In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WTA-X Travel GmbH findet die Schlussverteilung statt. Zuvor erfolgte die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen bis zum 11.05.2026 sowie die Erörterung der Schlussrechnung und des Schlussverzeichnisses im schriftlichen Verfahren, wobei Einwendungen bis einschließlich 29.0hib7.2026 vorliegen mussten. Nach Anzeige durch den Insolvenzverwalter Dr. R. Metoja ist eine Verteilungsmasse in Höhe von 623.096,72 EUR verfügbar, wobei Forderungen in Höhe von 4.637.563,06 EUR zu berücksichtigen sind.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WTA-X Travel GmbH ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Renald Metoja hat seine Vergütung und Auslagen festgesetzt erhalten. Die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren, wobei die Frist zum Widerspruch bis z…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der WTA-X Travel GmbH ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Renald Metoja hat seine Vergütung und Auslagen festgesetzt erhalten. Die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren, wobei die Frist zum Widerspruch bis zum 18.05.2026 endet. Im weiteren Verlauf wurde der Schlusstermin im schriftlichen Verfahren durchgeführt, bei dem Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung bis zum 29.07.2026 erhoben werden konnten. Mit Zustimmung des Gerichts ist die Schlussverteilung erfolgt. Die verfügbare Verteilungsmasse beträgt 623.096,72 EUR gegenüber Forderungen in Höhe von 4.637.563,06 EUR. Der endgültige Insolvenzverwalter Dr. Renald Metoja hat ebenfalls seine Vergütung und Auslagen festgesetzt erhalten.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
651 IN 421/15
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
WTA-X Travel GmbH, Magnolienweg 12, 63741 Aschaffenburg, vertreten durch den Geschäftsführer Leppin Joachim
Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg Register-Nr.: HRB 13435
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der bis 11.05.2026 nachträglich angemeldeten gewö…
651 IN 421/15
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
WTA-X Travel GmbH, Magnolienweg 12, 63741 Aschaffenburg, vertreten durch den Geschäftsführer Leppin Joachim
Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg Register-Nr.: HRB 13435
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der bis 11.05.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 117 ff. erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 18.05.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht Aschaffenburg - Insolvenzgericht - 20.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
651 IN 421/15
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
WTA-X Travel GmbH, Magnolienweg 12, 63741 Aschaffenburg, vertreten durch den Geschäftsführer Leppin Joachim
Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg Register-Nr.: HRB 13435
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschlie…
651 IN 421/15
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
WTA-X Travel GmbH, Magnolienweg 12, 63741 Aschaffenburg, vertreten durch den Geschäftsführer Leppin Joachim
Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg Register-Nr.: HRB 13435
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters sowie der Vergütungsanträge für die Tätigkeit als Insolvenzverwalter sowie als vorläufiger Insolvenzverwalter
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 29.07.2026
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Amtsgericht Aschaffenburg - Insolvenzgericht - 10.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
613 IN 421/15
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WTA-X Travel GmbH GF Joachim Leppin findet mit Zustimmung des Gerichts die Schlussverteilung statt.
Nach Anzeige durch den Insolvenzverwalter sind verfügbar 623.096,72 EUR Verteilungsmasse, zu berücksichtigen sind 4.637.563,06 EUR Forderungen. Das Verteilung…
613 IN 421/15
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WTA-X Travel GmbH GF Joachim Leppin findet mit Zustimmung des Gerichts die Schlussverteilung statt.
Nach Anzeige durch den Insolvenzverwalter sind verfügbar 623.096,72 EUR Verteilungsmasse, zu berücksichtigen sind 4.637.563,06 EUR Forderungen. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Aschaffenburg Insolvenzgericht zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
Eingereicht von dem Insolvenzverwalter Dr. R. Metoja
15.06.2026
Amtsgericht Aschaffenburg Insolvenzgericht
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
651 IN 421/15
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
WTA-X Travel GmbH, Magnolienweg 12, 63741 Aschaffenburg, vertreten durch den Geschäftsführer Leppin Joachim
Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg Register-Nr.: HRB 13435
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen I…
651 IN 421/15
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
WTA-X Travel GmbH, Magnolienweg 12, 63741 Aschaffenburg, vertreten durch den Geschäftsführer Leppin Joachim
Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg Register-Nr.: HRB 13435
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Renald Metoja, Lützeltaler Straße 5 a, 63868 Großwallstadt, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
I. Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des vorläufigen Insolvenzverwalters vom 02.04.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der vorläufigen Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 1.270.701,51 EUR auszugehen.Die Regelvergütung war gemäß §§ 63 Abs. 3 InsO, 10, 11, 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von 13.291,01 EUR festzusetzen.
Der vorläufige Insolvenzverwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um 170 % für folgende Zuschlagstatbestände:
- tatsächliche und rechtliche Schwierigkeiten bei der Abwicklung der Reisen- Gesellschaftsrechtliche Verflechtungen / Konzernverflechtungen- Auslandsbezug- Arbeitnehmerangelegenheiten / Insolvenzgeldvorfinanzierung- Vorbereitung übertragende Sanierung- Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.
