Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Ladenbau Weser GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Kreisel 12, 09322 Penig
Handelsregister
Amtsgericht Chemnitz HRB 26744
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEU1206.HRB26744
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Chemnitz
Aktenzeichen
13 IN 267/18
Phase
Schlussverteilung
Termine & Fristen
Eröffnung
12.04.2018
Frist Stellungnahmen Vergütungsantrag
31.08.2026
Frist Stellungnahmen Schlussrechnung
25.09.2026
Festsetzung Vergütung
05.10.2026
Gegenstand des Unternehmens
Montage industriell vorgefertigter Ladenbauelemente sowie Herstellung zugehöriger Aktionspräsentationen
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Holz, Möbel & Innenausbau
Subbranche
Ladenbau
Geschäftstätigkeit
Montage von Ladenbauelementen und Herstellung von Aktionspräsentationen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter hat die Festsetzung seiner Vergütung mit Zuschlag beantragt, wobei Stellungnahmen bis zum 31.08.2026 bei Gericht eingereicht werden können. Im schriftlichen Verfahren wurde der Vornahme der Schlussverteilung zugestimmt. Forderungen in Höhe von 221.594,25 EUR sind bei der Schlussverteilung zu berücksichtigen, wofür eine Masse von ca. 16.921,58 EUR zur Verfügung steht. Insolvenzgläubiger können Stellungnahmen zur Schlussrechnung, zur Vorgehensweise bei nicht verwertbaren Gegenständen sowie Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis schriftlich bis zum 25.09.2026 beim Amtsgericht Chemnitz einreichen. Das Verteilungsverzeichnis und weitere Unterlagen liegen in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht aus. Gegen die Entscheidung findet die Erinnerung binnen einer Frist von zwei Wochen statt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Ulf Weser, ist am 12.04.2018 beim Amtsgericht Chemnitz eröffnet worden. Im Rahmen des Verfahrens hat der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung mit Zuschlag beantragt, wobei Stellungnahmen bis zum 31.08.20…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Ulf Weser, ist am 12.04.2018 beim Amtsgericht Chemnitz eröffnet worden. Im Rahmen des Verfahrens hat der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung mit Zuschlag beantragt, wobei Stellungnahmen bis zum 31.08.2026 bei Gericht einzureichen sind. Am 05.10.2026 sind dem Insolvenzverwalter Vergütung und Auslagen festgesetzt worden. Der Beschluss stützt sich auf den Antrag vom 19.12.2025 und berücksichtigt Besonderheiten der verwalterlichen Geschäftsführung, insbesondere die unmittelbar nach Verfahrenseröffnung erfolgte Übertragung des Geschäftsbetriebes. Die Insolvenzmasse nach § 1 InsVV sowie die daraus errechnete Regelvergütung und der Mehrbetrag sind in der Bekanntmachung nicht konkret beziffert, da die Beträge gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht zu veröffentlichen sind. Für die Schlussverteilung sind Forderungen in Höhe von 221.594,25 EUR zu berücksichtigen, während eine Masse von ca. 16.921,58 EUR zur Verfügung steht. Insolvenzgläubiger haben Stellungnahmen zur Schlussrechnung, zur Vorgehensweise bei nicht verwertbaren Gegenständen sowie Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis schriftlich bis zum 25.09.2026 beim Amtsgericht Chemnitz einzureichen. Der Schlusstermin und das weitere Verfahren werden im schriftlichen Verfahren durchgeführt, und der Vornahme der Schlussverteilung ist zugestimmt. Gegen die Entscheidungen steht die Erinnerung oder, je nach Wert des Beschwerdegegenstandes, die sofortige Beschwerde offen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 13 IN 267/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH, Weser Kreisel 12, 09322 Penig, Amtsgericht Chemnitz, HRB 26744
vertreten durch den Geschäftsführer Ulf Weser
- wird der Schlusstermin und das weitere Verfahren im schriftlichen Verfahr…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 13 IN 267/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH, Weser Kreisel 12, 09322 Penig, Amtsgericht Chemnitz, HRB 26744
vertreten durch den Geschäftsführer Ulf Weser
- wird der Schlusstermin und das weitere Verfahren im schriftlichen Verfahren durchgeführt und der Vornahme der Schlussverteilung zugestimmt.
|Stellungnahmen zur Schlussrechnung des Insolvenzverwalters,
|Stellungnahmen zur Vorgehensweise bei nicht verwertbaren Gegenständen der Insolvenzmasse,
|Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
haben die Insolvenzgläubiger schriftlich bis zum 25.09.2026 beim
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzureichen.
