Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
MBN Niedersachswerfen GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Thüringen
Adresse
Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen
Handelsregister
Amtsgericht Jena HRB 404664
EUID
DEY1206.HRB404664
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Mühlhausen - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
IN 66/20
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Marcello Di Stefano
Adresse
Magdeburger Allee 4, 99086 Erfurt
Termine & Fristen
Frist zur Einlegung von Einwendungen und Anträgen
29.05.2026
Gegenstand des Unternehmens
Dreh- und Schlossereiarbeiten sowie Metallverarbeitung.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MBN Niedersachswerfen GmbH ist eröffnet. Der Schuldner wird durch Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz vertreten. Das Amtsgericht Mühlhausen hat den Schlusstermin im schriftlichen Verfahren gemäß § 5 Abs. 2 InsO angeordnet, wobei Einwendungen bis zum 29.05.2026 möglich sind. Die Durchführung des Schlusstermins einschließlich der Erörterung der Schlussrechnung und der Entscheidung über nicht verwertbare Gegenstände erfolgt schriftlich. Der Vornahme der Schlussverteilung gemäß § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt. Im Verfahren sind Forderungen in Höhe von 110.300,18 EUR berücksichtigt, denen ein Massebestand von 45.043,90 EUR gegenübersteht. Von diesem Massebestand sind vorrangig die Kosten des Insolvenzverfahrens zu begleichen. Der Vergütungsantrag des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Marcello Di Stefano wurde geprüft und festgesetzt. Die festgesetzten Beträge unterliegen der Schweigepflicht gemäß § 64 Abs. 2 InsO und werden nicht veröffentlicht. Gegen die Entscheidungen kann innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen Erinnerung bzw. sofortige Beschwerde eingelegt werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 66/20
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MBN Niedersachswerfen GmbH, Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen, vertreten durch den Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 404664
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschl…
IN 66/20
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MBN Niedersachswerfen GmbH, Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen, vertreten durch den Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 404664
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 29.05.2026
- Einwendungen gegen die Anordnung des schriftlichen Verfahrens, das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Mühlhausen erhoben werden.
Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin.
Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
In dem Verfahren sind derzeit Forderungen in einer Gesamthöhe von 110.300,18 € zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von 45.043,90 € gegenübersteht.
Hiervon sind gemäß § 54 InsO vorrangig die Kosten des Insolvenzverfahrens zu begleichen.
Es wird auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO hingewiesen.
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten über das Ergebnis der Forderungsprüfung keine Benachrichtigung.
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung und die Forderungsanmeldungen eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Mühlhausen
Untermarkt 17
99974 Mühlhausen/Thüringen
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Mühlhausen - Insolvenzgericht - 30.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 66/20
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MBN Niedersachswerfen GmbH, Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen, vertreten durch den Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 404664
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzve…
IN 66/20
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MBN Niedersachswerfen GmbH, Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen, vertreten durch den Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 404664
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Marcello Di Stefano, Magdeburger Allee 4, 99086 Erfurt, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Gesamtbetrag
in Abzug zu bringender Vorschuss
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 16.02.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von BETRAG EUR auszugehen.
Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 250,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Insolvenzverwalter entstandenen Kosten für 33 Ablichtungen (zu je BETRAG EUR) waren in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Mühlhausen
Untermarkt 17
99974 Mühlhausen/Thüringen
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Mühlhausen - Insolvenzgericht - 30.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 66/20
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MBN Niedersachswerfen GmbH, Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen, vertreten durch den Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 404664
- Schuldnerin -
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Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 110.300,18 EUR …
IN 66/20
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MBN Niedersachswerfen GmbH, Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen, vertreten durch den Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 404664
- Schuldnerin -
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Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 110.300,18 EUR steht ein Betrag von 45.043,90 EUR zur Verteilung abzüglich der Gerichtskosten für das Insolvenzverfahren und der Vergütung sowie der Auslagen des Insolvenzverwalters zur Verfügung.
Das Schlussverzeichnis ist in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Amtsgericht Mühlhausen - Insolvenzgericht - 30.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 66/20
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MBN Niedersachswerfen GmbH, Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen, vertreten durch den Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 404664
- Schuldnerin -
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der Insolvenzverwalter hat den Schlussbericht und die Schlussr…
IN 66/20
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
MBN Niedersachswerfen GmbH, Kohnsteinbrücke 12, 99734 Nordhausen, vertreten durch den Geschäftsführer Heinz-Joachim Scholz
Registergericht: Amtsgericht Jena Register-Nr.: HRB 404664
- Schuldnerin -
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der Insolvenzverwalter hat den Schlussbericht und die Schlussrechnung eingereicht sowie die Festsetzung seiner Vergütung beantragt.
Sie erhalten hiermit die Gelegenheit zur Einsicht in die entsprechenden Unterlagen zur Schlussrechnung auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Mühlhausen sowie zur Stellungnahme zum Vergütungsantrag des Insolvenzverwalters binnen 3 Wochen ab Zugang dieses Schreibens.
Amtsgericht Mühlhausen - Insolvenzgericht - 24.02.2026
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