Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K.
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
e.K.
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Handelsregister
Amtsgericht Hamm HRA 4583
EUID
DER2404.HRA4583
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Dortmund
Aktenzeichen
259 IN 2/26
Phase
Restschuldbefreiungsverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger
Adresse
Königswall 21, 44137 Dortmund
Telefon
0231/589600
Termine & Fristen
Antragseingang
12.01.2026
Eröffnung
20.07.2026 , 14:45 Uhr
Forderungsanmeldefrist
16.09.2026
Berichtstermin
16.10.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K. ist am 20.07.2026 wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden. Der Antrag auf Eröffnung ist am 12.01.2026 bei Gericht eingegangen. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger ernannt worden. Die Frist zur Anmeldung von Forderungen endet am 16.09.2026. Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 16.10.2026. Die Unterlagen werden ab dem 28.09.2026 zur Einsicht niedergelegt. Im weiteren Verfahrensverlauf ist festgestellt worden, dass die Schuldnerin die Restschuldbefreiung erlangt, sofern sie den Obliegenheiten nachkommt und keine Versagungsgründe vorliegen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dortmund, Aktenzeichen: 259 IN 2/26
Über das Vermögen
der MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K., Buderusstraße 119, 59427 Unna, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamm unter HRA 4583 eingetragenen Firma MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K., gesetzlich vertreten durch den…
Amtsgericht Dortmund, Aktenzeichen: 259 IN 2/26
Über das Vermögen
der MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K., Buderusstraße 119, 59427 Unna, Inhaberin der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamm unter HRA 4583 eingetragenen Firma MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K., gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Michael Zuch, Landstr. 1 , 06712 Kretzschau
wird wegen Zahlungsunfähigkeit heute, am 20.07.2026, um 14:45 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 12.01.2026 bei Gericht eingegangenen Antrags der Schuldnerin.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Dr. Christoph Schulte-Kaubrügger, Königswall 21, 44137 Dortmund, Telefon: 0231/589600, Fax: 023158960100.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 16.09.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären.
Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist
der 16.10.2026.
Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen
- zur Person des Insolvenzverwalters,
- zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO),
- zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen sowie der Bericht des Insolvenzverwalters werden spätestens ab dem 28.09.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Dortmund, Nebenstelle, Gerichtsplatz 1, 44135 Dortmund, Zimmer Nr. 3.109 niedergelegt.
Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Dortmund, Gerichtsplatz 1, 44135 Dortmund schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Dortmund eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de
259 IN 2/26
Amtsgericht Dortmund, 20.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dortmund, Aktenzeichen: 259 IN 2/26
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K., Buderusstraße 119, 59427 Unna, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamm unter HRA 4583 eingetragenen Firma MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K., …
Amtsgericht Dortmund, Aktenzeichen: 259 IN 2/26
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K., Buderusstraße 119, 59427 Unna, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamm unter HRA 4583 eingetragenen Firma MZE Michael Zuch Eisenbahndienstleistungen e.K., gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Michael Zuch, Landstr. 1 , 06712 Kretzschau
wird festgestellt, dass der Schuldner die Restschuldbefreiung erlangt, wenn er den Obliegenheiten nach §§ 295, 295a InsO nachkommt und die Voraussetzungen für eine Versagung nach den §§ 290, 297 bis 298 InsO nicht vorliegen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen den Beschluss steht dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger, der im Schlusstermin bzw. zum an die Stelle des Schlusstermins tretenden Stichtag die Versagung der Restschuldbefreiung beantragt hat, die sofortige Beschwerde gem. §§ 289 Abs. 2; 4 InsO, § 569 ZPO, § 11 Abs. 1 RPflG zu. Wurde das Verfahren schriftlich durchgeführt, tritt an die Stelle des Schlusstermins der vom Gericht festgelegte Zeitpunkt, bis zu dem Versagungsanträge gestellt werden können.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Dortmund, Gerichtsstraße 22, 44135 Dortmund schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Dortmund eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.wird <<...>>
259 IN 2/26
Amtsgericht Dortmund, 26.08.2026
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