Das Verteilungsverzeichnis sowie weitere Unterlagen zur Schlussrechnung liegen in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht aus.
Der Insolvenzverwalter erklärt: "Bei Schlussverteilung zu berücksichtigen sind Forderungen von 221.594,25 EUR. Zur Verteilung steht eine Masse von ca. 16.921,58 EUR zur Verfügung".
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt. Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz, Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal
https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 13 IN 267/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH, Weser Kreisel 12, 09322 Penig, Amtsgericht Chemnitz, HRB 26744
vertreten durch den Geschäftsführer Ulf Weser
hat der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung mit Zuschlag be…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 13 IN 267/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH, Weser Kreisel 12, 09322 Penig, Amtsgericht Chemnitz, HRB 26744
vertreten durch den Geschäftsführer Ulf Weser
hat der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung mit Zuschlag beantragt. Der Antrag kann in der Geschäftsstelle eingesehen werden. Stellungnahmen zum Antrag sind bis 31.08.2026 bei Gericht einzureichen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 13 IN 267/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH, vertr.d.d. GF Ulf Weser Kreisel 12, 09322 Penig, Amtsgericht Chemnitz , HRB 26744
vertreten durch den Geschäftsführer Ulf Weser
wurden dem Insolvenzverwalter Vergütung und Auslagen am …
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 13 IN 267/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Ladenbau Weser GmbH, vertr.d.d. GF Ulf Weser Kreisel 12, 09322 Penig, Amtsgericht Chemnitz , HRB 26744
vertreten durch den Geschäftsführer Ulf Weser
wurden dem Insolvenzverwalter Vergütung und Auslagen am 05.10.2026 festgesetzt.
Das Verfahren wurde am 12.04.2018 eröffnet. Der Festsetzung liegt der Antrag vom 19.12.2025 zugrunde. Es besteht ein Anspruch auf Erstattung von Vergütung nebst Auslagen für die Tätigkeit gemäß § 63 InsO.
Die der Berechnung zugrundeliegende Insolvenzmasse nach § 1 InsVV beträgt x,xx EUR.
Hieraus errechnet sich eine Regelvergütung nach § 2 Abs. 1 InsVV von x,xx EUR.
Zusätzlich zur Regelvergütung steht dem Insolvenzverwalter ein Mehrbetrag nach § 1 Abs. 2 Nr. 1 S. 2 InsVV von x,xx EUR zu. Auf die Vergleichsberechnung im Antrag vom 19.12.2025 wird verwiesen
Der Insolvenzverwalter beantragt einen Zuschlag von x % wegen der unmittelbar nach Verfahrenseröffnung erfolgten Übertragung des Geschäftsbetriebes. Bezüglich der Begründung wird auf den Antrag vom 19.12.2025 verwiesen.
Regelungszweck von § 3 Abs. 1 InsVV ist der Ausgleich eines Missverhältnisses, welches bei umfassender Betrachtung der ausgeführten Verwaltertätigkeiten und ihrer Begleitumstände im Verhältnis zur Regelvergütung entstünde. Heranzuziehen ist keinesfalls ein gesetzlich nicht normierter Tatbestandskatalog. Allein die konkreten Verfahrensbesonderheiten sind Maßstab.
Die Beteiligten wurden zum Antrag angehört. Stellungnahmen sind bei Gericht nicht eingegangen.
Nach § 3 InsVV ist die Regelvergütung zu erhöhen, wenn Besonderheiten der verwalterlichen Geschäftsführung dies erfordern. Dieser Fall ist vorliegend gegeben.
An Auslagen wurde der Pauschbetrag nach § 8 Abs. 3 InsVV festgesetzt. Weiterhin wurde für x übertragene Zustellungen ein Auslagenersatz in Höhe von x,xx EUR pro Zustellung gemäß Beschluss des BGH vom 21.03.2013, Az: IX ZB 209/10 gewährt. Zusätzlich ist die von dem Insolvenzverwalter zu zahlende Umsatzsteuer zu berücksichtigen, § 7 InsVV.
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Chemnitz, Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen. Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Veröffentlichungszusatz:
Die festgesetzten Beträge sind nicht zu veröffentlichen, § 64 Abs. 2 S. 2 InsO. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
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