Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Communikom Mainz GmbH ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter Malick Eisenblätter hat am 13.02.2025 gemäß § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen bzw. der künftig fällig werdenden sonstigen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht. Das Amtsgericht Mainz hat diese Anzeige am 14.02.2025 bekannt gegeben.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Communikom Mainz GmbH wurde zunächst im Antragsverfahren vorläufig fortgeführt. Am 15.10.2024 ist die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet worden, und Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Später ist das Hauptinsolv…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Communikom Mainz GmbH wurde zunächst im Antragsverfahren vorläufig fortgeführt. Am 15.10.2024 ist die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet worden, und Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe ist zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Später ist das Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden. Der Insolvenzverwalter hat am 13.02.2025 gemäß § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen bzw. der künftig fällig werdenden sonstigen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
280 IN 128/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Communikom Mainz GmbH, Große Bleiche 15, 55116 Mainz (AG Mainz, HRB 46998), vertr. d.: Malick Eisenblätter, Haideweg 42, 65191 Wiesbaden, (Geschäftsführer), hat der Insolvenzverwalter am 13.02.2025 gem. § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfü…
280 IN 128/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Communikom Mainz GmbH, Große Bleiche 15, 55116 Mainz (AG Mainz, HRB 46998), vertr. d.: Malick Eisenblätter, Haideweg 42, 65191 Wiesbaden, (Geschäftsführer), hat der Insolvenzverwalter am 13.02.2025 gem. § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen bzw. der künftig fällig werdenden sonstigen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht.
Amtsgericht Mainz, 14.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
280 IN 128/24: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Communikom Mainz GmbH, Große Bleiche 15, 55116 Mainz (AG Mainz, HRB 46998), vertr. d.: Malick Eisenblätter, Haideweg 42, 65191 Wiesbaden, (Geschäftsführer), ist am 15.10.2024 um 08:00 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragsgegnerin an…
280 IN 128/24: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der Communikom Mainz GmbH, Große Bleiche 15, 55116 Mainz (AG Mainz, HRB 46998), vertr. d.: Malick Eisenblätter, Haideweg 42, 65191 Wiesbaden, (Geschäftsführer), ist am 15.10.2024 um 08:00 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragsgegnerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragsgegnerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe, Hindenburgstraße 32, 55118 Mainz, Tel.: 06131/61923-0, Fax: 06131/61923-11, E-Mail: mainz@schiebe.de, Internet: www.schiebe.de bestellt worden.
Die Schuldner der Antragsgegnerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Antragsgegnerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Mainz, Diether-von-Isenburg-Straße, 55116 Mainz einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Mainz, 15.10.2024
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