Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
MIKO-Repair GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Aktuell
Vorläufige Maßnahmen
3Offen
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hamburg
Adresse
Allermöher Deich 451, 21037 Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRB 131772
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEK1101.HRB131772
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67g IN 194/26, 67c IN 358/26
Phase
Vorläufige Maßnahmen
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
13.07.2026 , 17:58 Uhr
Aufhebung Sicherungsmaßnahmen
23.09.2026
Festsetzung Vergütung und Auslagen
29.09.2026
Gegenstand des Unternehmens
Der Betrieb einer Kfz-Werkstatt in Hamburg-Bergedorf, Fahrzeugbau, Lackierung, Teile- und Kfz-Handel sowie Restauration und Tuning sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Geschäfte sowie Stahlbauarbeiten aller Art, Lackierungen und Beschichtungen von Stahlelementen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Automotive & Kfz
Subbranche
Kfz-Werkstätten
Nebenbranche
Metallverarbeitung
Geschäftstätigkeit
Betrieb einer Kfz-Werkstatt, Fahrzeugbau, Lackierung, Kfz-Handel, Restauration, Tuning sowie Stahlbau und Beschichtung von Stahlelementen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Hamburg hat am 13.07.2026 im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH, einer Kfz-Werkstatt in Hamburg-Bergedorf (HRB 131772), die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet. Die Anordnung erfolgte um 17:58 Uhr. Mit dieser Maßnahme sind Verfügungen der Antragsgegnerin nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast bestellt worden. Die Schuldner der Antragsgegnerin werden aufgefordert, Leistungen nur unter Beachtung des Beschlusses zu erbringen. Gegen die Entscheidung kann die Antragsgegnerin sowie gegebenenfalls Gläubiger innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen ab Zustellung oder Verkündung sofortige Beschwerde einlegen.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH ist Gegenstand der vorliegenden Bekanntmachungen des Amtsgerichts Hamburg. Am 13.07.2026 wurde im Antragsverfahren die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Antra…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH ist Gegenstand der vorliegenden Bekanntmachungen des Amtsgerichts Hamburg. Am 13.07.2026 wurde im Antragsverfahren die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Antragsgegnerin wurde über ihre Verfügungsbeschränkungen informiert. Später, am 23.09.2026, wurde der Beschluss vom 13.07.2026 über die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen aufgehoben.
Originalbekanntmachung · Vorläufige Maßnahmen
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH ist Gegenstand mehrerer Bekanntmachungen des Amtsgerichts Hamburg. Am 13.07.2026 wurde die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH ist Gegenstand mehrerer Bekanntmachungen des Amtsgerichts Hamburg. Am 13.07.2026 wurde die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen wurde am 23.09.2026 aufgehoben. Am 29.09.2026 wurden die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt, wobei die Beträge gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht veröffentlicht werden. Die Mindestvergütung beträgt 1.000,00 EUR zuzüglich Umsatzsteuer. Das Verfahren befindet sich im Stadium der vorläufigen Maßnahmen bzw. des vorläufigen Insolvenzverfahrens.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 194/26
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH, Betrieb einer Kfz-Werkstatt in Hamburg-Bergedorf, Fahrzeugbau, Lackierung, Teile- und Kfz-Handel, Allermöher Deich 451, 21037 Hamburg (AG Hamburg, HRB 131772), vertr. d.: Michael Kolle, (Geschäftsfü…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67g IN 194/26
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH, Betrieb einer Kfz-Werkstatt in Hamburg-Bergedorf, Fahrzeugbau, Lackierung, Teile- und Kfz-Handel, Allermöher Deich 451, 21037 Hamburg (AG Hamburg, HRB 131772), vertr. d.: Michael Kolle, (Geschäftsführer), ist am 13.07.2026 um 17:58 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragsgegnerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragsgegnerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast, Moorfuhrtweg 11, 22301 Hamburg, Tel.: 040 650 52 59-0 bestellt worden.
Die Schuldner der Antragsgegnerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Antragsgegnerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
67g IN 194/26
Amtsgericht Hamburg, 13.07.2026
Datenschutzhinweise:
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten bei deren Verarbeitung durch die Justiz nach Artikel 13 und Artikel 14 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung finden sich auf der Internetseite des Hanseatischen Oberlandesgerichts unter
https://www.justiz.hamburg.de/rechtsprechung-senate/datenschutzhinweise
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
67c IN 358/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH, Betrieb einer Kfz-Werkstatt in Hamburg-Bergedorf, Fahrzeugbau, Lackierung, Teile- und Kfz-Handel, Allermöher Deich 451, 21037 Hamburg (AG Hamburg, HRB 131772), vertr. d.: Michael Kolle, (Geschäftsführer), wurde der Beschluss vom 13…
67c IN 358/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH, Betrieb einer Kfz-Werkstatt in Hamburg-Bergedorf, Fahrzeugbau, Lackierung, Teile- und Kfz-Handel, Allermöher Deich 451, 21037 Hamburg (AG Hamburg, HRB 131772), vertr. d.: Michael Kolle, (Geschäftsführer), wurde der Beschluss vom 13.07.2026 über die Anordnung von Sicherungsmaßnahmen am 23.09.2026 aufgehoben.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Amtsgericht Hamburg, 23.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
67c IN 358/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH, Betrieb einer Kfz-Werkstatt in Hamburg-Bergedorf, Fahrzeugbau, Lackierung, Teile- und Kfz-Handel, Allermöher Deich 451, 21037 Hamburg (AG Hamburg, HRB 131772), vertr. d.: Michael Kolle, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslage…
67c IN 358/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der MIKO-Repair GmbH, Betrieb einer Kfz-Werkstatt in Hamburg-Bergedorf, Fahrzeugbau, Lackierung, Teile- und Kfz-Handel, Allermöher Deich 451, 21037 Hamburg (AG Hamburg, HRB 131772), vertr. d.: Michael Kolle, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Matthias Wolgast festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Hamburg eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Mindestvergütung gemäß § 63 Abs. 3 InsO i.V.m. § 2 Abs. 2 InsVV
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Die Vergütung wird gegen die Antragsgegnerin festgesetzt.
Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den festgesetzten Betrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Die Vergütung und die Auslagen sind aus der Landeskasse auszuzahlen.
G r ü n d e :
I.
Die Mindestvergütung beträgt gemäß § 10 InsVV i. V. m. § 2 Abs. 2 S. 1 InsVV 1.000,00 EUR.
II.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.
Aufgrund der gewährten Stundung erfolgt die Erstattung gemäß § 63 Abs. 2 InsO aus der Landeskasse.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Hamburg, 29.09.2026
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