Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
KNOSPEC GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49509 Recke
Handelsregister
Amtsgericht Steinfurt HRB 12653
EUID
DER2706.HRB12653
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Münster
Aktenzeichen
85 IN 68/25
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Eric Sander
Adresse
Bunte Straße 13, 48496 Hopsten
Telefon
05458 / 933 177-0
Termine & Fristen
Antragstellung
28.11.2025
Antragsabweisung mangels Masse
15.04.2026
Eröffnung
13.05.2026 , 10:41 Uhr
Forderungsanmeldefrist
22.07.2026
Einsicht Unterlagen
29.07.2026
Prüfungstermin
12.08.2026
Gegenstand des Unternehmens
Der Onlinehandel mit Gütern, insbesondere mit Nahrungsmitteln, Lebensmitteln aller Art und Reinigungsmitteln.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der KNOSPEC GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt unter HRB 12653, hat mehrere Phasen durchlaufen. Zunächst wurde der am 28.11.2025 von der Schuldnerin gestellte Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens durch Beschluss des Amtsgerichts Münster vom 15.04.2026 mangels Masse abgewiesen. Später, am 13.05.2026, wurde das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet. Zum Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Eric Sander ernannt. Die Frist zur Anmeldung von Forderungen der Insolvenzgläubiger endet am 22.07.2026. Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 12.08.2026. Die Unterlagen zur Einsicht werden ab dem 29.07.2026 auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Münster niedergelegt. Gegen den Eröffnungsbeschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde zu.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 85 IN 68/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt unter HRB 12653 eingetragenen KNOSPEC GmbH, Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49509 Recke, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Artur Knosp, Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 85 IN 68/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt unter HRB 12653 eingetragenen KNOSPEC GmbH, Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49509 Recke, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Artur Knosp, Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49509 Recke
Geschäftszweig: Onlinehandel mit Gütern, insbesondere mit Nahrungsmitteln, Lebensmitteln aller Art und Reinigungsmittel
ist der am 28.11.2025 bei Gericht eingegangene Antrag der Schuldnerin vom 28.11.2025 auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen durch Beschluss vom 15.04.2026 mangels Masse abgewiesen worden.
Amtsgericht Münster, 15.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 85 IN 68/25
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt unter HRB 12653 eingetragenen KNOSPEC GmbH, Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49509 Recke, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Artur Knosp, Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49509 Recke
Geschäftszweig: Onlinehand…
Amtsgericht Münster, Aktenzeichen: 85 IN 68/25
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt unter HRB 12653 eingetragenen KNOSPEC GmbH, Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49509 Recke, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Artur Knosp, Wilhelm-Hauff-Weg 16, 49509 Recke
Geschäftszweig: Onlinehandel mit Gütern, insbesondere mit Nahrungsmitteln, Lebensmitteln aller Art und Reinigungsmittel
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 13.05.2026, um 10:41 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 28.11.2025 bei Gericht eingegangenen Antrags der Schuldnerin.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Eric Sander, Bunte Straße 13, 48496 Hopsten, Telefon: 05458 / 933 177-0, Fax: 0545893317799.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 22.07.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären.
Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist
der 12.08.2026.
Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen
- zur Person des Insolvenzverwalters,
- zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO),
- zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen sowie der Bericht des Insolvenzverwalters werden spätestens ab dem 29.07.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Münster, , Zimmer Nr. niedergelegt.
Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Münster, Gerichtsstr. 2-6, 48149 Münster schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Münster eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de
85 IN 68/25
Amtsgericht Münster, 13.05.2026
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