In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der M.G. Hauck GmbH & Co KG ist am 07.02.2025 die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Alexander Eggen bestellt. Das Insolvenzverfahren ist am 01.04.2025 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Der Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Alexander Eggen (Schultze & Braun). Gläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen bis zum 22.05.2025 schriftlich anzumelden und Sicherungsrechte unverzüglich mitzuteilen. Eine Gläubigerversammlung findet am 03.05.2025 um 09:00 Uhr vor dem Insolvenzgericht Frankfurt am Main statt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 151/25 M-2-8 In dem Insolvenzverfahren M.G. Hauck GmbH & Co KG, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 12508),
vertreten durch:
1. PRINTZ & SCHWENK GmbH, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main, (persönlich haftende Gesellschafter),
vertreten durch:
1.1. Michael Witt (…
810 IN 151/25 M-2-8 In dem Insolvenzverfahren M.G. Hauck GmbH & Co KG, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 12508),
vertreten durch:
1. PRINTZ & SCHWENK GmbH, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main, (persönlich haftende Gesellschafter),
vertreten durch:
1.1. Michael Witt (Geschäftsführer),
werden für den vorläufige(n) Insolvenzverwalter festgesetzt:
Vergütung: EUR XXX
Auslagenpauschale: EUR XXX
Umsatzsteuer: EUR XXX
Summe: EUR XXX
Gründe:
Aus der zugrunde zu legenden Bemessungsgrundlage von EUR 32.380,00 errechnet sich unter Anwendung der maßgeblichen Regelsätze zunächst die Vergütung des endgültigen Insolvenzverwalters in Höhe von EUR XXX. Aus diesem Betrag steht dem vorläufigen Insolvenzverwalter allerdings nur ein Bruchteil (Prozentsatz) zu, der regelmäßig 1/4 (25%) beträgt. Mit diesem Bruchteil ist die Tätigkeit des vorläufigen Insolvenzverwalters in einem durchschnittlichen Verfahren abgegolten. Zuschläge können demnach nur für eine Tätigkeit zugestanden werden, die über das gewöhnliche Maß hinaus den vorläufigen Insolvenzverwalter in Anspruch genommen haben. Das vorliegende Verfahren rechtfertigt aufgrund arbeitsintensiven Immobilienverwaltung und Bearbeitung der Aus - und Absonderungsrechten die Erhöhung des Bruchteils (Prozentsatzes) um 50% auf insgesamt 75%.
Die sich ergebende Vergütung in Höhe von EUR XXX ist dem Verfahren sowohl angemessen als auch ausreichend.
Antragsgemäß erhält der vorläufige Insolvenzverwalter die Auslagenpauschale und die auf Vergütung und Pauschale entfallende Umsatzsteuer festgesetzt; § 63 Abs. 3
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde- bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem bei dem o. g. Gericht einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Frankfurt am Main, den 07.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 151/25 M-12-: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen des M.G. Hauck GmbH & Co KG, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 12508), vertr. d.: 1. PRINTZ & SCHWENK GmbH, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main, (persönlich haftende Gesellschafter), vertr. d.: 1…
810 IN 151/25 M-12-: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen des M.G. Hauck GmbH & Co KG, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 12508), vertr. d.: 1. PRINTZ & SCHWENK GmbH, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main, (persönlich haftende Gesellschafter), vertr. d.: 1.1. Michael Witt, (Geschäftsführer), ist am 07.02.2025 um 18:15 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Schuldnerin angeordnet worden. Verfügungen der Schuldnerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Alexander Eggen, Schultze & Braun, Olof-Palme-Straße 13, 60439 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 50 98 60, Fax: 069/ 50 98 61 10, E-Mail: frankfurt@schultze-braun.de, Internet: www.schultze-braun.de bestellt worden.
Amtsgericht Frankfurt am Main, 07.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 151/25 M-2-8 - Am 01.04.2025 um 10:00 Uhr ist das Insolvenzverfahren M.G. Hauck GmbH & Co KG, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 12508),
vertreten durch:
1. PRINTZ & SCHWENK GmbH, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main, (persönlich haftende Gesellschafter),
vertre…
810 IN 151/25 M-2-8 - Am 01.04.2025 um 10:00 Uhr ist das Insolvenzverfahren M.G. Hauck GmbH & Co KG, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 12508),
vertreten durch:
1. PRINTZ & SCHWENK GmbH, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main, (persönlich haftende Gesellschafter),
vertreten durch:
1.1. Michael Witt, (Geschäftsführer), eröffnet worden.
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Alexander Eggen, Schultze & Braun, Olof-Palme-Straße 13, 60439 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 50 98 60, Fax: 069/ 50 98 61 10, E-Mail: frankfurt@schultze-braun.de, Internet: www.schultze-braun.de
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis 22.05.2025 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich (§ 174 InsO) anzumelden.
b) Dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder Rechten des Schuldners in Anspruch nehmen. Wer Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden, (§ 28 Abs. 2 InsO).
Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner sind an den Insolvenzverwalter zu leisten, (§ 28 Abs. 3 InsO).
Vor dem Insolvenzgericht findet am Donnerstag, 03.07.2025, 09:00 Uhr, Saal 1, Gebäude F, Klingerstraße 20, 60313 Frankfurt am Main eine Gläubigerversammlung mit folgendem Inhalt statt:
* Wahl eines anderen Insolvenzverwalters (§ 57 InsO)
* Wahl eines Gläubigerausschusses
* Entscheidungen über die Vornahme von besonders bedeutsamen Rechtshandlungen (§ 160 InsO)
* Entscheidung über die Fortführung des schuldnerischen Unternehmens
* Entscheidung über die nachträgliche Anordnung der Eigenverwaltung (§ 271 InsO), der Mitwirkung des Gläubigerausschusses (§ 276 InsO), der Mitwirkung der Überwachungsorgane (§ 276a InsO) sowie die Anordnung der Zustimmungsbedürftigkeit (§ 277 InsO)
* gegebenenfalls Entscheidungen über die in den §§ 66 (Rechnungslegung), 100 (Unterhalt aus der Insolvenzmasse), 149 (Änderung der Hinterlegungsstelle), 162 (Betriebsveräußerung an besonders Interessierte) InsO bezeichneten Angelegenheiten
* zur Prüfung der angemeldeten Forderungen.
Ist die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig, gilt die Zustimmung im Rahmen des § 160 InsO als erteilt.
Hinweise:
Gläubiger, die elektronische Dokumente über einen sicheren elektronischen Übermittlungsweg (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die Möglichkeit der elektronischen Zustellung an die in § 173 Absatz 2 der Zivilproessordnung Genannten bleibt unberührt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Amtsgericht Frankfurt am Main, 02.04.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 151/25 M-12-: In dem Insolvenzverfahren M.G. Hauck GmbH & Co KG, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 12508),
vertreten durch:
1. PRINTZ & SCHWENK GmbH, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main, (persönlich haftende Gesellschafter),
vertreten durch:
1.1. Michael Witt,…
810 IN 151/25 M-12-: In dem Insolvenzverfahren M.G. Hauck GmbH & Co KG, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 12508),
vertreten durch:
1. PRINTZ & SCHWENK GmbH, Neue Mainzer Straße 22, 60311 Frankfurt am Main, (persönlich haftende Gesellschafter),
vertreten durch:
1.1. Michael Witt, (Geschäftsführer), wurde am 01.04.2025 um 10:00 Uhr das Insolvenzverfahren gemäß §§ 2, 3, 11, 16ff InsO wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.
Zum Insolvenzverwalter wurde bestellt:
Rechtsanwalt Alexander Eggen, Schultze & Braun, Olof-Palme-Straße 13, 60439 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 50 98 60, Fax: 069/ 50 98 61 10, E-Mail: frankfurt@schultze-braun.de, Internet: www.schultze-braun.de.
Dem Schuldner wird die Verfügung über sein gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer des Insolvenzverfahrens verboten und dem Insolvenzverwalter übertragen. Schuldbefreiende Leistungen an den Schuldner können nach dem Eröffnungszeitpunkt nicht mehr erfolgen, wird gleichwohl an den Schuldner geleistet und gelangen die Mittel nicht zur Masse, besteht die Gefahr der nochmaligen Leistungsverpflichtung gegenüber dem Insolvenzverwalter.
Mit diesem Verfahren wird das weitere Verfahren 810 IN 214/25 verbunden. Das Verfahren 810 IN 151/25 M-12- führt.
Hinweise:
Gläubiger, die elektronische Dokumente über einen sicheren elektronischen Übermittlungsweg (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die Möglichkeit der elektronischen Zustellung an die in § 173 Absatz 2 der Zivilproessordnung Genannten bleibt unberührt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Insolvenzgericht, Frankfurt am Main den 01.04.2025
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