Aufhebung des VerfahrensNordrhein-WestfalenHRB 25511
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Insolvenzprofil
Niederrheinische Dienstleistung UG
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
UG (haftungsbeschränkt)
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Marktstraße 3, 46487 Wesel
Handelsregister
Amtsgericht Duisburg HRB 25511
Stammkapital
50,00 EUR
EUID
DER1202.HRB25511
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Duisburg
Aktenzeichen
64 IN 68/18
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Karsten M. Keilhack
Adresse
Brüner Straße 4-6, 46499 Hamminkeln
Termine & Fristen
Stellungnahmefrist Schlusstermin
18.08.2026
Aufhebung
12.10.2026 , 11:31 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
Der Betrieb eines Hausmeisterservice rund um's Haus.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Reinigung & Facility Management
Subbranche
Hausmeisterdienste
Geschäftstätigkeit
Betrieb eines Hausmeisterservice rund ums Haus
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, ist die Schlussverteilung beschlossen. Das Gericht hat der Schlussverteilung bereits zugestimmt. Die Durchführung des Schlusstermins erfolgt im schriftlichen Verfahren gemäß §§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO. Die Beteiligten haben bis zum 18.08.2026 Gelegenheit, im schriftlichen Verfahren zur Schlussrechnung des Verwalters, zum Schlussverzeichnis der zu berücksichtigenden Forderungen sowie zur Entscheidung über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse Stellung zu nehmen. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO belaufen sich auf 56.163,00 EUR. Für die Verteilung steht ein Betrag von 33.723,07 EUR zur Verfügung, abzüglich etwaiger restlicher Masseverbindlichkeiten. Die Vergütung des Insolvenzverwalters sowie die Erstattung der Auslagen sind bereits festgesetzt worden, wobei das Gericht eine Masse von 31.214,81 EUR als Grundlage für die Berechnung zugrunde gelegt hat.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Niederrheinische Dienstleistung UG, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511, befindet sich in der Endphase. Das Gericht hat der Schlussverteilung zugestimmt und die Durchführung des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren angeordnet. Den Be…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Niederrheinische Dienstleistung UG, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511, befindet sich in der Endphase. Das Gericht hat der Schlussverteilung zugestimmt und die Durchführung des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren angeordnet. Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben, bis zum 18.08.2026 im schriftlichen Verfahren Stellung zu nehmen. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO belaufen sich auf 56.163,00 EUR, wovon ein Betrag von 33.723,07 EUR zur Verteilung bereitsteht. Zudem sind die Vergütung und die Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt worden; hierbei wurde eine Masse von bis zu 34.900,43 EUR zugrunde gelegt. Das Verteilungs- sowie das Schlussverzeichnis liegen auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Duisburg zur Einsicht aus.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Niederrheinische Dienstleistung UG, eingetragen im Register des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511, wird vom Amtsgericht Duisburg geführt. Die Geschäftsführerin ist Frau Astrid Henke. Am 16.06.2026 hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt und die Durchführung des …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Niederrheinische Dienstleistung UG, eingetragen im Register des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511, wird vom Amtsgericht Duisburg geführt. Die Geschäftsführerin ist Frau Astrid Henke. Am 16.06.2026 hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt und die Durchführung des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Beteiligten hatten bis zum 18.08.2026 Gelegenheit, zur Schlussrechnung des Verwalters, zum Schlussverzeichnis der Forderungen und zur Entscheidung über nicht verwertbare Gegenstände Stellung zu nehmen. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO betragen 56.163,00 EUR. Für die Verteilung an die Gläubiger steht ein Betrag von 33.723,07 EUR zur Verfügung, abzüglich eventueller restlicher Masseverbindlichkeiten. Die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Karsten M. Keilhack, sind festgesetzt worden. Als Grundlage für die Vergütungsberechnung legte das Gericht eine Masse von 31.214,81 EUR bzw. in einer späteren Bekanntmachung 34.900,43 EUR zugrunde. Am 18.06.2026 wurde die Zustimmung zur Schlussverteilung bestätigt. Schließlich ist das Insolvenzverfahren am 12.10.2026 um 11:31 Uhr nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben worden (§ 200 InsO).
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511 eingetragenen Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
h…
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511 eingetragenen Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt.
Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 56.163,00 EUR
Für die Verteilung an die Gläubiger steht ein Betrag von 33.723,07 EUR zur Verfügung.
