Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Lean GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hessen
Adresse
Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein
Handelsregister
Amtsgericht Wiesbaden HRB 28955
EUID
DEM1906.HRB28955
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Wiesbaden
Aktenzeichen
10 IN 271/20
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Michael Hirner
Kanzlei
Kanzlei Buschlinger, Claus & Partner
Adresse
Adolfsallee 24, 65185 Wiesbaden
Telefon
0611 / 1504-0
E-Mail
Termine & Fristen
Stichtag Prüfung nach Anmeldefrist
24.09.2024
Festsetzung Vergütung
03.04.2025
Schlusstermin
04.11.2025
Aufhebung des Verfahrens
02.03.2026
Gegenstand des Unternehmens
Betrieb mobiler Imbissstände, die Durchführung von Handelsgeschäften jeder Art, insbesondere Textil- und Fahrzeughandel, und Dienstleistungen im Reisegewerbe.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH in Rüdesheim am Rhein ist am 02.03.2026 aufgehoben worden, da die Schlussverteilung vollzogen ist. Zuvor wurde im August 2025 die Zustimmung zur Schlussverteilung erteilt und ein Schlusstermin für den 04.11.2025 bestimmt. Bis zu diesem Datum konnten Widersprüche gegen Forderungen und Einwendungen gegen die Schlussrechnung eingelegt werden. Der verfügbare Massebestand betrug 15.439,42 EUR abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten, während Insolvenzforderungen in Höhe von 155.880,60 EUR zu berücksichtigen waren. Im April 2025 wurde die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt, wobei eine Berechnungsmasse von 18.251,53 EUR zugrunde gelegt wurde. Ein früherer Schritt im Verfahren war die Anordnung der Prüfung nach Ablauf der Anmeldefrist mit einem Stichtag vom 24.09.2024.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 271/20: Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), ist am 02.03.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden, da die Schlussverteilung vollzogen ist.
Der vollstä…
10 IN 271/20: Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), ist am 02.03.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden, da die Schlussverteilung vollzogen ist.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Wiesbaden, 02.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 271/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Prüfung der nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten Forderungen wird im schri…
10 IN 271/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Prüfung der nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten Forderungen wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§ 177 Abs. 1 Satz 2 InsO).
Stichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, wird auf den 24.09.2024 bestimmt.
Bis zu diesem Datum müssen Widersprüche gegen die nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten Forderungen schriftlich bei Gericht eingegangen sein.
Die ergänzte Insolvenztabelle und die Anmeldungen nebst Urkunden werden eine Woche vor dem oben genannten Stichtag in der Geschäftsstelle zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Amtsgericht Wiesbaden, 25.04.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 271/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).
Stichtag, der dem S…
10 IN 271/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).
Stichtag, der dem Schlusstermin und dem Termin zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen entspricht, ist der 04.11.2025.
Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:
a) Widersprüche gegen nachträglich angemeldete Forderungen
b) Einwendungen gegen die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
c) Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
d) Anträge der Gläubiger bezüglich nicht verwertbarer Gegenstände der Insolvenzmasse
Die ergänzte Insolvenztabelle und die Anmeldungen nebst Urkunden werden eine Woche vor dem oben genannten Stichtag auf der Geschäftsstelle zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Die Entscheidung über die Zustimmung zur Schlussverteilung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Wiesbaden, 22.08.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 271/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), soll die Schlussverteilung erfolgen.
Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsge…
10 IN 271/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), soll die Schlussverteilung erfolgen.
Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Wiesbaden zur Einsichtnahme für die Beteiligten niedergelegt.
Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Michael Hirner, Kanzlei Buschlinger, Claus & Partner, Adolfsallee 24, 65185 Wiesbaden, Tel.: 0611 / 1504-0, Fax: 0611 / 1504-52, E-Mail: hirner@bcp-wiesbaden.de hat dem Gericht folgendes gem. § 188 InsO angezeigt:
Der verfügbare Massebestand beträgt 15.439,42 EUR abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten. Insolvenzforderungen sind in Höhe von 155.880,60 EUR zu berücksichtigen.
Amtsgericht Wiesbaden, 22.08.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 271/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt auf:
EUR
Nettovergütung nach Insol…
10 IN 271/20: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lean GmbH, Markt 10, 65385 Rüdesheim am Rhein (AG Wiesbaden , HRB 28955), vertr. d.: Jürgen Schäfer, Neupforter Straße 33, 56438 Weisel, (Geschäftsführer), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt auf:
EUR
Nettovergütung nach Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV)
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Dem Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Michael Hirner, Kanzlei Buschlinger, Claus & Partner, Adolfsallee 24, 65185 Wiesbaden, Tel.: 0611 / 1504-0, Fax: 0611 / 1504-52, E-Mail: hirner@bcp-wiesbaden.de wird gestattet, den festgesetzten Betrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 30.01.2025 beantragte der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen.
Ausgehend von einer Berechnungsmasse in Höhe von 18.251,53 EUR ergibt sich gemäß § 2 Abs. 1 InsVV eine Regelvergütung in Höhe von EUR.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Wiesbaden, Mainzer Straße 124, 65189 Wiesbaden einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Der vollständige Beschluss nebst Rechtsmittelbelehrung kann von den Beteiligten in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Amtsgericht Wiesbaden, 03.04.2025
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