Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
WeiBaMo GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach
Handelsregister
Amtsgericht Chemnitz HRB 28798
Stammkapital
38.000,00 EUR
EUID
DEU1206.HRB28798
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
301 IN 1177/22, 307 IN 1177/22
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Gläubigerversammlung
05.12.2024 , 09:00 Uhr
Widerspruchsfrist Forderungsprüfung
24.09.2025
Gläubigerversammlung
12.06.2026 , 10:00 Uhr
Gläubigerversammlung
26.08.2026 , 10:00 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
Konstruktion, Herstellung und Fertigung von Dichtsystemen und derartiger Komponenten auf Basis von Kunststoffverbundwerkstoffen und diffusionsdichten Sandwichpaneelen. Ferner die Erbringung zugehöriger werkseitiger Montage- und Serviceleistungen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Chemie & Kunststoffe
Subbranche
Kunststoffverarbeitung
Geschäftstätigkeit
Konstruktion, Herstellung und Fertigung von Dichtsystemen und Komponenten aus Kunststoffverbundwerkstoffen sowie Sandwichpaneelen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH ist anhängig. Im ersten Teil der Bekanntmachung wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet. Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben, bis zum 24.09.2025 den Forderungen beim Amtsgericht Chemnitz zu widersprechen. Im zweiten Teil der Bekanntmachung erging am 04.06.2026 eine Entscheidung zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung. Ein Termin zur Beschlussfassung wurde auf den 12.06.2026 um 10:00 Uhr im Sitzungssaal 3.003 des Hauptgebäudes am Gerichtsstraße 2 in Chemnitz bestimmt. Auf der Tagesordnung steht die Abstimmung über einen Vergleichsabschluss gegen die Keussen, Kühmichel, Furkert Steuerberatungsgesellschaft ETL mbH. Gemäß § 160 Abs. 1 Satz 3 InsO gilt die Zustimmung der Gläubigerversammlung als erteilt, wenn diese beschlussunfähig ist.
Originalbekanntmachung · Insolvenzplanverfahren
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH ist beim Amtsgericht Chemnitz anhängig. Im Aktenzeichen 301 IN 1177/22 wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet. Gläubigern stand bis zum 24.09.2025 Gelegenheit zur Widerspruchsmöglichkei…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH ist beim Amtsgericht Chemnitz anhängig. Im Aktenzeichen 301 IN 1177/22 wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet. Gläubigern stand bis zum 24.09.2025 Gelegenheit zur Widerspruchsmöglichkeit. Im weiteren Verfahrensverlauf erging am 04.06.2026 eine Entscheidung zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung bezüglich eines Vergleichsabschlusses gegen die Keussen, Kühmichel, Furkert Steuerberatungsgesellschaft ETL mbH. Ein weiterer Termin zur Beschlussfassung wurde für den 26.08.2026 angesetzt, um dem außergerichtlichen Vergleich vom 10.07.2026 mit der Merkur Privatbank KGaA zuzustimmen oder abzulehnen. Gemäß § 160 Abs. 1 Satz 3 InsO gilt die Zustimmung als erteilt, falls die Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH ist beim Amtsgericht Chemnitz anhängig. Im Aktenzeichen 301 IN 1177/22 wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei eine Widerspruchsfrist bis zum 24.09.2025 bestand. Ein weiterer Term…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH ist beim Amtsgericht Chemnitz anhängig. Im Aktenzeichen 301 IN 1177/22 wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei eine Widerspruchsfrist bis zum 24.09.2025 bestand. Ein weiterer Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung wurde für den 05.12.2024 anberaumt, um über die Zustimmung zu einem Vergleichsabschluss bzgl. streitiger Ansprüche zu entscheiden. Im Aktenzeichen 307 IN 1177/22 ergingen Entscheidungen zur Terminierung von Gläubigerversammlungen. Zunächst wurde ein Termin für den 12.06.2026 zur Beschlussfassung über einen Vergleichsabschluss mit der Keussen, Kühmichel, Furkert Steuerberatungsgesellschaft ETL mbH bestimmt. Später wurde ein weiterer Termin für den 26.08.2026 anberaumt, um über die Zustimmung zu einem außergerichtlichen Vergleich vom 10.07.2026 mit der Merkur Privatbank KGaA abzustimmen. Das Verfahren befindet sich in einer fortlaufenden Phase der Beschlussfassung und Vergleichsvereinbarung.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 301 IN 1177/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH, vertr.d.d. GF Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach, HRB 28798
vertreten durch die Vertreterin Birgit Rogalla von Bieberstein-Voigt
vertreten durch die Vertreterin AGEB Aktiengesell…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 301 IN 1177/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH, vertr.d.d. GF Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach, HRB 28798
vertreten durch die Vertreterin Birgit Rogalla von Bieberstein-Voigt
vertreten durch die Vertreterin AGEB Aktiengesellschaft Europäischer Beteiligungen
- wurde die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet.
