Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
My Work IT GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hessen
Adresse
Lise-Meitner-Straße 3, 63303 Dreieich
Handelsregister
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 100181
EUID
DEM1201.HRB100181
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Offenbach am Main
Aktenzeichen
8 IN 123/25
Phase
Forderungsanmeldung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Artur Naujok-Rühl
Adresse
Tulpenhofstraße 12, 63067 Offenbach am Main
Telefon
069 / 80 01 70 1
Termine & Fristen
Eröffnung
16.10.2025 , 16:30 Uhr
Forderungsanmeldefrist
26.11.2025
Antragsfrist
15.12.2025
Gegenstand des Unternehmens
Erbringung von IT-Dienstleistungen, speziell IT/TK-Rollouts, die Löschung von Daten auf Datenträgern und Verschrottung von Hardware sowie damit zusammenhängende Tätigkeiten, soweit diese keiner gesonderten Erlaubnis oder Genehmigung bedürfen.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der My Work IT GmbH mit Sitz in Dreieich ist am 16.10.2025 um 16:30 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Artur Naujok-Rühl bestellt. Die Gläubiger sind aufgefordert, ihre Insolvenzforderungen bis zum 26.11.2025 schriftlich anzumelden. Zudem sollen Sicherungsrechte unverzüglich mitgeteilt werden. Ein schriftlicher Prüfungs- und Berichtstermin findet vor dem Insolvenzgericht Offenbach am Main statt. Anträge bzw. Einwendungen der Gläubiger zu den Tagesordnungspunkten sind bis zum 15.12.2025 beim Insolvenzgericht einzureichen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Offenbach am Main
16.10.2025
- Insolvenzgericht -
8 IN 123/25
B e s c h l u s s
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
My Work IT GmbH, Lise-Meitner-Str. 3, 63303 Dreieich (AG Frankfurt am Main, HRB 100181),
vertreten durch:
Jamshed Amiri, (Geschäftsführer),
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt…
Amtsgericht Offenbach am Main
16.10.2025
- Insolvenzgericht -
8 IN 123/25
B e s c h l u s s
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
My Work IT GmbH, Lise-Meitner-Str. 3, 63303 Dreieich (AG Frankfurt am Main, HRB 100181),
vertreten durch:
Jamshed Amiri, (Geschäftsführer),
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Seyhmus Celik, Austr 34, 74076 Heilbronn,
wird heute um 16:30 Uhr das Insolvenzverfahren gemäß §§ 2, 3, 11, 16ff InsO wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet.
Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Artur Naujok-Rühl, Tulpenhofstraße 12, D 63067 Offenbach am Main, Tel.: 069 / 80 01 70 1, Fax: 069 / 80 02 05 4.
Der Schuldnerin wird die Verfügung über ihr gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer des Insolvenzverfahrens verboten und dem Insolvenzverwalter übertragen. Schuldbefreiende Leistungen an die Schuldnerin können nach dem Eröffnungszeitpunkt nicht mehr erfolgen, wird gleichwohl an die Schuldnerin geleistet und gelangen die Mittel nicht zur Masse, besteht die Gefahr der nochmaligen Leistungsverpflichtung gegenüber dem Insolvenzverwalter.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Schuldnerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Offenbach, Kaiserstraße 16-18, 63065 Offenbach am Main einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Gimmler (RI)
w.a.Richter am Amtsgericht
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Veröffentlichungstext (Internet):
Geschäftsnummer: 8 IN 123/25 Am 16.10.2025 um 16:30 Uhr ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der My Work IT GmbH, Lise-Meitner-Str. 3, 63303 Dreieich (AG Frankfurt am Main, HRB 100181),
vertreten durch:
Jamshed Amiri, (Geschäftsführer),
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt …
Veröffentlichungstext (Internet):
Geschäftsnummer: 8 IN 123/25 Am 16.10.2025 um 16:30 Uhr ist das Insolvenzverfahren über das Vermögen der My Work IT GmbH, Lise-Meitner-Str. 3, 63303 Dreieich (AG Frankfurt am Main, HRB 100181),
vertreten durch:
Jamshed Amiri, (Geschäftsführer),
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Seyhmus Celik, Austr 34, 74076 Heilbronn, eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Artur Naujok-Rühl, Tulpenhofstraße 12, D 63067 Offenbach am Main, Tel.: 069 / 80 01 70 1, Fax: 069 / 80 02 05 4, bestellt worden.
Die Gläubiger werden aufgefordert dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Absatz 3 InsO).
Die Gläubiger werden aufgefordert ihre Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter schriftlich und unter Beachtung des § 174 InsO anzumelden.
Anmeldefrist: 26.11.2025.
Gemäß § 5 Absatz 2 InsO wird das schriftliche Verfahren angeordnet.
Vor dem Insolvenzgericht Offenbach am Main wird ein schriftlicher Prüfungs- und Berichtstermin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen und zur Beschlussfassung über:
- die eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
- über die Einsetzung eines Gläubigerausschusses (§§ 67, 68 InsO),
- die Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung
(§ 66 Absatz 3 InsO),
- die abweichende Regelung zur Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 Absatz 2 InsO),
- die Unwirksamkeit der Erklärung des Insolvenzverwalters bzgl. der Freigabe gem. § 35 Absatz 2 InsO. (Übt der Schuldner eine selbstständige Tätigkeit aus oder beabsichtigt er, demnächst eine solche Tätigkeit ausüben, hat der Insolvenzverwalter ihm gegenüber zu erklären, ob Vermögen aus der selbstständigen Tätigkeit zur Insolvenzmasse gehört und ob Ansprüche aus dieser Tätigkeit im Insolvenzverfahren geltend gemacht werden können, § 35 Absatz 2 Satz1 InsO).
- die Stilllegung oder vorläufige Fortführung des Unternehmens der Schuldnerin. Sie kann den Insolvenzverwalter beauftragen, einen Insolvenzplan auszuarbeiten, und ihm das Ziel des Plans vorgeben. Sie kann ihre Entscheidung in späteren Terminen ändern (§ 157 InsO),
- besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO) insbesondere:
wenn das Unternehmen, ein Betrieb, das Warenlager im Ganzen oder ein unbeweglicher Gegenstand aus freier Hand veräußert werden soll,
wenn ein Darlehen aufgenommen werden soll, das die Insolvenzmasse erheblich belasten würde,
wenn ein Rechtsstreit mit erheblichem Streitwert anhängig gemacht oder aufgenommen, die Aufnahme eines solchen Rechtsstreits abgelehnt oder zur Beilegung oder zur Vermeidung eines solchen Rechtsstreits ein Vergleich oder ein Schiedsvertrag geschlossen werden soll,
- die Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162,163 InsO),
abgehalten.
Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, eventuelle Anträge bzw. Einwendungen zu den Tagesordnungspunkten schriftlich bis zum 15.12.2025 beim Insolvenzgericht einzureichen.
Spätestens an diesem Tag müssen schriftlich Anträge zur Tagesordnung und gegen Forderungen bei dem Insolvenzgericht Offenbach am Main eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung ihrem Grund und/oder ihrer Höhe nach bestritten wird.
Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist und dem schriftlichen Prüfungstermin liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Offenbach am Main zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Hinweis:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.
Bei Anträgen gemäß § 160 InsO gilt die Zustimmung als erteilt, wenn Einwände innerhalb der oben genannten Frist nicht erhoben werden.
Amtsgericht Offenbach am Main, 22.10.2025
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