durch den Insolvenzverwalter wird gemäß § 196 Abs. 2 InsO zugestimmt.
2. Im Rahmen des schriftlichen Schlusstermins erhalten die Beteiligten Gelegenheit, bis zum
09.11.2026
zu folgenden Punkten schriftlich gegenüber dem Insolvenzgericht Stellung zu nehmen:
|Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
|Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen.
Bei der Schlussverteilung zu berücksichtigen sind Forderungen in Höhe von 2.370.460,45 EUR. Zur Verteilung steht eine Masse von ca. 2.376,52 EUR zur Verfügung.
Der Schlussbericht, die Schlussrechnung und das Verteilungsverzeichnis können von den Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
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