Handel insbesondere auch der Internethandel mit Leuchten sowie Elektro- und sonstigen Waren samt der Vornahme aller artverwandten Geschäfte einschließlich Serviceleistungen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Handel
Subbranche
Onlinehandel & E-Commerce
Geschäftstätigkeit
Handel und Internethandel mit Leuchten, Elektro- und sonstigen Waren sowie Serviceleistungen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH ist anhängig. Das Amtsgericht Dresden hat die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Schuldnerin wird vertreten durch die Geschäftsführerin Beate Schär. Der Sachwalter, die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin haben bis zum 01.08.2024 Gelegenheit, den Forderungen beim Amtsgericht Dresden schriftlich zu widersprechen. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung. Die Forderungsanmeldungen liegen in den Büroräumen des Sachwalters zur Einsicht aus. Gegen die Entscheidung steht die Erinnerung binnen zwei Wochen nach Zustellung oder öffentlicher Bekanntmachung offen.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH, vertreten durch Geschäftsführerin Beate Schär, wird vom Amtsgericht Dresden unter dem Aktenzeichen 548 IN 1036/18 behandelt. Zunächst wurde im schriftlichen Verfahren die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen angeordnet. Den Be…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH, vertreten durch Geschäftsführerin Beate Schär, wird vom Amtsgericht Dresden unter dem Aktenzeichen 548 IN 1036/18 behandelt. Zunächst wurde im schriftlichen Verfahren die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen angeordnet. Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben, bis zum 01.08.2024 schriftlich zu widersprechen. Im weiteren Verlauf erging am 10.08.2026 eine Entscheidung zur Festsetzung der Vergütung und Auslagen der ehemaligen Sachwalterin Frau Rechtsanwältin Bettina Schmudde antragsgemäß. Dem jetzigen Sachwalter, Herrn Rechtsanwalt Nicolas Rebel, wurde gestattet, die festgesetzte Vergütung aus der Masse zu entnehmen.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH ist eröffnet. Ursprünglich war eine Eigenverwaltung angeordnet worden, für die Herr Rechtsanwalt Nicolas Rebel als Sachwalter bestellt wurde. Später wurde Frau Rechtsanwältin Bettina Schmudde zur Sachwalterin bestellt und deren Bestellung später aufgehoben. …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH ist eröffnet. Ursprünglich war eine Eigenverwaltung angeordnet worden, für die Herr Rechtsanwalt Nicolas Rebel als Sachwalter bestellt wurde. Später wurde Frau Rechtsanwältin Bettina Schmudde zur Sachwalterin bestellt und deren Bestellung später aufgehoben. Mit Beschluss vom 10.09.2026 wurde die Eigenverwaltung auf Antrag der Geschäftsführerin Beate Schär aufgehoben und das Verfahren als Regelinsolvenzverfahren fortgeführt. Herr Rechtsanwalt Nicolas Rebel ist nunmehr zum Insolvenzverwalter bestellt worden. In einem früheren Schritt war die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet worden, wobei eine Widerspruchsfrist bis zum 01.08.2024 bestand. Die Vergütung der ehemaligen Sachwalterin wurde festgesetzt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 548 IN 1036/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH, c/o LightingDeluxe Leipziger Straße 13 c, 01097 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 16513
vertreten durch die Geschäftsführerin Beate Schär
- wurde die Prüfung der nachträglich angemeldet…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 548 IN 1036/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH, c/o LightingDeluxe Leipziger Straße 13 c, 01097 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 16513
vertreten durch die Geschäftsführerin Beate Schär
- wurde die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet.
Der Sachwalter, die Insolvenzgläubiger und die Schuldnerin erhalten Gelegenheit, bis zum 01.08.2024 den Forderungen beim
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
unter Angabe des Aktenzeichens schriftlich zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Forderungsanmeldungen liegen in den Büroräumen des Sachwalters RA Nicolas Rebel, die Tabelle und evtl. eingehende Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist bei Gericht zur Einsicht aus.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 548 IN 1036/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH, c/o LightingDeluxe Leipziger Straße 13 c, 01097 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 16513
vertreten durch die Geschäftsführerin Beate Schär
ergeht am 10.08.2026 nachfolgende Entscheidung:…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 548 IN 1036/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH, c/o LightingDeluxe Leipziger Straße 13 c, 01097 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 16513
vertreten durch die Geschäftsführerin Beate Schär
ergeht am 10.08.2026 nachfolgende Entscheidung:
Der Sachwalterin, hier der ehemaligen Sachwalterin Frau Rechtsanwältin Bettina Schmudde, werden für ihre Tätigkeit die Vergütung und Auslagen antragsgemäß festgesetz. Der jetzigen Sachwalter, Herrn Rechtsanwalt Nicolas Rebel, wird gestattet, die festgesetzte Vergütung aus der Masse zu entnehmen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
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Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 548 IN 1036/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH, Sternstraße 21, 01139 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 16513
vertreten durch die Geschäftsführerin Beate Schär
ergeht am 10.09.2026 nachfolgende Entscheidung:
1. Die mit Beschluss vom …
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 548 IN 1036/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Lichtkultur GmbH, Sternstraße 21, 01139 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 16513
vertreten durch die Geschäftsführerin Beate Schär
ergeht am 10.09.2026 nachfolgende Entscheidung:
1. Die mit Beschluss vom 31.08.2018 angeordnete Eigenverwaltung wird aufgehoben.
2. Der bisherige Sachwalter,
Herr
Rechtsanwalt
Nicolas Rebel
Königstraße 17
01097 Dresden
Telefon geschäftlich: 0351 20536 0
Telefax: 0351 20536 79
Email geschäftlich: insodresden@whitecase.com
Website: www.whitecaseinso.de
wird nunmehr gemäß § 272 III InsO zum Insolvenzverwalter bestellt.
3. Dieses Insolvenzverfahren wird nunmehr als Regelinsolvenzverfahren fortgeführt.
Gründe:
Mit Beschluss vom 31.08.2018 wurde durch das Insolvenzgericht Dresden das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin eröffnet, und die von der Schuldnerin mit Schriftsatz vom 04.07.2018 beantragte Eigenverwaltung angeordnet, da nach den Umständen zum Zeitpunkt der Eröffnung dieses Insolvenzverfahrens, nicht zu erwarten war, dass die Anordnung zu einer Verzögerung des Verfahrens oder zu sonstigen Nachteilen für die Gläubiger führen wird.
Mit Beschluss vom 25.07.2022 wurde die Bestellung von Rechtsanwältin Bettina Schmudde zur Sachwalterin, angeordnet mit Beschluss vom 31.08.2018, entsprechend § 59 InsO aufgehoben.
Zugleich wurde mit Beschluss vom 25.07.2022 Herr Rechtsanwalt Nicolas Rebel, Königstraße 17, 01097 Dresden, zum Sachwalter bestellt.
Mit Schreiben vom 14.08.2026, bei Gericht eingegangen am 19.08.2026, beantragte die Geschäftsführerin der Schuldnerin Frau Beate Schär, gemäß § 272 I Nr. 5 InsO die Aufhebung der Eigenverwaltung.
Gründe für die Aufhebung der Eigenverwaltung sind gemäß § 272 I Nr. 5 InsO nicht erforderlich.
Dem Antrag der Geschäftsführerin der Schuldnerin vom 14.08.2026 war daher durch das Gericht stattzugeben.
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