Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
STRÖBEL OHG
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
OHG
Bundesland
Sachsen
Adresse
Röhrsdorfer Allee 15-17, 09247 Chemnitz OT Röhrsdorf
Handelsregister
Amtsgericht Chemnitz HRA 2145
EUID
DEU1206.HRA2145
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
1021 IN 1524/08
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Termine & Fristen
Aufhebung
13.04.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der STRÖBEL OHG mit Sitz in Röhrsdorfer Allee 17, 09247 Chemnitz / Röhrsdorf, eingetragen im Handelsregister unter HRA 2145 beim Amtsgericht Chemnitz und vertreten durch den Gesellschafter Kai Ströbel, ist mit Beschluss vom 13.04.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden. Gegen diese Entscheidung steht den Beteiligten die Erinnerung zu, die binnen zwei Wochen bei dem Amtsgericht Chemnitz eingelegt werden kann. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung, wobei die Zustellung durch Aufgabe zur Post oder öffentliche Bekanntmachung im Internet erfolgen kann.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 1021 IN 1524/08
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der STRÖBEL OHG, Röhrsdorfer Allee 17, 09247 Chemnitz / Röhrsdorf, Amtsgericht Chemnitz , HRA 2145
vertreten durch den Gesellschafter Kai Ströbel
- wurde das Verfahren mit Beschluss vom 13.04.2026 gemäß § 2…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 1021 IN 1524/08
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der STRÖBEL OHG, Röhrsdorfer Allee 17, 09247 Chemnitz / Röhrsdorf, Amtsgericht Chemnitz , HRA 2145
vertreten durch den Gesellschafter Kai Ströbel
- wurde das Verfahren mit Beschluss vom 13.04.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
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