Hiervon in Abzug zu bringen sind gegebenenfalls restliche Masseverbindlichkeiten.
Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Duisburg, Nebenstelle, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg, Zimmer Nr. C208 zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
64 IN 68/18
Amtsgericht Duisburg, 18.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusste…
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusstermins wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
18.08.2026
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
- zur Schlussrechnung des Verwalters;
- zum Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
- Entscheidung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse;
Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Duisburg, Nebenstelle, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg, Zimmer Nr. C208 aus.
64 IN 68/18
Amtsgericht Duisburg, 16.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511 eingetragenen Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
s…
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511 eingetragenen Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer festgesetzt worden (§§ 63, 64 InsO). Nach § 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Auf der Grundlage der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters hat das Gericht vorliegend der Vergütungsberechnung eine Masse von 31.214,81 EUR zugrunde gelegt. Die Vergütung hat das Gericht auf der Grundlage eines Regelsatz ermittelt. Dieser Regelsatz besteht in einem degressiv steigenden Prozentwert der Insolvenzmasse (§ 10, 2 Abs. 1 InsVV) und wurde im vorliegenden Verfahren auf den 1-fachen Regelsatzes festgesetzt.
Wegen der näheren Einzelheiten verweist die Vergütungsentscheidung auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 10.06.2026.
Neben der Vergütung sind dem Verwalter auf Antrag die nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle dieser tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalters nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Vorliegend ist der Pauschbetrag vom Gericht festgesetzt worden.
Neben dem Pauschbetrag hat das Gericht auch die dem Insolvenzverwalter die infolge der Übertragung der Zustellungen entstandenen Auslagen zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer festgesetzt.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Duisburg statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Duisburg eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Duisburg, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Duisburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Die Veröffentlichung des Vergütungsbeschlusses erfolgt vorliegend gem. § 9 Abs. 1 S. 1 InsO auszugsweise bzw. seinem wesentlichen Inhalt nach, da nach Auffassung des Gerichts eine vollständige Veröffentlichung nicht sachgerecht ist, weil die damit verbundene Publizität schützenswerte Interessen bestimmter Beteiligter verletzen kann. Diese Interessen werden durch die Regelung in § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht hinreichend geschützt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Duisburg, Nebenstelle, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg, Zimmer Nr. C208 eingesehen werden.
64 IN 68/18
Amtsgericht Duisburg, 16.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511 eingetragenen Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
s…
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Duisburg unter HRB 25511 eingetragenen Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer festgesetzt worden (§§ 63, 64 InsO). Nach § 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Auf der Grundlage der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters hat das Gericht vorliegend der Vergütungsberechnung eine Masse von 34.900,43 EUR zugrunde gelegt. Wegen der näheren Einzelheiten verweist die Vergütungsentscheidung auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 10.06.2026.
Neben der Vergütung sind dem Verwalter auf Antrag die nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle dieser tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalters nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Vorliegend ist der Pauschbetrag vom Gericht festgesetzt worden.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Duisburg statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Duisburg eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Duisburg, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Duisburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Die Veröffentlichung des Vergütungsbeschlusses erfolgt vorliegend gem. § 9 Abs. 1 S. 1 InsO auszugsweise bzw. seinem wesentlichen Inhalt nach, da nach Auffassung des Gerichts eine vollständige Veröffentlichung nicht sachgerecht ist, weil die damit verbundene Publizität schützenswerte Interessen bestimmter Beteiligter verletzen kann. Diese Interessen werden durch die Regelung in § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht hinreichend geschützt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Duisburg, Nebenstelle, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg, Zimmer Nr. C208 eingesehen werden.
64 IN 68/18
Amtsgericht Duisburg, 29.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Karsten M. Keilhack, Brüner Straße 4-6,…
Amtsgericht Duisburg, Aktenzeichen: 64 IN 68/18
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der Niederrheinische Dienstleistung UG, Marktstr. 3, 46487 Wesel, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Astrid Henke, Marktstr. 3, 46487 Wesel
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Karsten M. Keilhack, Brüner Straße 4-6, 46499 Hamminkeln
wird heute, am 12.10.2026, um 11:31 Uhr nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben (§ 200 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Duisburg, Kardinal-Galen-Straße 124-132, 47058 Duisburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Duisburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
64 IN 68/18
Amtsgericht Duisburg, 12.10.2026
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