Die Insolvenzverwalterin, die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin erhalten Gelegenheit, bis zum 24.09.2025 den Forderungen beim
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
unter Angabe des Aktenzeichens schriftlich zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Forderungsanmeldungen und der Beschluss über die Anordnung der Forderungsprüfung liegen in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1177/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH, vertr.d.d. GF Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach, HRB 28798
vertreten durch die Vertreterin Birgit Rogalla von Bieberstein-Voigt
vertreten durch die Vertreterin AGEB Aktiengesell…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1177/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH, vertr.d.d. GF Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach, HRB 28798
vertreten durch die Vertreterin Birgit Rogalla von Bieberstein-Voigt
vertreten durch die Vertreterin AGEB Aktiengesellschaft Europäischer Beteiligungen
ergeht am 04.06.2026 nachfolgende Entscheidung:
1. Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung wird bestimmt auf
Freitag, 12.06.2026, 10:00 Uhr, Sitzungssaal 3.003, Hauptgebäude - Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz
Auf der Tagesordnung steht:
Die Gläubigerversammlung stimmt einem Vergleichsabschluss gegen die Keussen, Kühmichel, Furkert Steuerberatungsgesellschaft ETL mbH zu/nicht zu.
2. Gemäß § 160 Abs. 1 Satz 3 InsO gilt die Zustimmung der Gläubigerversammlung als erteilt, wenn diese beschlussunfähig ist.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1177/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH, vertr.d.d. GF Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach, HRB 28798
vertreten durch die Vertreterin Birgit Rogalla von Bieberstein-Voigt
vertreten durch die Vertreterin AGEB Aktiengesell…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 307 IN 1177/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH, vertr.d.d. GF Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach, HRB 28798
vertreten durch die Vertreterin Birgit Rogalla von Bieberstein-Voigt
vertreten durch die Vertreterin AGEB Aktiengesellschaft Europäischer Beteiligungen
ergeht am 17.07.2026 nachfolgende Entscheidung:
1. Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung wird bestimmt auf
Mittwoch, 26.08.2026, 10:00 Uhr, Sitzungssaal 3.011, Hauptgebäude - Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz
Auf der Tagesordnung steht:
Die Gläubigerversammlung stimmt dem außergerichtlichen Vergleich vom 10.07.2026 mit der Merkur Privatbank KGaA zu/nicht zu.
2. Gemäß § 160 Abs. 1 Satz 3 InsO gilt die Zustimmung der Gläubigerversammlung als erteilt, wenn diese beschlussunfähig ist.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen,
oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 301 IN 1177/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH, vertr.d.d. GF Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach, HRB 28798
vertreten durch die Vertreterin Birgit Rogalla von Bieberstein-Voigt
vertreten durch den Vertreter Siegfried Voigt
ver…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 301 IN 1177/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WeiBaMo GmbH, vertr.d.d. GF Industriestraße 15-17, 08315 Lauter-Bernsbach, HRB 28798
vertreten durch die Vertreterin Birgit Rogalla von Bieberstein-Voigt
vertreten durch den Vertreter Siegfried Voigt
vertreten durch die Vertreterin AGEB Aktiengesellschaft Europäischer Beteiligungen
- wurde Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über beim Amtsgericht Chemnitz anberaumt auf: Donnerstag, 05.12.2024, 09:00 Uhr, Sitzungssaal 3.011, Hauptgebäude - Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz.
Die Tagesordnungspunkte sind:
Zustimmung zum Vergleichsabschluss bzgl. streitiger Anfechtungsansprüche, streitiger Insolvenzforderungen, streitiger Masseverbindlichkeiten, eines streitigen Absonderungsrechtes aus Vermieterpfandrecht sowie streitiger Schadensersatzansprüche
Es wird darauf hingewiesen, dass die Zustimmung zu Rechtshandlungen von besonderer Bedeutung gemäß § 160 InsO auch dann als erteilt gilt, wenn die Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
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