Einstellung des VerfahrensNordrhein-WestfalenHRB 37521
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Insolvenzprofil
JO Bauservice GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Handelsregister
Amtsgericht Duisburg HRB 37521
EUID
DER1202.HRB37521
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Duisburg
Aktenzeichen
604 IN 93/24
Phase
Einstellung des Verfahrens
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
04.03.2025 , 12:53 Uhr
Aufhebung der Sicherungsmaßnahmen
02.07.2026
Einstellung des Verfahrens
02.07.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Duisburg hat am 04.03.2025 im Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr, vorläufige Maßnahmen angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Axel Fohrmann bestellt worden. Die Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Den Drittschuldnern wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen.
Originalbekanntmachung · Einstellung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der JO Bauservice GmbH wurde durch Beschluss des Amtsgerichts Duisburg vom 02.07.2026 mangels Masse abgewiesen. Zuvor waren am 04.03.2025 vorläufige Sicherungsmaßnahmen angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Axel Fohrmann zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Diese Maßnah…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der JO Bauservice GmbH wurde durch Beschluss des Amtsgerichts Duisburg vom 02.07.2026 mangels Masse abgewiesen. Zuvor waren am 04.03.2025 vorläufige Sicherungsmaßnahmen angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Axel Fohrmann zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Diese Maßnahmen sind mit dem Beschluss vom 02.07.2026 aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 604 IN 93/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr
ist am 04.03.2025, um 12:53 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Dr. Axel Fohrmann, Friedhofstra…
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 604 IN 93/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr
ist am 04.03.2025, um 12:53 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Dr. Axel Fohrmann, Friedhofstraße 31-35, 45478 Mülheim an der Ruhr bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
604 IN 93/24
Amtsgericht Duisburg, 04.03.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 604 IN 93/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr
sind die am 04.03.2025 angeordneten Sicherungsmaßnahmen durch Beschluss vom 02.07.2026 aufgehoben worden.
Duisburg, h
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 604 IN 93/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr
sind die am 04.03.2025 angeordneten Sicherungsmaßnahmen durch Beschluss vom 02.07.2026 aufgehoben worden.
Duisburg, h
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 604 IN 93/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr
ist der am 30.12.2024 bei Gericht eingegangene Antrag einer Gläubigerin vom 25.11.2024 auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch Beschluss vom 02.07.2…
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 604 IN 93/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr
ist der am 30.12.2024 bei Gericht eingegangene Antrag einer Gläubigerin vom 25.11.2024 auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch Beschluss vom 02.07.2026 mangels Masse abgewiesen worden.
Amtsgericht Duisburg, 02.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 604 IN 93/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren
AOK Rheinland/hamburg, Kasernenstr. 61, 40213 Düsseldorf
- Gläubigerin -
gegen
die im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 37521 eingetragene JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr, gesetzlich vertr…
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 604 IN 93/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren
AOK Rheinland/hamburg, Kasernenstr. 61, 40213 Düsseldorf
- Gläubigerin -
gegen
die im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 37521 eingetragene JO Bauservice GmbH, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Herr Mehdi Timi, Nordstraße 97, 45475 Mülheim an der Ruhr,
- Schuldnerin -
I.
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters von der Schuldnerin zu tragen.
II.
werden die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Axel Fohrmann, Friedhofstraße 31-35, 45478 Mülheim an der Ruhr wie folgt festgesetzt:
Vergütung xxxx €
Auslagen, die der regulären Mehrwertsteuer von 19 % unterliegen xxxx €
Zwischensumme xxxx €
zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer von xxxx € xxxx €
Endbetrag xxxx €
Gründe:
Zu Ziffer I.
Die festgesetzte Vergütung trägt die Schuldnerin, da keine Gründe vorliegen, ausnahmsweise d. antragstellend. Gläubig. ganz oder teilweise die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen aufzuerlegen.
Zu Ziffer II.
Der vorläufige Insolvenzverwalter hat sein Amt vom 04.03.2025 bis zum 02.07.2026 ausgeübt. Er hat Anspruch auf gesonderte Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen (§§ 21, 26a, 63 InsO).
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist das Vermögen, auf das sich seine Tätigkeit während des Eröffnungsverfahren erstreckt hat. Maßgebend für die Wertermittlung ist der Zeitpunkt der Beendigung der vorläufigen Verwaltung oder der Zeitpunkt, ab dem der Gegenstand nicht mehr der vorläufigen Verwaltung unterliegt.
Vermögensgegenstände, an denen bei Verfahrenseröffnung Aus- oder Absonderungsrechte bestehen, werden dem Vermögen hinzugerechnet, sofern sich der vorläufige Insolvenzverwalter in erheblichem Umfang mit ihnen befasst. Sie bleiben unberücksichtigt, sofern die Schuldnerin, die Gegenstände lediglich auf Grund eines Besitzüberlassungsvertrages in Besitz hat. Die Vergütung beträgt in der Regel 25 Prozent der Vergütung des Insolvenzverwalters (§ 63 Abs. 3 InsO).Der Regelsatz soll mindestens 1.000,00 EUR betragen (§§ 10, 2 Abs. 2 InsVV; BGH, Beschl. v. 13.07.2006 - IX ZB 104/05). Je nach Art, Dauer und Umfang der Tätigkeit des vorläufigen Insolvenzverwalters kann der Regelsatz überschritten oder ein geringerer Satz zugrunde gelegt werden (§§ 11, 10, 3 InsVV).
Das verwaltete Vermögen betrug 2.127,00 €. Die Staffelvergütung des § 2 Abs. 1 InsVV beträgt demnach 1.400,00 €. Davon stehen dem vorläufigen Insolvenzverwalter als Regelvergütung 25 % in Höhe von 350,00 € zu. Die Regelmindestvergütung nach diesem Wert beträgt 1.400,00 €. Maßgebend für die Festsetzung ist die Regelmindestvergütung.
Wegen der Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 09.07.2026 verwiesen.
Neben der Vergütung sind nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Die entstandenen Auslagen sind vom vorläufigen Insolvenzverwalter nachgewiesen und waren antragsgemäß zu berücksichtigen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Duisburg statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Duisburg eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Duisburg, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Duisburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Zusatz zum Veröffentlichungstext (nicht Inhalt der Entscheidung):
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Duisburg, Nebenstelle, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg, Zimmer Nr. C208 eingesehen werden.
604 IN 93/24
Amtsgericht Duisburg, 23.07.2026
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