II. Es war ein Übersteigen des Regelsatzes um 170 % gerechtfertigt.
Die geltend gemachten Zuschläge sind sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach gerechtfertigt, um eine angemessene Vergütung im Sinne des § 63 InsO zu gewährleisten. Die Zuschläge basieren auf Sachverhalten, die nach Überzeugung des Gerichts sämtlich zu einer nicht unerheblichen Mehrarbeit des vorläufigen gegenüber einem vorläufigen Insolvenzverfahren von durchschnittlicher Komplexität und Größe führen.
Auf die ausführliche Begründung in seinem Antrag vom 02.04.2026 wird vollumfänglich Bezug genommen.
Die Tätigkeiten des vorläufigen Insolvenzverwalters, für welche Zuschläge geltend gemacht worden sind, haben auch nicht zu einer solchen Erhöhung der Berechnungsgrundlage und damit der Regelvergütung geführt, dass die Zuschläge in der Mehrvergütung aufgehen würden.
Die Gläubiger wurden zu dem Vergütungsantrag im Rahmen des schriftlichen Schlusstermins angehört. Einwendungen wurden nicht erhoben, Stellungnahmen keine abgegeben.
Die Umsatzsteuer war gem. §§ 10, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
III. Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 250,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Aschaffenburg
Erthalstr. 3
63739 Aschaffenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Aschaffenburg
Erthalstr. 3
63739 Aschaffenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Aschaffenburg - Insolvenzgericht - 04.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
651 IN 421/15
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
WTA-X Travel GmbH, Magnolienweg 12, 63741 Aschaffenburg, vertreten durch den Geschäftsführer Leppin Joachim
Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg Register-Nr.: HRB 13435
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverw…
651 IN 421/15
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
WTA-X Travel GmbH, Magnolienweg 12, 63741 Aschaffenburg, vertreten durch den Geschäftsführer Leppin Joachim
Registergericht: Amtsgericht Aschaffenburg Register-Nr.: HRB 13435
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Renald Metoja, Lützeltaler Straße 5 a, 63868 Großwallstadt, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Gesamtbetrag
in Abzug zu bringender Vorschuss
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
I. Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 02.04.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 1.406.640,01 EUR auszugehen.Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von 55.882,80 EUR festzusetzen.
Der Insolvenzverwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um 160 % für folgende Zuschlagstatbestände:
- Betriebsfortführung, § 3 Abs. 1 b) InsVV- Auslandsbezug- Arbeitnehmerangelegenheiten- Hohe Gläubigeranzahl- Strafrechtliches Ermittlungsverfahren.
Die Tätigkeit als vorläufiger Insolvenzverwalter wird gleichzeitig als Abschlagstatbestand gemäß § 3 Abs. 2 a) InsVV berücksichtigt.
II. Es war ein Übersteigen des Regelsatzes um 160 % gerechtfertigt.
Die geltend gemachten Zuschläge sind sowohl dem Grunde als auch der Höhe nach gerechtfertigt, um eine angemessene Vergütung im Sinne des § 63 InsO zu gewährleisten. Die Zuschläge basieren auf Sachverhalten, die - soweit es nicht ohnehin um Regelbeispiele des § 3 InsVV handelt - nach Überzeugung des Gerichts sämtlich zu einer nicht unerheblichen Mehrarbeit des vorläufigen gegenüber einem Insolvenzverfahren von durchschnittlicher Komplexität und Größe führen.
Soweit Überschneidungen zwischen den Zuschlagstatbeständen festgestellt werden konnten, wurden diese durch den Insolvenzverwalter genau wie die vorangegangene Tätigkeit als vorläufiger Insolvenzverwalter im Rahmen einer Gesamtschau hinreichend berücksichtigt und der beantragte Gesamtzuschlag von 170 % auf 160 % gekürzt.
Weiterhin hat der Insolvenzverwalter einen konkreten Abschlag in Höhe von 1.163,00 EUR vorgenommen, da in dieser Höhe eine entsprechende Verfahrensgebühr zugunsten des Insolvenzverwalters in einem Mahnverfahren entstanden ist.
Auf die ausführliche Begründung im Antrag des Insolvenzverwalters vom 02.04.2026 wird vollumfänglich Bezug genommen.
Die Gläubiger wurden zu dem Vergütungsantrag im Rahmen des schriftlichen Schlusstermins angehört. Einwendungen wurden nicht erhoben, Stellungnahmen keine abgegeben.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
III. Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 250,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Insolvenzverwalter entstandenen tatsächlichen Zustellungskosten waren in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen. Hierbei war von einem Schreibversehen im Antrag des Insolvenzverwalters auszugehen, da lediglich von 117 Zustellungen an Gläubiger ausgegangen worden ist. Der Betrag ergibt sich aber bei 2,80 EUR pro Zustellung für eine Gesamtzahl von 177 Zustellungen. Von dieser ist ausweislich der Zustellnachweise in der Akte auch auszugehen, zumal bereits die Anzahl der Gläubiger, die ihre Forderungen zur Insolvenztabelle angemeldet haben, bei über 140 und damit über der im Antrag genannten Zahl liegt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Aschaffenburg
Erthalstr. 3
63739 Aschaffenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Aschaffenburg
Erthalstr. 3
63739 Aschaffenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Aschaffenburg - Insolvenzgericht - 04.08.2026
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